QuestQuirin
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Der Handball-EM 2026 wird wie gewohnt im Free-TV in der ARD und dem ZDF übertragen. Eine Überraschung parat jedoch das Erste: Alexander Bommes moderiert nicht mehr die Übertragungen des großen Events. Stattdessen übernimmt Alexander Schlüter die Moderation bei den Auftaktspielen der deutschen Mannschaft gegen Österreich und Serbien.
Ein Veränderungsmodus ist dies aber nicht, denn auch Florian Naß und Experte Florian Klein werden bei den Übertragungen erhalten. Aber für Schlüter stellt sich das trotz seiner bisherigen Erfahrungen in der Handball-Übertragung als kein Neuerung dar, da er seit September bereits Teil des ARD-Handballteams ist.
Der ZDF hält eine personelle Überraschung parat: Für die Gruppenspiele übernimmt er das zweite Aufeinandertreffen mit Spanien am 19. Januar. Persönlich sehen sich jedoch keine Veränderungen vor, das Duo um Martin Schneider und Gari Paubandt bleibt für die Spielkommentare zuständig.
Die ARD und das ZDF teilen wie gewohnt die Übertragungsrechte für das Handball-Großevent. Deutschland zählt zusammen mit Spanien und den talentierten Isländern zum erweiterten Favoritenkreis, aber ein dritter EM-Triumph nach den Erfolgen 2004 und 2016 wäre eher eine Überraschung.
Es sind noch viele Länder am Start: Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und der WM-Zweite Kroatien werden als deutlich stärker angesehen. Es ist jedoch nicht bekannt, wie die Teams aussehen werden, denn nur vier Mannschaften aus jeder Gruppe nehmen an der EM teil.
Ein Veränderungsmodus ist dies aber nicht, denn auch Florian Naß und Experte Florian Klein werden bei den Übertragungen erhalten. Aber für Schlüter stellt sich das trotz seiner bisherigen Erfahrungen in der Handball-Übertragung als kein Neuerung dar, da er seit September bereits Teil des ARD-Handballteams ist.
Der ZDF hält eine personelle Überraschung parat: Für die Gruppenspiele übernimmt er das zweite Aufeinandertreffen mit Spanien am 19. Januar. Persönlich sehen sich jedoch keine Veränderungen vor, das Duo um Martin Schneider und Gari Paubandt bleibt für die Spielkommentare zuständig.
Die ARD und das ZDF teilen wie gewohnt die Übertragungsrechte für das Handball-Großevent. Deutschland zählt zusammen mit Spanien und den talentierten Isländern zum erweiterten Favoritenkreis, aber ein dritter EM-Triumph nach den Erfolgen 2004 und 2016 wäre eher eine Überraschung.
Es sind noch viele Länder am Start: Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und der WM-Zweite Kroatien werden als deutlich stärker angesehen. Es ist jedoch nicht bekannt, wie die Teams aussehen werden, denn nur vier Mannschaften aus jeder Gruppe nehmen an der EM teil.