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Russische Sicherheitsfirma Delta betroffen in umfangreichem Cyberangriff
Ein russischer Hersteller von Alarm- und Sicherheitssystemen wurde Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs. Zahlreiche Autos im ganzen Land, aber auch private Wohnungen und gewerbliche Einrichtungen, sind verriegelt und lassen sich nicht mehr starten.
Das Unternehmen Delta sprach sich am Montag in einer Pressemitteilung zu dem Vorfall aus. Es bestätigte, dass es Opfer eines Cyberangriffs wurde, den es eine "externe Attacke" auf seine IT-Infrastruktur nannte. Die Verfügbarkeit einiger Onlinedienste sei dadurch vorübergehend eingeschränkt.
Die Situation ist jedoch nicht immer klar. Ein unbekannter Akteur behauptet, dass er bei Delta Daten erbeutet habe und sie auf Telegram zum Download bereitgestellt hat. Ob die Daten echt sind, ist noch unklar.
Die Auswirkungen des Cyberangriffs seien jedoch deutlich spürbar. Zahlreiche Autofahrer in Russland können ihre Fahrzeuge nicht mehr starten, da die Alarmanlagen aufgeheult und der Motor automatisch abgeschaltet werden. Einige betroffene Fahrradfahrer müssen daher einen Abschleppwagen rufen, um sich zu einem anderen Auto zu verbinden.
Die Situation sei jedoch "unter Kontrolle", versicherte Delta. Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung seiner Dienste und an der Eindämmung der Auswirkungen des Cyberangriffs.
Unklar ist noch, wer genau hinter dem Cyberangriff steckt und um welche Art von Angriff es sich handelt. Laut The Record könnte es sich um eine Ransomware-Attacke oder ein Server per DDoS gehandelt haben.
Ein russischer Hersteller von Alarm- und Sicherheitssystemen wurde Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs. Zahlreiche Autos im ganzen Land, aber auch private Wohnungen und gewerbliche Einrichtungen, sind verriegelt und lassen sich nicht mehr starten.
Das Unternehmen Delta sprach sich am Montag in einer Pressemitteilung zu dem Vorfall aus. Es bestätigte, dass es Opfer eines Cyberangriffs wurde, den es eine "externe Attacke" auf seine IT-Infrastruktur nannte. Die Verfügbarkeit einiger Onlinedienste sei dadurch vorübergehend eingeschränkt.
Die Situation ist jedoch nicht immer klar. Ein unbekannter Akteur behauptet, dass er bei Delta Daten erbeutet habe und sie auf Telegram zum Download bereitgestellt hat. Ob die Daten echt sind, ist noch unklar.
Die Auswirkungen des Cyberangriffs seien jedoch deutlich spürbar. Zahlreiche Autofahrer in Russland können ihre Fahrzeuge nicht mehr starten, da die Alarmanlagen aufgeheult und der Motor automatisch abgeschaltet werden. Einige betroffene Fahrradfahrer müssen daher einen Abschleppwagen rufen, um sich zu einem anderen Auto zu verbinden.
Die Situation sei jedoch "unter Kontrolle", versicherte Delta. Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung seiner Dienste und an der Eindämmung der Auswirkungen des Cyberangriffs.
Unklar ist noch, wer genau hinter dem Cyberangriff steckt und um welche Art von Angriff es sich handelt. Laut The Record könnte es sich um eine Ransomware-Attacke oder ein Server per DDoS gehandelt haben.