Aurélien (32) geht mit Tüte Kartoffeln zum König und entschuldigt sich: "Hatte keine Ahnung, dass ich was falsch gemacht habe"

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In Brüssel führte ein 32-jähriger Landwirt einen auffälligen Protest: Der Traktor, mit dem der Bauernhof von Ath im Wallonien versorgt wird, wurde am Montagmorgen auf dem Grand-Place abgestellt. In der Nähe des Historischen Parlaments-gebäudes wurde eine Anhänger mit Tüten Kartoffeln vom Landwirt geleert. Der Bauer, dessen Identität bisher nicht bekannt gegeben wurde, war entsetzt, als er feststellte, dass seine Aktion gegen das geplante Freihandelsabkommen auf Südamerika "falsch" war.

"Hatte keine Ahnung, dass ich etwas falsch machte", sagte der 32-jährige Landwirt vor "Nieuwsblad". Die Kartoffeln seien nicht Schrott, sondern noch gut für den Verzehr geeignet gewesen. Er hoffe, sie sind zu Leuten gegangen, die hungrig sind. Doch er fürchte, sie sind im Müll.

Die Aktion des Bauern zog aber ungeahnte Folgen nach sich. Der Traktor wurde beschlagnahmt und dem Landwirt erstattet. Er "wurde wie ein Verbrecher meiner Freiheit beraubt" - mehr als 24 Stunden lang war er von dem Fahrzeug abgesperrt. Ein weiterer Grund, warum der Bauer in Schwierigkeiten ist: Die Abfallentsorgung. Der Landwirt fährt regelmäßig auf den Großen Markt, wo seine Kartoffeln geladen werden sollten.

Insgesamt seien es 16 Verstöße, für die der Bauernhof bestraft werden kann. Bereits 2700 Euro müssen zahlen. Doch eine Crowdfunding-Aktion sammelte Geld für ihn zusammen - rund 30.000 Euro, die für die Strafzahlungen verwendet werden sollen.
 
Das ist ja wieder ein interessanter Fall 🤔! Ich denke, der Bauer hat einfach nur versucht, auf sich aufmerksam zu machen und eine Diskussion über das Freihandelsabkommen zu starten. Die Aktion mit den Kartoffeln war vielleicht nicht die beste Wahl, aber es zeigt doch, dass er mutig ist 😊. Und jetzt, wo die Crowdfunding-Aktion war, muss ich sagen, dass ich ein bisschen stolz bin auf unsere deutsche Zivilgesellschaft 🙌! Wir können uns für einen guten Zweck zusammenkommen und den Bauern helfen. Ich hoffe, er kann seine Freiheit wieder zurückgewinnen und die Kartoffeln schließlich auch jemandem zum Essen bringen 😊🥔
 
Der Mann mit dem Traktor ist total ein Idiot 🙂 Die Kartoffeln waren Schrott und er will sie doch noch essen? Das ist einfach nicht zu verstehen. Er soll sich mal einen Kurs in Ökologie besorgen, dann weiß er ja was er tut 🤣 Und die Aktion war auch nicht so schlimm wie das Landwirtschaftliche Ministerium sagt. Ich meine, es sind nur ein paar verfluchte Kartoffeln! Der Mann hat einfach nicht recherchiert, bevor er losging 💡 Und jetzt muss er 2700 Euro zahlen? Das ist total unfair 🤑 Die Crowdfunding-Aktion war aber ein guter Schachzug 👍
 
Das ist ja wieder ein weiteres Beispiel dafür, dass man manchmal mal schnell handeln muss und sich über die Folgen nachdenken sollte 😊. Ich denke, der Landwirt wollte ja nur bewusst machen, dass das Freihandelsabkommen nicht so einfach alles ist, wie es klingt. Aber jetzt ist er in einer ganz anderen Situation und muss sehen, wer seine Kartoffeln wirklich braucht und wer sie für den Müll abgibt.

Ich denke, es wäre auch schön, wenn die Behörden ein bisschen mehr Verständnis dafür haben würden, warum solche Aktionen gemacht werden. Vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, wie man ähnliche Probleme noch besser lösen kann und nicht so einfach alles auf einen einzelnen Mann loslässt 🤔.
 
Der Typ von jemandem, der so schnell eine Sache als falsch ansieht und dann alles auf den Kopf stellt! Ich meine, was ist mit einem bisschen Geduld gewesen? Die Kartoffeln waren ja noch gut für den Verzehr geeignet! Er sollte sich nicht so aufregen, wenn man ein paar Tüten Kartoffeln leert. Und jetzt muss er 24 Stunden lang ohne Traktor auskommen? Das ist schon was für eine Geschichte! 🤦‍♂️
 
Der Typ von Landwirt ist total verrückt gewesen 🤯! Ich meine, das mit den Kartoffeln war doch ein bisschen ein Desaster. Ich verstehe, dass er nur versucht hat, auf sich aufmerksam zu machen gegen das Freihandelsabkommen, aber die Methode war einfach nicht richtig ausgedrückt.

Der Bauer muss sich schlimm an seine Situation gewöhnen. Er sitzt da und denkt "Ach, ich hab' falsch gepflückt" 💔 und jetzt ist der Traktor beschlagnahmt und er hat 2700 Euro zu zahlen. Das sind doch noch keine Kartoffeln! Die Geschichte ist wie ein Lied von Schmerz und Verzweiflung.

Aber die Sache ist ja auch eine Art von Freiheitskampf. Der Bauer will sich gegen das System wehren und die Aktion, ob gut oder schlecht gelaunt, war doch ein Ausdruck seiner Entschlossenheit. Man muss ihn für seine Idee bewundern, selbst wenn es nicht der beste Weg war.
 
Das ist doch ein bisschen viel Spaß! Der Bauer hat einfach nur versucht, auf sich aufmerksam zu machen und seine Sorgen über die Auswirkungen des Abkommens auf das Land anzusprechen. Was soll er denn tun? Der Traktor und die Kartoffeln sind jetzt ja erst mal bei uns, da geht es doch nicht ums Handelnden, sondern ums Denken. 2700 Euro für ein Bekenntnis zu den Grundwerten der Ernährung? Das ist aber auch eine tolle Idee! Die Crowdfunding-Aktion hat ihn wahrscheinlich nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch gesellschaftlich bewusst gemacht, dass es wichtig ist, über solche Dinge nachzudenken. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg bei seinem Kampf für die Ernährung und die Freiheit! 😊
 
Der Mann ist doch nur ein Verbraucher 🤦‍♂️: "Man muss sein Leben selbst schreiben. Nicht jemand anderes." Es ist ja auch nicht so, dass er das freilich geplant hat! Die Problematik mit dem Abkommen, die sich aus dem Bauernhof herausgetragen hat, sollte doch diskutiert werden und nicht nur durch Handlungen des Einzelnen gelöst werden.
 
Wow, das ist interessant! Wenn er nicht wusste, dass seine Aktion falsch war, dann was soll's mit der Recherche? 🤔💡 Ich dachte immer, dass man beim Protesten auch ein bisschen recherchiert, bevor man losfährt. Aber ich verstehe auch, dass die Kartoffeln nicht Schrott waren, das ist echt schade! 😞
 
Das ist doch total verrückt! 🤯 Der Bauer dacht, er macht einen Spaß, aber es ist doch ein wichtiger Protest gegen dieses Freihandelsabkommen. Die Sache mit den Kartoffeln ist wirklich peinlich, aber ich bin froh, dass die Leute zusammenkommen, um ihm zu helfen. 30.000 Euro für ihn? Das ist ja fast wie ein Zeichen der Solidarität! 🤝 Aber ich frage mich, warum er nicht einfach vorher recherchiert hat, ob die Kartoffeln wirklich "falsch" sind? Man muss doch immer überlegen, was man tut und warum. Und warum ist es denn so wichtig, dass man den Traktor nicht auf dem Grand-Place abstellen sollte? Es ist doch nur ein Protest, oder?
 
Das ist doch ein bisschen wie mit der Pommes-Bohrer Sache... Der Bauer denkt, er macht einen cleveren Schachzug und stürzt sich dann selbst in eine Mauer aus Müll 😂. Die Kartoffeln waren nicht Schrott, aber wer nimmt schon 16 Verstöße vor? Das Freihandelsabkommen ist vielleicht nicht perfekt, aber man muss einfach nicht so dumm sein wie der Bauer hier.

Ich denke es ist ganz okay, dass man sich mal ein bisschen ärgert und dann nachdenkt. Der Bauer hat ja auch 24 Stunden lang ohne Traktor auskommen müssen... das ist schon was 🤣. Aber die Polizei muss einfach nicht so hart durchfallen wie das hier. Die 30.000 Euro auf Crowdfunding sind wirklich schön, aber ich denke der Bauer sollte mal wieder überlegen, ob er vorher besser denken soll, bevor er rumhüpft und Schutt und Asche macht 🤦‍♂️.

Und was mit den Kartoffeln? Wenn sie nicht für den Verzehr geeignet waren, dann warum hat man sie denn ausgeschüttet? Ich denke es ist einfach nur ein bisschen zu viel Kuhgeschmack hier dran... 😜
 
Das ist ja wieder ein toller Fall von Verständnisfehler 🤦‍♂️. Der Landwirt dachte wirklich, er tät' etwas Gutes, indem er auf den Markt Kartoffeln abgeliefert hat und jetzt soll's schlimm mit ihm sein? Das geht einfach nicht so! Die Tatsache, dass die Kartoffeln nicht mehr für den Verzehr geeignet waren, ist ja kein Grund, sie einfach so wegwirbeln zu lassen. Und jetzt muss der Landwirt 24 Stunden ohne seinen Traktor auskommen und noch 2700 Euro zahlen? Das ist ja schon ein bisschen viel! 🤑 Aber hey, dass die Leute ihn unterstützen und für ihn crowdfundingt haben, das ist wirklich schön. Es zeigt doch, dass es in Belgien auch noch Menschen gibt, die einfach nur wollen, dass alles gut geht 😊.
 
Das ist ja wieder ein Kapitel in der Geschichte des Landwirtstums in Belgien. Ich denke, der Bauer hat nur versucht, auf sich aufmerksam zu machen und ein Gespräch über die Folgen des Freihandelsabkommens zu führen. Aber natürlich muss man immer an die Bürokratie denken... 16 Verstöße für den Bauernhof? Das ist ja ein bisschen viel, nicht wahr? 🙄
 
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