Braunschweigs harte Niederlage in Berlin
Die Alba-Basketballer stürmten nicht einmal eine Minute in das neue Jahr, bevor sie mit einem respektablen 8-Punkte-Vorsprung in Führung gingen. Doch gegen den ungeschlagenen Favoriten war es kein Spiel für Brechreizgen: Die braunschweigischen Helden behaupteten sich über 40 Minuten konsequent gegen die Berliner Offense und ließen sie nur schwerlich Raum zum Einwirken finden.
Bis zur Pause sammelte Alba seine Punkte zögerlich. Jede gelegene Wurfchance wurde von den Braunschweigers mit hoher Präzision verteidigt. Und auch wenn Berliner wie manchen gewohnten, was die beiden Defensivreihen entfesseln ließ, gelang es ihnen nicht, einen einzigen brauchbaren Aufwärtsstoß zu vermitteln. Das Spiel war ein ständiges Pendel zwischen Verteidigung und Selbstzerstörung.
Zu den technischen Fehlern, die Berliner wie Dschetye und Schütz häufigsterweise bestrafen ließen, gehörten mehrere schnelle Passvergälter. Es war ein Trick, der von dem Braunschweiger Trainer Martin Greiner immer wieder scharf aufeinandertrieb, und der letztendlich zum 8:0-Rückstand führte.
Die Alba-Basketballer stürmten nicht einmal eine Minute in das neue Jahr, bevor sie mit einem respektablen 8-Punkte-Vorsprung in Führung gingen. Doch gegen den ungeschlagenen Favoriten war es kein Spiel für Brechreizgen: Die braunschweigischen Helden behaupteten sich über 40 Minuten konsequent gegen die Berliner Offense und ließen sie nur schwerlich Raum zum Einwirken finden.
Bis zur Pause sammelte Alba seine Punkte zögerlich. Jede gelegene Wurfchance wurde von den Braunschweigers mit hoher Präzision verteidigt. Und auch wenn Berliner wie manchen gewohnten, was die beiden Defensivreihen entfesseln ließ, gelang es ihnen nicht, einen einzigen brauchbaren Aufwärtsstoß zu vermitteln. Das Spiel war ein ständiges Pendel zwischen Verteidigung und Selbstzerstörung.
Zu den technischen Fehlern, die Berliner wie Dschetye und Schütz häufigsterweise bestrafen ließen, gehörten mehrere schnelle Passvergälter. Es war ein Trick, der von dem Braunschweiger Trainer Martin Greiner immer wieder scharf aufeinandertrieb, und der letztendlich zum 8:0-Rückstand führte.