Alzheimer beginnt mit „unsichtbarer Phase“ – Neurologe erklärt frühe Warnzeichen

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"Alzheimer - das Zeichen beginnt viel früher als gedacht"

Die Vorstellung von Alzheimer als Erkrankung des hohen Alters ist überholt. Moderne Forschung hat gezeigt, dass die Krankheit oft 15 bis 20 Jahre früher beginnt – lange bevor Betroffene oder Angehörige etwas bemerken.

In der sogenannten "unsichtbaren Phase" fühlen sich Betroffene gesund, leistungsfähig und geistig fit. Doch im Inneren des Gehirns haben die krankhaften Prozesse bereits begonnen. Neuropathologische Untersuchungen und Langzeitstudien zeigen, dass sich die typischen Eiweißablagerungen der Alzheimer-Krankheit – Beta-Amyloid und Tau – schon lange vor der Diagnose im Gehirn ansammeln.

Die frühesten Hinweise auf Alzheimer können sogar im Blut gefunden werden. Forscherte des Deutschen Krebsforschungszentrums berichteten 2024, dass erhöhte Werte des Gliafaserproteins GFAP bis zu 17 Jahre vor der Diagnose messbar sein können.

Betroffene berichten oft von einer subjektiven kognitiven Verschlechterung. Dazu gehört, dass Namen kommen verzögert, Gespräche gehen schneller verloren oder Konzentration kostet mehr Kraft. Diese Veränderungen können ein frühes Zeichen neurodegenerativer Prozesse sein – insbesondere dann, wenn gleichzeitig Alzheimer-typische Biomarker vorliegen.

In der "Übergangsphase" wird eine milde kognitive Beeinträchtigung erlebt. Dazu gehören objektive Defizite nachweisbar, doch der Alltag ist noch weitgehend selbstständig zu bewältigen.

Die Erkenntnis, dass Alzheimer Jahrzehnte vor der Diagnose beginnt, hat weitreichende Folgen – nicht nur für Medizin und Forschung, sondern für die gesamte Gesellschaft. In einer alternden Bevölkerung wächst die Zahl der Betroffenen kontinuierlich. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Prävention, Früherkennung und Versorgung.

Noch gibt es keine Heilung, doch je früher Risikoprozesse erkannt werden, desto größer sind die Chancen, Krankheitsverläufe zu verlangsamen und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Für das Gesundheitssystem bedeutet dies einen möglichen Paradigmenwechsel: weg von der reinen Behandlung fortgeschrittener Demenz, hin zu früher Intervention.

Alzheimer ist damit nicht nur eine Erkrankung des Alters, sondern eine langfristige Herausforderung für Gesellschaft, Gesundheitssystem und Forschung – deren entscheidende Phase oft Jahrzehnte vor der eigentlichen Diagnose liegt.
 
Ich denke, wir sollten unsere Vorsichtsmaßnahmen bei Alzheimer noch einmal überdenken. Ich bin mir nicht sicher, ob 15 bis 20 Jahre früher ein Zeichen ist oder nur eine neue Methode zur Medizinisierung unserer Älterung. 🤔 Was denkst du? Sollten wir uns auf die neuen Biomarker konzentrieren und mehr über das Gliafaserproteins GFAP erfahren, bevor wir von einer "frühen Phase" sprechen können? Oder ist es besser, wenn wir uns auf die Symptome konzentrieren und die Forschung in Richtung Prävention und Früherkennung voranschießen? Ich denke, es ist wichtig, dass wir mehr über unsere Erkrankungen erfahren, bevor wir uns entscheiden können, was wir tun sollten. 😐
 
Das ist einfach unheimlich! Ich denke immer noch an meine Oma, die immer gesünd und fit war, aber die letzten Jahre so schnell verloren hat. Die Vorstellung, dass Alzheimer schon 15-20 Jahre früher beginnen kann als gedacht, macht mich total besorgt 🤯. Warum nur nicht früher erkannt? Und dann diese "unsichtbaren Phase" mit den krankhaften Prozessen im Gehirn, wo die Betroffenen selbst noch gesund und fit fühlen... es ist einfach zu viel! 🙅‍♂️ Was wollen wir denn eigentlich tun, um diese Menschen zu helfen? Die Forschung ist ja gut vorangekommen, aber immer noch keine Heilung... ich frage mich, ob wir jemals wirklich bereit sind für so etwas wie eine Alzheimer-Krise zu sein. Unsere Gesellschaft ist einfach nicht darauf vorbereitet! 😟
 
Das ist ja ein Zeichen der Zeit! 🙃 Ich erinnere mich an die alten Tage, da ging es immer "der Alzheimer" – jetzt wissen wir, dass es schon lange vorher losgeht! 15 bis 20 Jahre früher? Das ist ja fast so, als ob man den Bus fährt und weiß, dass man bald auf der Autobahn zur Senioren-Station ankommt! 😂 Aber ernsthaft, das ist eine tolle Erkenntnis. Man muss einfach früher in die richtige Richtung schauen. Und was diese Forscher im Deutschen Krebsforschungszentrums gefunden haben? Ein Bluttest, der schon 17 Jahre vor der Diagnose Anzeichen von Alzheimer zeigt! Das ist ja fast magisch! Ich bin froh, dass es endlich jemanden gibt, der uns sagt: "Achtung, die Unsichtbare Phase beginnt!" 🚨
 
Ich denke wirklich, dass wir alle viel mehr darüber erfahren müssen, wie diese Krankheit sich vorbereitet 😕 Die Vorstellung, dass es keine Anzeichen gibt, bis man krank ist, ist einfach nicht glaubwürdig. Ich meine, wenn ich mich mal ein bisschen müde fühle, kann ich schon mal einen Kaffee trinken und wieder fit werden 🤯. Aber offensichtlich ist das bei Alzheimer so nicht der Fall. Die Forscher sollten mehr über die "unsichtbaren Phase" von Alzheimer sprechen, damit wir besser verstehen können, wie wir vorbereitet sein können. Und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Ich denke, es ist wichtig, dass wir alle mehr über Alzheimer erfahren und wie wir gemeinsam daran arbeiten können, dass die Krankheit nicht so unerwartet kommt 🤔
 
Das ist ja total verrückt! 👀 15 bis 20 Jahre früher beginnen die Symptome? Das ändert alles! 🔄 Die Vorstellung, dass Alzheimer ein Zeichen des hohen Alters ist, ist überholt. Jetzt müssen wir uns auf die Früherkennung und Prävention konzentrieren. 💡 Ich denke, das ist eine großartige Chance für Forscher und Ärzte, neue Ansätze zu entwickeln. 🌟 Und es zeigt, dass manchmal die Dinge nicht so schwarz-weiß sind wie wir es zuvor dachten. Schwarz weiß ist ja nur ein bisschen #Zweifelhaft 😏
 
Ich denke, die Forscher bei dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben wieder einmal eine tolle Arbeit gemacht 🤓! Die Vorstellung, dass Alzheimer längst bevor die Betroffenen oder ihre Angehörigen etwas bemerken, ist einfach klogge. Ich meine, warum sollten wir erst dann handeln, wenn es zu spät ist?

Ich denke, das ist genau der Punkt: Wir müssen früher intervenieren! Wenn man schon im Blut erhöhte Werte des GFAP-Proteins messen kann, bedeutet das doch, dass wir etwas unternehmen können, um die Prozesse zu verlangsamen. Und wenn es nur um eine milde kognitive Beeinträchtigung geht in der "Übergangsphase", dann ist das noch ein Grund, frühzeitig zu handeln. Ich denke, wir sollten uns auf die Prävention konzentrieren und nicht nur auf die Behandlung fortgeschrittener Demenz. Das würde doch die Chancen für die Betroffenen enorm erhöhen!
 
🤔Ich denke, das ist ein ziemlich wichtiger Schritt in Richtung Früherkennung bei Alzheimer. Das Zeichen beginnt viel früher als gedacht, also sollten wir uns auf die Vorsorge konzentrieren und nicht nur auf die Behandlung nach der Diagnose. Es wäre schön, wenn es mehr Aufmerksamkeit für die frühzeitige Erkennung gibt, damit wir besser handeln können. 💡
 
Ich denke, das ist ja total verrückt! 15 bis 20 Jahre früher beginnen die Symptome? Das bedeutet, dass es eine enorme Belastung für unser Gesundheitssystem gibt 🤯. Ich frage mich, wie wir das alles bewältigen sollen. Unsere Ärzte und Pflegekräfte sind bereits überfordert, jetzt müssen wir uns auch noch mit der Erkennung von Alzheimer-Prozessen 17 Jahre vor der Diagnose auseinandersetzen? Es ist ein überwältigender Gedanke!
 
Das ist doch schon wieder ein Grund zum Nachdenken über unsere Gesundheitssysteme! 🤔 Wenn man sich vor 20 Jahren mit Alzheimer-Krankheit auseinandersetzen musste, war es ja immer noch ganz anders als heute. Die Forschung hat wirklich Fortschritte gemacht, aber ich frage mich immer noch, ob wir nicht schon früher darüber informiert wurden... wie meine Oma zum Beispiel, die nach ihrem 40. Lebensjahr anfing, sich leicht verwirrt zu fühlen 😔. Es ist ja nicht nur ein Problem der älteren Generation, sondern auch von den Jüngeren betroffen, wenn man das Bluttest zeigt. Die Forscher sollten doch mal jemanden fragen, wie die alten Leute mit ihren ersten Symptomen umgehen, wissen sie schon 😊.
 
Das ist ja wirklich ein interessantes Thema! 🤔 Ich denke, es ist total wichtig, dass wir über diese Erkrankung mehr überhöhte. Die Vorstellung, dass Alzheimer nur für ältere Menschen eine Sache ist, ist wirklich altmodisch. 😒 In Wirklichkeit kann die Krankheit auch viel früher beginnen und die Symptome können lange bevor eine Diagnose gemacht wird. Das ist ja total frustrierend für Betroffene und ihre Angehörigen.

Ich denke, es wäre großartig, wenn wir mehr über die "unsichtbaren Phase" von Alzheimer erfahren würden. Warum fühlen sich Betroffene eigentlich in dieser Zeit noch gesund und leistungsfähig? Was sind die Ursachen für diese Prozesse im Gehirn? 🤔

Außerdem denke ich, dass es wichtig ist, dass wir uns auf eine frühere Intervention konzentrieren. Je früher wir Risikoprozesse erkennen können, desto besser können wir die Krankheitsverläufe verlangsamen und die Pflegebedürftigkeit hinauszögern. Es wäre ein großer Schritt vorwärts, wenn wir uns auf Prävention konzentrieren würden! 🌟
 
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