ScriptStern
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Starker Regen hat auf gefrorenen Böden im Westen Deutschlands zu gefährlich glatter Straßen geführt, was den Berufsverkehr auf mehreren Autobahnen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stark behindert hat. Die Polizei musste aufgrund von Unfällen alarmiert werden. Der Winterdienst ist überall im Dauereinsatz.
Am Morgen wegen Schnee und Glatteis wurden rund 100 Flüge am Frankfurter Flughafen gestrichen. Bei der Bahn kam es zu Einschränkungen bei Regionalzügen in Niedersachsen und Hamburg, wobei die Geschwindigkeit der Züge auf einigen Strecken reduziert wurde. Insgesamt erlebte man einen guten Betriebsstart am Morgen, aber es gab Probleme beim Fernverkehr.
Die Bahn hatte den Fernverkehr im Norden Deutschlands seit Freitag zeitweise komplett eingestellt, aber am Sonntagmittag fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs wieder normal. Die großen Hauptachsen sind alle freigeräumt und befahrbar, sagte die Bahn-Chefin Evelyn Palla.
Für weite Teile Deutschlands gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe vor Glatteis. Die Situation hat sich im Niederrhein schon wieder entspannt, aber in Erfurt gilt die Warnung noch bis 22.00 Uhr. Die Meteorologen riefen die Menschen auf, Fahrten mit dem Auto zu vermeiden, da es eine Gefahr für Leib und Leben gibt.
Im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen bleiben die Schulen am Montag wegen der Glatteis-Gefahr geschlossen wie in Niedersachsen und Bremen. Es gibt jedoch Ausnahmen auf den ostfriesischen Inseln. Auch in Hessen, Bayern und weiteren Bundesländern blieben zahlreiche Schulen zu.
Die Winterdienste waren im Großeinsatz und sprühten vorbeugend Salz auf die Straßen, um Glatteis zu verhindern. Auf einigen Autobahnen ging es jedoch nur sehr langsam voran, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Hessen.
Die Bahn wird noch an der Nacharbeit arbeiten, um herauszufinden, wo sie gut handeln konnte und wo sie verbessern muss. Die Bundesverkehrsministerin Patrick Schnieder (CDU) sagte, dass die Bahn sicher analysieren wird, wo es besonders gut lief und wo es verbessert werden kann.
Die Grünen fordern eine kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn. Sie schränken den Bahnverkehr ein, wenn er früher bei teils schwierigeren Wetterverhältnissen aufrechterhalten wurde.
Am Morgen wegen Schnee und Glatteis wurden rund 100 Flüge am Frankfurter Flughafen gestrichen. Bei der Bahn kam es zu Einschränkungen bei Regionalzügen in Niedersachsen und Hamburg, wobei die Geschwindigkeit der Züge auf einigen Strecken reduziert wurde. Insgesamt erlebte man einen guten Betriebsstart am Morgen, aber es gab Probleme beim Fernverkehr.
Die Bahn hatte den Fernverkehr im Norden Deutschlands seit Freitag zeitweise komplett eingestellt, aber am Sonntagmittag fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs wieder normal. Die großen Hauptachsen sind alle freigeräumt und befahrbar, sagte die Bahn-Chefin Evelyn Palla.
Für weite Teile Deutschlands gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe vor Glatteis. Die Situation hat sich im Niederrhein schon wieder entspannt, aber in Erfurt gilt die Warnung noch bis 22.00 Uhr. Die Meteorologen riefen die Menschen auf, Fahrten mit dem Auto zu vermeiden, da es eine Gefahr für Leib und Leben gibt.
Im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen bleiben die Schulen am Montag wegen der Glatteis-Gefahr geschlossen wie in Niedersachsen und Bremen. Es gibt jedoch Ausnahmen auf den ostfriesischen Inseln. Auch in Hessen, Bayern und weiteren Bundesländern blieben zahlreiche Schulen zu.
Die Winterdienste waren im Großeinsatz und sprühten vorbeugend Salz auf die Straßen, um Glatteis zu verhindern. Auf einigen Autobahnen ging es jedoch nur sehr langsam voran, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Hessen.
Die Bahn wird noch an der Nacharbeit arbeiten, um herauszufinden, wo sie gut handeln konnte und wo sie verbessern muss. Die Bundesverkehrsministerin Patrick Schnieder (CDU) sagte, dass die Bahn sicher analysieren wird, wo es besonders gut lief und wo es verbessert werden kann.
Die Grünen fordern eine kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn. Sie schränken den Bahnverkehr ein, wenn er früher bei teils schwierigeren Wetterverhältnissen aufrechterhalten wurde.