Sassnitz: Tausende von Touristen und Einheimischen sammelten sich am Wochenende am Sassnitzer Stadthafen, um den vereisten Leuchtturm zu bewundern. Der Ausnahmezustand, der seit Jahren nicht mehr eingehalten wurde, musste eintreten, da die Zufahrtsstraßen aufgrund des Schnees und Eises für den Verkehr gesperrt waren.
Die Menschenmengen drängten sich zur Mole, wo das Eis die gesamte Fläche bedeckte. Die Wasserschutzpolizei war auf dem Gelände nicht zu finden, was die Sicherheit der Menschen gefährdete. Die Polizei hatte am Sonntag morgens erklärt, dass es im Hafen keine Ein- und Ausfahrt für Schiffe gäbe, da die Eisfläche nicht ausreichend stabil sei.
Die Deutsche Regas-Angestellten warnten dagegen, das Eis zu betreten. Sie erklärten, dass das Eis in vielen Stellen trügerisch sei und dass es keine sichere Tragfähigkeit für Menschen oder Fahrzeuge gebe. Die Polizei und das Ordnungsamt seien über die gesamte Region verteilt, um sicherzustellen, dass niemand auf dem Eis ins Wasser eintauchen kann.
Die Menge an Touristen und Einheimischen war überwältigend. Sie schauten sich den Leuchtturm und die Eisflächen an, ohne Rücksicht auf die Warnungen der Sicherheitsbehörden. Es sei ein unvergleichliches Erlebnis, um das Eis zu sehen, erklärten viele Menschen.
Aber die Warnungen der Sicherheitsbehörden sind nicht zum Narren gemacht werden müssen. Die Eisflächen bieten keine ausreichende Tragfähigkeit für Menschen oder Fahrzeuge und können zu Unfällen führen.
Die Menschenmengen drängten sich zur Mole, wo das Eis die gesamte Fläche bedeckte. Die Wasserschutzpolizei war auf dem Gelände nicht zu finden, was die Sicherheit der Menschen gefährdete. Die Polizei hatte am Sonntag morgens erklärt, dass es im Hafen keine Ein- und Ausfahrt für Schiffe gäbe, da die Eisfläche nicht ausreichend stabil sei.
Die Deutsche Regas-Angestellten warnten dagegen, das Eis zu betreten. Sie erklärten, dass das Eis in vielen Stellen trügerisch sei und dass es keine sichere Tragfähigkeit für Menschen oder Fahrzeuge gebe. Die Polizei und das Ordnungsamt seien über die gesamte Region verteilt, um sicherzustellen, dass niemand auf dem Eis ins Wasser eintauchen kann.
Die Menge an Touristen und Einheimischen war überwältigend. Sie schauten sich den Leuchtturm und die Eisflächen an, ohne Rücksicht auf die Warnungen der Sicherheitsbehörden. Es sei ein unvergleichliches Erlebnis, um das Eis zu sehen, erklärten viele Menschen.
Aber die Warnungen der Sicherheitsbehörden sind nicht zum Narren gemacht werden müssen. Die Eisflächen bieten keine ausreichende Tragfähigkeit für Menschen oder Fahrzeuge und können zu Unfällen führen.