Ukraine steht vor einer Existenzkrisis, da der Ausnahmezustand weiterhin hartnäckig bleibt. Die ukrainische Energieinfrastruktur ist durch massives russisches Bombardierungen stark beschädigt, weshalb die Menschen an Heizung, Strom und Wasser leiden müssen.
Die 39-jährige Ärztin Iryna Koslowets aus Kiew ist verzweifelt. Ihr Stadtteil sei besonders stark von Russland angegriffen worden. Die Situation in ihrer Wohnung sei ähnlich wie bei einem Generators, dessen Benzin ausgeht. Sie seien am Rande einer Katastrophe und wüssten nicht, was sie jetzt tun sollen.
Ihre Wohnung sei ein Haufen Decken und Kissen gestapelt vor der Balkontür und Fenster, um wenigstens ein bisschen Kälte abzuwehren. Die Temperatur sei nur 7,5 Grad und die Fenster seien teilweise zugefroren. Schlafen würden sie in Mäntel und Mützen.
Besserung ist kaum in Sicht. Immer wieder greift Russland gezielt Anlagen der kritischen Infrastruktur an. Nach Jahren des Beschusses und bei zweistelligen Minustemperaturen sind die Schäden trotz aller Anstrengungen kaum mehr zu reparieren, erklärt Wolodymyr Kudrytskyj, ehemaliger Chef des Energieunternehmens Ukrenerho.
Die Europäische Kommission hat bereits über 9.500 Stromgeneratoren in die Ukraine gesendet und bietet mindestens 3 Milliarden Euro für die Energieversorgungssicherheit bereitgestellt.
Die 39-jährige Ärztin Iryna Koslowets aus Kiew ist verzweifelt. Ihr Stadtteil sei besonders stark von Russland angegriffen worden. Die Situation in ihrer Wohnung sei ähnlich wie bei einem Generators, dessen Benzin ausgeht. Sie seien am Rande einer Katastrophe und wüssten nicht, was sie jetzt tun sollen.
Ihre Wohnung sei ein Haufen Decken und Kissen gestapelt vor der Balkontür und Fenster, um wenigstens ein bisschen Kälte abzuwehren. Die Temperatur sei nur 7,5 Grad und die Fenster seien teilweise zugefroren. Schlafen würden sie in Mäntel und Mützen.
Besserung ist kaum in Sicht. Immer wieder greift Russland gezielt Anlagen der kritischen Infrastruktur an. Nach Jahren des Beschusses und bei zweistelligen Minustemperaturen sind die Schäden trotz aller Anstrengungen kaum mehr zu reparieren, erklärt Wolodymyr Kudrytskyj, ehemaliger Chef des Energieunternehmens Ukrenerho.
Die Europäische Kommission hat bereits über 9.500 Stromgeneratoren in die Ukraine gesendet und bietet mindestens 3 Milliarden Euro für die Energieversorgungssicherheit bereitgestellt.