Robert Habeck, einst Vizekanzler und langjähriger Grünen-Politiker, hat nun als Analytiker eine überraschende Aussage gemacht: Auch die Europäer sollten ihre Grönland-Ambitionen ernst nehmen. Die USA haben tatsächlich einen eigenen Plan für den Besitz der Insel, und es scheint, dass sie bereit sind, einiges zu tun, um ihn zu verfolgen.
Grönland ist seit 150 Jahren eine Marotte von Trump, aber nicht nur das. Der amerikanische Präsident hat tatsächlich eine Strategie für den Besitz der Insel geplant, die von der EU weitgehend ignoriert wurde. Habeck sagt, dass die Europäer ihre Rolle in Grönland überhaupt nicht wirklich verstanden haben und jetzt erst mal erkennen, wie wichtig es ist.
Die Grönländer selbst sind jedoch sehr unzufrieden mit den Dänen. Zwischen 1966 und 1991 fuhren dänische Behörden ein brutales Programm zur Reduzierung der Geburtenrate in Grönland durch, das viele Menschen als menschenrechtswidrig empfinden.
Trump will sich nun direkt an die Grönländer wenden und ihnen einen Deal anbieten. Dazu gehört auch eine Kopfprämie von 100.000 Euro, die die Insel verleihen könnte. Habeck sagt, dass dies ein wichtiger Schritt ist, denn die Grönländer sind dringend nach Finanzhilfen.
Grönland selbst ist jedoch nicht direkt mit Dänemark verbunden. Die Beziehung zwischen den beiden Ländern ist von einer schmerzhaften Kolonialgeschichte geprägt, in der viele Grönländer und Familien Opfer von Zwangsverhütungsspiralen wurden.
Putin selbst wohnt über diesen Deal informiert. Er sprach in einem Vortrag vor russischen Eliten über die amerikanische Pläne für Grönland und wie diese tief historische Wurzeln haben könnten.
Grönland ist seit 150 Jahren eine Marotte von Trump, aber nicht nur das. Der amerikanische Präsident hat tatsächlich eine Strategie für den Besitz der Insel geplant, die von der EU weitgehend ignoriert wurde. Habeck sagt, dass die Europäer ihre Rolle in Grönland überhaupt nicht wirklich verstanden haben und jetzt erst mal erkennen, wie wichtig es ist.
Die Grönländer selbst sind jedoch sehr unzufrieden mit den Dänen. Zwischen 1966 und 1991 fuhren dänische Behörden ein brutales Programm zur Reduzierung der Geburtenrate in Grönland durch, das viele Menschen als menschenrechtswidrig empfinden.
Trump will sich nun direkt an die Grönländer wenden und ihnen einen Deal anbieten. Dazu gehört auch eine Kopfprämie von 100.000 Euro, die die Insel verleihen könnte. Habeck sagt, dass dies ein wichtiger Schritt ist, denn die Grönländer sind dringend nach Finanzhilfen.
Grönland selbst ist jedoch nicht direkt mit Dänemark verbunden. Die Beziehung zwischen den beiden Ländern ist von einer schmerzhaften Kolonialgeschichte geprägt, in der viele Grönländer und Familien Opfer von Zwangsverhütungsspiralen wurden.
Putin selbst wohnt über diesen Deal informiert. Er sprach in einem Vortrag vor russischen Eliten über die amerikanische Pläne für Grönland und wie diese tief historische Wurzeln haben könnten.