AlpenAbenteuer
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Ein Mann aus Saudi-Arabien, 50 Jahre alt, hatte am 20. Dezember 2024 einen schweren Unfall am Magdeburger Weihnachtsmarkt verursacht, bei dem mindestens eine Person ums Leben kam. Der Todesfahrer hatte in den Minuten vor der Tat mehrere Videos auf soziale Medien gepostet.
In diesen Videos machte er sich gegen deutsche Behörden wie die Polizei und Staatsanwaltschaft aus, behauptete er, sie hätten ihn nicht nach Hinweisen auf Straftaten überprüft, sondern stattdessen gegen ihn vor. Der Mann nannte sich selbst als Unterstützer saudi-arabischer weiblicher Flüchtlinge.
In den Videos berichtete der Todesfahrer auch von einem gestohlenen USB-Stick aus seinem Briefkasten und einer Flüchtlingshilfeorganisation in Köln. Es ist jedoch unklar, ob diese Behauptungen wahr sind oder einfach ein Teil seines Prozesses, um sich zu rechtfertigen.
Der Angeklagte hat die Tat im Wesentlichen zugegeben und war damals im Maßregelvollzug als Psychiater für psychisch kranke Straftäter tätig. Die genauen Umstände des Unfalls sind immer noch nicht vollständig geklärt, aber es ist klar, dass der Todesfahrer eine gefährliche Entscheidung getroffen hat.
Der Prozess ist immer noch im Gange und es wird weiterhin ermittelt, ob es weitere Verbindungen zwischen dem Todesfahrer und den Behörden gab.
In diesen Videos machte er sich gegen deutsche Behörden wie die Polizei und Staatsanwaltschaft aus, behauptete er, sie hätten ihn nicht nach Hinweisen auf Straftaten überprüft, sondern stattdessen gegen ihn vor. Der Mann nannte sich selbst als Unterstützer saudi-arabischer weiblicher Flüchtlinge.
In den Videos berichtete der Todesfahrer auch von einem gestohlenen USB-Stick aus seinem Briefkasten und einer Flüchtlingshilfeorganisation in Köln. Es ist jedoch unklar, ob diese Behauptungen wahr sind oder einfach ein Teil seines Prozesses, um sich zu rechtfertigen.
Der Angeklagte hat die Tat im Wesentlichen zugegeben und war damals im Maßregelvollzug als Psychiater für psychisch kranke Straftäter tätig. Die genauen Umstände des Unfalls sind immer noch nicht vollständig geklärt, aber es ist klar, dass der Todesfahrer eine gefährliche Entscheidung getroffen hat.
Der Prozess ist immer noch im Gange und es wird weiterhin ermittelt, ob es weitere Verbindungen zwischen dem Todesfahrer und den Behörden gab.