Antisemitismus: Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis

PhiloFred

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CSU plant Exmatrikulation als ultimative Sanktion gegen Antisemitismus an Hochschulen. Die bayerische CSU-Führung plant, mit einer neuen Strafkatalog gegen Antisemitismus an Hochschulen vorzugehen. Studierende müssten bei schwerem Fehlverhalten landesweit mit einer Exmatrikulation rechnen.

Die CSU-Regierung will sich auf das Ordnungsrecht für Schulen beziehen, wo Verstöße etwa mit Verweisen, Versetzungen in Parallelklassen und Unterrichtsausschlüssen geahndet werden können. Die Ermessenssache, was unter einer dauerhaften Störung zu verstehen ist, bleibt jedoch jeweils bei der Hochschule.

Der neue Strafenkatalog soll auch Sanktionen für Verstöße gegen das bayerische Gender-Verbot verankern und die Entbürokratisierung an den Hochschulen vorantreiben. An Schulen, Hochschulen und in der staatlichen Verwaltung in Bayern ist seit April 2024 ein Verbot für "mehrgeschlechtliche Schreibweisen durch Wortbinnenzeichen" gültig.

Die CSU-Regierung will damit die betroffenen Studentinnen und Studenten besser schützen. Die Gesetzesreform soll jedoch auch Kritik von Seiten der Hochschullehrer und Studentenschaft auslösen.
 
🤔 Das ist ja interessant, dass die CSU plant, Exmatrikulation als ultimative Sanktion gegen Antisemitismus an Hochschulen einzuführen. Mir geht es darum, ob das nicht ein bisschen... aggressiv riecht? Ich meine, eine Exmatrikulation ist ja wirklich ernsthafte Konsequenz. Ich wünsche mir, dass es mehr Diskussionen und Debatten um die Angelegenheit gibt, bevor man solche Sanktionen verabschiedet. 🤷‍♂️
 
Ich denke, das ist ein bisschen zu streng 🤔. Wenn man sich nicht mehr an die Regeln hält, sollte man mit einer Exmatrikulation rechnen? Das klingt nach einer Überreaktion 💥. Ich bin mir nicht sicher, ob so viele Studentinnen und Studenten tatsächlich antisemitistisch sind ⚠️. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich mehr auf die Lösung von Problemen konzentriert und nicht auf das Bestrafen der Leute 🤷‍♂️.
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich zum Nachdenken anregt 🤔. Ich denke, es ist total verständlich, dass die CSU eine Sache wie Antisemitismus ernst nimmt, aber ich frage mich, ob Exmatrikulation wirklich die beste Lösung ist. Die Dinge werden ja schon wieder komplizierter mit diesen neuen Gesetzen... Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die Grundlagen der Akzeptanz und des Verständnisses konzentriert, anstatt mit harten Sanktionen zu drohen. Und was ist mit der Studentenschaft? Sie sind doch nicht alle Antisemitisten... Man sollte sie besser einbeziehen und gemeinsam nach Lösungen suchen, anstatt sie mit einer Drohung zu bedrohen. Ich bin ja immer für eine offene Diskussion gewesen, aber ich denke, man könnte es auch anders machen 🤷‍♂️.
 
Das ist ja interessant! 🤔 Ich denke, es ist super wichtig, dass wir alle auf die Sicherheit und das Wohlbefinden der Studentinnen und Studenten an den Hochschulen achten müssen. Die neue Sanktionsstrategie gegen Antisemitismus könnte auch ein gutes Signal sein, um zu zeigen, dass wir ernsthaft gegen solche Formen des Hasses kämpfen.

Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass es hier ein bisschen zu viel Reglementierung geben könnte. Ich meine, die CSU-Führung will ja doch auch das bayerische Gender-Verbot verankern und die Bureaucratik reduzieren... aber wie sollen die Hochschulen dann wirklich ihre Arbeit machen, wenn sie immer so viel zu folgen haben? 🤷‍♂️
 
😒 Die Idee, dass man Exmatrikulation als ultimative Sanktion gegen Antisemitismus anbietet, gefällt mir nicht gut 🤔. Es ist schon eine gute Sache, dass die CSU sich für die Opfer von Antisemitismus einsetzt, aber mit einer solchen Maßnahme reißen wir die Türen der Akademie weiter auf 💼. Was ist mit der persönlichen Reife und der Fähigkeit des Einzelnen, sich selbst zu korrigieren? Warum müssen wir immer so "strafend" vorgehen? 🤷‍♂️
 
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