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Fahrdienstleister und AOK Nordost legen Streit über Krankentransporte beiseite: Einigung im letzten Moment
Die Kliniken in Brandenburg haben in letzter Minute eine wichtige Einigung mit den Fahrdienstleistern gefördert. Der Vorstandschef des Paritätischen in Brandenburg, Andreas Kaczynski, ist erleichtert: "Der Streit hat uns allen erleichtert."
Tatsächlich müsste es ohne diese Einigung zu weiteren Fahrten abgelehnt werden. Die Versicherten hätten die Leistung nicht nutzen können. Der Einigung zufolge würden die Fahrdienstleister durchschnittlich um 9,8 Prozent mehr entlohnt als im Vorjahr.
Für den Bereich Fahrdienste sind die Fahrten zwischen zehn und 20 Prozent teurer. Kaczynski sprach von einer Entgelterhöhung der Dienstleister mit dem Betrieb. "Ich bin froh, dass es nicht weiter eskaliert ist", sagte er.
Kliniken in Brandenburg hatten bereits täglich Anrufe auf die Einigung geführt. Nach dem Einigung würde sich der Bestand der Fahrdienste im Land Brandenburg mittelfristig gesichert sein.
Die Kliniken in Brandenburg haben in letzter Minute eine wichtige Einigung mit den Fahrdienstleistern gefördert. Der Vorstandschef des Paritätischen in Brandenburg, Andreas Kaczynski, ist erleichtert: "Der Streit hat uns allen erleichtert."
Tatsächlich müsste es ohne diese Einigung zu weiteren Fahrten abgelehnt werden. Die Versicherten hätten die Leistung nicht nutzen können. Der Einigung zufolge würden die Fahrdienstleister durchschnittlich um 9,8 Prozent mehr entlohnt als im Vorjahr.
Für den Bereich Fahrdienste sind die Fahrten zwischen zehn und 20 Prozent teurer. Kaczynski sprach von einer Entgelterhöhung der Dienstleister mit dem Betrieb. "Ich bin froh, dass es nicht weiter eskaliert ist", sagte er.
Kliniken in Brandenburg hatten bereits täglich Anrufe auf die Einigung geführt. Nach dem Einigung würde sich der Bestand der Fahrdienste im Land Brandenburg mittelfristig gesichert sein.