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Russische Drohne trifft Spielplatz in Lwiw
Die russischen Aggressoren haben wieder einmal ihre Gewalt gegen die ukrainische Bevölkerung ausgespielt. In der westukrainischen Stadt Lwiw traf eine Drohne einen Spielplatz im Stadtzentrum, wo Kinder und Eltern sich nicht vorher auf den Angriff vorbereiten konnten. Keine Verletzten, aber doch ein traumatisierendes Erlebnis für die Betroffenen.
Bürgermeister Andrij Sadowyj hat erklärt, dass der Spielplatz "symbolisch" getroffen wurde, da er in der Nähe eines Denkmals für Stepan Bandera, einen umstrittenen ukrainischen Nationalisten des frühen 20. Jahrhunderts, liegt. Die russischen Aggressoren scheinen den Ort am meisten zu fürchten und sind versucht, die Moral der Bevölkerung zu untergraben.
In Kiew fanden ähnlich dramatische Ereignisse statt. Eine Drohne traf das Dach eines Wohnhauses in der Stadt Solomjanka, wo Trümmer auf die Straße fielen. Leider gab es keine Todesopfer, aber doch Schäden von höchster Art.
Die russische Aggression gegen die ukrainische Infrastruktur setzt sich fort. In der Nacht vom 8. auf den 9. Januar hatte Moskau mit Raketen und Drohnen mehrere Städte angegriffen, wobei mindestens vier Menschen ums Leben kamen und 25 weitere verletzt wurden.
In Kiew führten die Angriffe zu Stromausfällen und Notabschaltungen. Rund 70 Prozent der Stadt sind ohne Strom, Heizung und Wasser, und viele Wohnungen bleiben eiskalt. Bürgermeister Vitali Klitschko ließ Hunderte Notfallstationen und Wärmepunkte einrichten, um den Betroffenen zu helfen.
Die russischen Aggressoren scheinen sich auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur konzentrieren zu wollen. Die Frage bleibt, ob die internationalen Partner der Ukraine ihre Unterstützung nicht stärker machen werden.
Die russischen Aggressoren haben wieder einmal ihre Gewalt gegen die ukrainische Bevölkerung ausgespielt. In der westukrainischen Stadt Lwiw traf eine Drohne einen Spielplatz im Stadtzentrum, wo Kinder und Eltern sich nicht vorher auf den Angriff vorbereiten konnten. Keine Verletzten, aber doch ein traumatisierendes Erlebnis für die Betroffenen.
Bürgermeister Andrij Sadowyj hat erklärt, dass der Spielplatz "symbolisch" getroffen wurde, da er in der Nähe eines Denkmals für Stepan Bandera, einen umstrittenen ukrainischen Nationalisten des frühen 20. Jahrhunderts, liegt. Die russischen Aggressoren scheinen den Ort am meisten zu fürchten und sind versucht, die Moral der Bevölkerung zu untergraben.
In Kiew fanden ähnlich dramatische Ereignisse statt. Eine Drohne traf das Dach eines Wohnhauses in der Stadt Solomjanka, wo Trümmer auf die Straße fielen. Leider gab es keine Todesopfer, aber doch Schäden von höchster Art.
Die russische Aggression gegen die ukrainische Infrastruktur setzt sich fort. In der Nacht vom 8. auf den 9. Januar hatte Moskau mit Raketen und Drohnen mehrere Städte angegriffen, wobei mindestens vier Menschen ums Leben kamen und 25 weitere verletzt wurden.
In Kiew führten die Angriffe zu Stromausfällen und Notabschaltungen. Rund 70 Prozent der Stadt sind ohne Strom, Heizung und Wasser, und viele Wohnungen bleiben eiskalt. Bürgermeister Vitali Klitschko ließ Hunderte Notfallstationen und Wärmepunkte einrichten, um den Betroffenen zu helfen.
Die russischen Aggressoren scheinen sich auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur konzentrieren zu wollen. Die Frage bleibt, ob die internationalen Partner der Ukraine ihre Unterstützung nicht stärker machen werden.