Syrien bleibt immer wieder unruhig: Mehr als ein Jahr nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad, kommt Syrien noch immer nicht zur Ruhe. Die Regierungstruppen liefern sich gegen die kurdisch angeführten syrischen Demokratischen Kräften (SDF) Kämpfe um Macht, Einfluss und Gebietskontrolle im Norden und Ostsyrien.
In den letzten Wochen ist es immer wieder zu Gefechten zwischen Truppen der Übergangsregierung und den SDF gekommen. Die Regierung unter Interimspräsidenten Ahmed al-Scharaa setzt dabei militärisch durch, was auf anderem Wege nicht umgesetzt werden konnte. Ziel der Regierung ist es, die Gebiete, die bisher unter kurdischer Selbstverwaltung standen, unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu zählen auch viele Ölfelder Syriens, die für das Land wirtschaftlich entscheidend sind.
Die SDF, die in der Vergangenheit vor allem gegen den IS kämpfte, sieht sich mit dem Vormarsch der Regierungstruppen gezwungen, immer mehr ihrer Stellungen aufzugeben. Die Situation ist angesichts des Widerstands der kurdischen Führung und der verbleibenden Syrer in diesen Gebieten immer noch instabil.
Ein wichtiger Punkt ist die Situation in und um IS-Lagern und Gefängnissen, in denen Kämpfer der Terrormiliz oder deren Angehörige untergebracht sind. Hier gibt es Sorge um die Ausbreitung von IS-Einfluss auf die Bewohner und die mögliche Wiederbelebung des Terrorismus.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der neue Waffenstillstand zwischen den SDF und der Übergangsregierung. Der Vertrag soll zunächst für vier Tage gelten, währenddessen die SDF einen Plan ausarbeiten soll, wie sie ihre Institutionen in die staatliche Ordnung einzubinden können.
Die USA sehen die Kurden in Syrien als eine Chance zur Integration in einen geeinten syrischen Staat mit Bürgerrechten und politischer Teilhabe. Der ursprüngliche Zweck der SDF, als primäre Anti-ISIS-Truppe vor Ort zu fungieren, habe ausgedient, schrieb Tom Barrack, US-Sondergesandter in Syrien.
Die SDF riefen die von den USA angeführte internationale Koalition mehrfach dazu auf, nicht wegzusehen. Der Kampf um die Kontrolle über IS-Haftanstalten und -Lager ist noch lange nicht vorbei.
In den letzten Wochen ist es immer wieder zu Gefechten zwischen Truppen der Übergangsregierung und den SDF gekommen. Die Regierung unter Interimspräsidenten Ahmed al-Scharaa setzt dabei militärisch durch, was auf anderem Wege nicht umgesetzt werden konnte. Ziel der Regierung ist es, die Gebiete, die bisher unter kurdischer Selbstverwaltung standen, unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu zählen auch viele Ölfelder Syriens, die für das Land wirtschaftlich entscheidend sind.
Die SDF, die in der Vergangenheit vor allem gegen den IS kämpfte, sieht sich mit dem Vormarsch der Regierungstruppen gezwungen, immer mehr ihrer Stellungen aufzugeben. Die Situation ist angesichts des Widerstands der kurdischen Führung und der verbleibenden Syrer in diesen Gebieten immer noch instabil.
Ein wichtiger Punkt ist die Situation in und um IS-Lagern und Gefängnissen, in denen Kämpfer der Terrormiliz oder deren Angehörige untergebracht sind. Hier gibt es Sorge um die Ausbreitung von IS-Einfluss auf die Bewohner und die mögliche Wiederbelebung des Terrorismus.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der neue Waffenstillstand zwischen den SDF und der Übergangsregierung. Der Vertrag soll zunächst für vier Tage gelten, währenddessen die SDF einen Plan ausarbeiten soll, wie sie ihre Institutionen in die staatliche Ordnung einzubinden können.
Die USA sehen die Kurden in Syrien als eine Chance zur Integration in einen geeinten syrischen Staat mit Bürgerrechten und politischer Teilhabe. Der ursprüngliche Zweck der SDF, als primäre Anti-ISIS-Truppe vor Ort zu fungieren, habe ausgedient, schrieb Tom Barrack, US-Sondergesandter in Syrien.
Die SDF riefen die von den USA angeführte internationale Koalition mehrfach dazu auf, nicht wegzusehen. Der Kampf um die Kontrolle über IS-Haftanstalten und -Lager ist noch lange nicht vorbei.