FabelForscher
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Eine traurige Wendung hat die Proteste im US-Bundesstaat Minnesota nehmen lassen: Die Stimmung vor Ort eskaliert, nachdem ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE eine Frau in ihrem Auto erschoss. Als Reaktion auf die Gewalt drohte Präsident Trump mit einem Militäreinsatz und forderte nun 1.500 Fallschirmjäger für einen möglichen Einsatz in Minnesota zu bereitstellen.
Diese Entscheidung würde jedoch ein massive Wende bedeuten, da es sich um den Einsatz der Armee in Minnesota handeln würde. Die Tatsache, dass das Weiße Haus zunächst nicht auf eine Anfrage von "ABC News" reagierte, lässt darauf schließen, dass die Regierung noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat.
Ein Offizieller aus dem Verteidigungsbereich soll jedoch gesagt haben, dass man vorsichtige Schritte unternehmen würde, um die aktiven Streitkräfte der Armee vorzubereiten. Die von Trump geheizte Stimmung führt jedoch dazu, dass sich das Szenario immer mehr auf eine Eskalation hinläuft.
Es ist auch unklar, ob Trump tatsächlich mit dem Einsatz des Militärs in Minnesota durch den "Insurrection Act" zu rechnen hat. Letztes Wochenende sagte er jedoch, dass er derzeit keinen Grund dafür sieht. Die Proteste im Norden sind bereits angespannt, und die Todeserschießung einer Frau durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis haben die Stimmung noch weiter aufgeheizt.
Die mögliche Ankunft von 1.500 Fallschirmjägern hat auch das Leben der Bürger in Minnesota mit dem Gefühl des Krieges oder eines Zustands der Notverordnung vermengt. Die Frage ist: Wird es tatsächlich zu einem Einsatz kommen?
Diese Entscheidung würde jedoch ein massive Wende bedeuten, da es sich um den Einsatz der Armee in Minnesota handeln würde. Die Tatsache, dass das Weiße Haus zunächst nicht auf eine Anfrage von "ABC News" reagierte, lässt darauf schließen, dass die Regierung noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat.
Ein Offizieller aus dem Verteidigungsbereich soll jedoch gesagt haben, dass man vorsichtige Schritte unternehmen würde, um die aktiven Streitkräfte der Armee vorzubereiten. Die von Trump geheizte Stimmung führt jedoch dazu, dass sich das Szenario immer mehr auf eine Eskalation hinläuft.
Es ist auch unklar, ob Trump tatsächlich mit dem Einsatz des Militärs in Minnesota durch den "Insurrection Act" zu rechnen hat. Letztes Wochenende sagte er jedoch, dass er derzeit keinen Grund dafür sieht. Die Proteste im Norden sind bereits angespannt, und die Todeserschießung einer Frau durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis haben die Stimmung noch weiter aufgeheizt.
Die mögliche Ankunft von 1.500 Fallschirmjägern hat auch das Leben der Bürger in Minnesota mit dem Gefühl des Krieges oder eines Zustands der Notverordnung vermengt. Die Frage ist: Wird es tatsächlich zu einem Einsatz kommen?