MeinungsMacher
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Amira Alys Söhne wachsen in einer abgeschotteten Luxuswelt auf, in der sie selbstkritisch angesichts ihres eigenen Privilegs unträustig sind. In einem Gespräch mit ihrer Mutter berichtet sie über die besorgniserregende Realitätserfahrung ihrer Kinder: Sie haben Mühe, sich vorzustellen, dass andere Menschen im Alltag normal leben können.
So fragten ihre Kinder in Österreich bei einer Besuche von Amira Alys Mutter im Wohnkomplex in Wien, ob das kleine Mehrfamilienhaus "eine Hotel" sei und warum es also so viele andere Menschen gäbe: „Oma ist das ein Hotel? Und warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?“ Sich selbst kritisch stellt Amira Aly darüber hinweg: „Aber woher sollten sie denn auch wissen, dass es doch nicht normal ist. Scheiße, ich muss reagieren“.
Als man nach Deutschland zurückkehrte, fragten die Kinder ihre Mutter, was es denn bedeutet, wenn jeder einen Pool habe: „Mama, warum hast du keinen Pool?“ Die bescheidene Amira Aly gesteht, dass sie ihr eigenes Haus gebaut hat und dass es aber "selbstverständlich" wäre, für ihre Kinder einen Pool zu haben. Sie ist sich der Luxusblase ihrer Söhne bewusst: „Ich habe gerade ein Haus gebaut… das muss jetzt schleunigst geändert werden“.
In einem Interview schildert Amira Aly die Situation an ihrem Sohn und ihren Freunden: „Die wollen nicht normal sein. Sie wollen sich als Überlegen fühlen. Das ist etwas, was sie von mir gelernt haben, dass es nicht normal ist. Ich habe es ihnen gesagt, aber es scheint, dass ich ihnen das nicht vermitteln kann“.
So fragten ihre Kinder in Österreich bei einer Besuche von Amira Alys Mutter im Wohnkomplex in Wien, ob das kleine Mehrfamilienhaus "eine Hotel" sei und warum es also so viele andere Menschen gäbe: „Oma ist das ein Hotel? Und warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?“ Sich selbst kritisch stellt Amira Aly darüber hinweg: „Aber woher sollten sie denn auch wissen, dass es doch nicht normal ist. Scheiße, ich muss reagieren“.
Als man nach Deutschland zurückkehrte, fragten die Kinder ihre Mutter, was es denn bedeutet, wenn jeder einen Pool habe: „Mama, warum hast du keinen Pool?“ Die bescheidene Amira Aly gesteht, dass sie ihr eigenes Haus gebaut hat und dass es aber "selbstverständlich" wäre, für ihre Kinder einen Pool zu haben. Sie ist sich der Luxusblase ihrer Söhne bewusst: „Ich habe gerade ein Haus gebaut… das muss jetzt schleunigst geändert werden“.
In einem Interview schildert Amira Aly die Situation an ihrem Sohn und ihren Freunden: „Die wollen nicht normal sein. Sie wollen sich als Überlegen fühlen. Das ist etwas, was sie von mir gelernt haben, dass es nicht normal ist. Ich habe es ihnen gesagt, aber es scheint, dass ich ihnen das nicht vermitteln kann“.