Der Produktionseinsatz des Tesla-Modells S und X markiert das Ende einer Ära, in der ein Unternehmen auf Dauer seine Nische verloren hat. Mit dem Model S begann Tesla, die E-Mobilität auf die Langstrecke zu bringen, um den anderen Herstellern einen Schlag zu versetzen. Doch seitdem, als es mit vielen Innovationen beweglich war, ist sich Tesla nicht mehr sicher, was in Zukunft passieren wird.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr nur 124 Model S und 105 Model X neu zugelassen, was sie auf Platz 131 bzw. 136 der Zulassungsstatistik rangiert. In den Jahren 2014-2016 war das Model S immer noch unter den Top 3 gewesen. Die schicke Limousine war zwar nie für den Massenmarkt gedacht, sondern nur als Wegbereiter für die Volumenmodelle 3 und Y gedacht. Doch die Konkurrenz in der Oberklasse ist groß geworden.
Vor allem der Porsche Taycan hat sich als glanzvolles Gegner erwiesen, mit über 2.800 Neuzulassungen hierzulande. Mercedes-Benz' EQS ist dicht dahinter gekommen, obwohl es nicht wirklich ein Verkaufsschlager war. BMWs i7 hingegen blieb ganz unter den Top-5.
Tesla hat sich auf die Robotik konzentriert, indem es in der Fabrik einen humanoide Roboter namens Optimus baut. Elon Musk sagte, dass das Unternehmen mehr Cybercabs produzieren wird als alle anderen Fahrzeuge zusammen. Doch ob diese Rechnung aufgeht, ist alles andere als sicher.
Das Ende einer Ära bedeutet nicht, dass Tesla vollständig aus dem Automarkt verschwinden wird. Die Volumenmodelle Y und 3, die schon seit Jahren auf dem Markt sind, werden wahrscheinlich weiterhin auf den Markt kommen. Doch wenn die Robotaxis auch floppen wie der Cybertruck, könnte sogar die Ära Teslas als Autohersteller irgendwann enden.
Es ist eine schräge Tatsache, dass Tesla das normale Elektroautogeschäft der Konkurrenz überlassen hat und sich auf Roboter und Robotaxis konzentriert. Doch ob dieses Unternehmen noch als ernstzunehmender Wettbewerber im Automarkt bleiben kann, ist allein Zeit erweisen.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr nur 124 Model S und 105 Model X neu zugelassen, was sie auf Platz 131 bzw. 136 der Zulassungsstatistik rangiert. In den Jahren 2014-2016 war das Model S immer noch unter den Top 3 gewesen. Die schicke Limousine war zwar nie für den Massenmarkt gedacht, sondern nur als Wegbereiter für die Volumenmodelle 3 und Y gedacht. Doch die Konkurrenz in der Oberklasse ist groß geworden.
Vor allem der Porsche Taycan hat sich als glanzvolles Gegner erwiesen, mit über 2.800 Neuzulassungen hierzulande. Mercedes-Benz' EQS ist dicht dahinter gekommen, obwohl es nicht wirklich ein Verkaufsschlager war. BMWs i7 hingegen blieb ganz unter den Top-5.
Tesla hat sich auf die Robotik konzentriert, indem es in der Fabrik einen humanoide Roboter namens Optimus baut. Elon Musk sagte, dass das Unternehmen mehr Cybercabs produzieren wird als alle anderen Fahrzeuge zusammen. Doch ob diese Rechnung aufgeht, ist alles andere als sicher.
Das Ende einer Ära bedeutet nicht, dass Tesla vollständig aus dem Automarkt verschwinden wird. Die Volumenmodelle Y und 3, die schon seit Jahren auf dem Markt sind, werden wahrscheinlich weiterhin auf den Markt kommen. Doch wenn die Robotaxis auch floppen wie der Cybertruck, könnte sogar die Ära Teslas als Autohersteller irgendwann enden.
Es ist eine schräge Tatsache, dass Tesla das normale Elektroautogeschäft der Konkurrenz überlassen hat und sich auf Roboter und Robotaxis konzentriert. Doch ob dieses Unternehmen noch als ernstzunehmender Wettbewerber im Automarkt bleiben kann, ist allein Zeit erweisen.