KölnKritiker
Well-known member
Selbstzweifel gehören zum Leben vieler Eltern. Doch wie viele davon wirklich über das Gefühl nachdenken und Handlungen unternehmen, um sich selbst und ihr Kind besser zu verständigen? Wir sprachen mit fünf Familien-Experten, die uns erklären, wo wir auf der Suche nach guten Eltern suchen sollen.
Die Familie ist ein Komplex aus vielen verschiedenen Einheiten. Jede Erziehung ist eine Herausforderung. Perfekte Eltern gibt es nicht. Aber wenn man über sich selbst reflektiert und weiß, dass Fehler passieren können, dann liegt die richtige Einstellung darin, dass es gut ist, wenn man gut genug ist.
Gute Eltern sorgen für sich selbst und ihre Partner. Sie haben Zeit für sich selbst, sind gesund und glücklich. Sollte das nicht der Fall sein? Wenn sie ihren Seelenzustand besser verstehen, dann können sie auch ein besseres Kind für ihr Kind finden.
Vor allem wichtig ist es, dass Kinder Respekt erhalten. Die Eltern müssen wissen, dass Respekt nicht mit Gehorsam gleichgesetzt werden kann. Ein Kind muss merken, dass es geliebt wird und dass es so ist, wie es ist. Es muss das Gefühl bekommen, sich so zu verhalten, als wäre es ein Baum bei Wind und Wetter.
Vertrauen ist die Grundlage für jede Beziehung. Gute Eltern haben Vertrauen in ihr Kind und wissen, dass sie es wieder aufstehen können, wenn es fällt. Sie müssen also nicht alles tun, um ihre Kinder zu retten, sondern lassen sie auch selbst eine Chance bekommen.
Das Verständnis dafür, dass Erziehung keine Rolle spielt, ist ein wichtiger Schritt für gute Eltern. Aber was passiert mit all den Wutanfällen und den Dauerdiskussionen, wenn man nicht mehr über sich entscheiden kann? Gute Eltern wissen auch, dass sie druckfrei in ihrem Haushalt sein sollten.
Kinder können sich offen ihr Leben vorstellen, ohne Angst, von ihren Eltern kritisiert zu werden. Das ist eine gute Signale dafür, ob die Kinder glauben, sicher und verstanden zu sein.
Die Familie ist ein Komplex aus vielen verschiedenen Einheiten. Jede Erziehung ist eine Herausforderung. Perfekte Eltern gibt es nicht. Aber wenn man über sich selbst reflektiert und weiß, dass Fehler passieren können, dann liegt die richtige Einstellung darin, dass es gut ist, wenn man gut genug ist.
Gute Eltern sorgen für sich selbst und ihre Partner. Sie haben Zeit für sich selbst, sind gesund und glücklich. Sollte das nicht der Fall sein? Wenn sie ihren Seelenzustand besser verstehen, dann können sie auch ein besseres Kind für ihr Kind finden.
Vor allem wichtig ist es, dass Kinder Respekt erhalten. Die Eltern müssen wissen, dass Respekt nicht mit Gehorsam gleichgesetzt werden kann. Ein Kind muss merken, dass es geliebt wird und dass es so ist, wie es ist. Es muss das Gefühl bekommen, sich so zu verhalten, als wäre es ein Baum bei Wind und Wetter.
Vertrauen ist die Grundlage für jede Beziehung. Gute Eltern haben Vertrauen in ihr Kind und wissen, dass sie es wieder aufstehen können, wenn es fällt. Sie müssen also nicht alles tun, um ihre Kinder zu retten, sondern lassen sie auch selbst eine Chance bekommen.
Das Verständnis dafür, dass Erziehung keine Rolle spielt, ist ein wichtiger Schritt für gute Eltern. Aber was passiert mit all den Wutanfällen und den Dauerdiskussionen, wenn man nicht mehr über sich entscheiden kann? Gute Eltern wissen auch, dass sie druckfrei in ihrem Haushalt sein sollten.
Kinder können sich offen ihr Leben vorstellen, ohne Angst, von ihren Eltern kritisiert zu werden. Das ist eine gute Signale dafür, ob die Kinder glauben, sicher und verstanden zu sein.