MitMachMira
Well-known member
Russischer Sicherheitssystemshersteller unter Angriff: "Alarmsysteme schalten Autos lahm"
Ein russischer Hersteller von Alarm- und Sicherheitssystemen hat seit Sonntag Zahlung an Zahlung aufgrund eines Cyberangriffs zahlreiche Fahrzeuge in Russland lahmgelegt. Das Unternehmen Delta tausche sich vor allem über VKontakte mit seinen Kunden aus und seine Webseite sowie Telefone seien infolge des Angriffs ausgefallen.
Betroffene Autobesitzer berichten, dass ihre Fahrzeuge nicht mehr starten konnten, weder durch Drücken der Zündung noch durch manuelle Betätigung. Eine Betroffene erklärte, sie sei am Sonntag mit ihrem Auto losfahren wollte, woraufhin plötzlich die Alarmanlage aufgeheult und der Motor sich automatisch abgeschaltet habe. Sie musste daher einen Abschleppwagen rufen und seitdem auf Taxis angewiesen sein.
Das Unternehmen Delta bestätigte den Cyberangriff auf Telegram und gab an, dass es eine externe Attacke auf seine IT-Infrastruktur als Ursache für die Störungen sei. Die Verfügbarkeit einiger Onlinedienste sei dadurch vorübergehend eingeschränkt, heißt es. Anzeichen für einen Abfluss von Kundendaten gebe es bisher nicht.
Derzeit arbeitet Delta mit Hochdruck an der Wiederherstellung seiner Dienste und an der Eindämmung der Auswirkungen. Die Situation sei jedoch noch unklar, denn es ist noch nicht klar, wer genau hinter dem Cyberangriff steckt und um welche Art von Angriff es sich handelt.
Es wird erwartet, dass die Störungen bald beheizt werden, aber es bleibt zu hoffen, dass niemand durch den Angriff finanziell oder persönlich geschädigt wird.
Ein russischer Hersteller von Alarm- und Sicherheitssystemen hat seit Sonntag Zahlung an Zahlung aufgrund eines Cyberangriffs zahlreiche Fahrzeuge in Russland lahmgelegt. Das Unternehmen Delta tausche sich vor allem über VKontakte mit seinen Kunden aus und seine Webseite sowie Telefone seien infolge des Angriffs ausgefallen.
Betroffene Autobesitzer berichten, dass ihre Fahrzeuge nicht mehr starten konnten, weder durch Drücken der Zündung noch durch manuelle Betätigung. Eine Betroffene erklärte, sie sei am Sonntag mit ihrem Auto losfahren wollte, woraufhin plötzlich die Alarmanlage aufgeheult und der Motor sich automatisch abgeschaltet habe. Sie musste daher einen Abschleppwagen rufen und seitdem auf Taxis angewiesen sein.
Das Unternehmen Delta bestätigte den Cyberangriff auf Telegram und gab an, dass es eine externe Attacke auf seine IT-Infrastruktur als Ursache für die Störungen sei. Die Verfügbarkeit einiger Onlinedienste sei dadurch vorübergehend eingeschränkt, heißt es. Anzeichen für einen Abfluss von Kundendaten gebe es bisher nicht.
Derzeit arbeitet Delta mit Hochdruck an der Wiederherstellung seiner Dienste und an der Eindämmung der Auswirkungen. Die Situation sei jedoch noch unklar, denn es ist noch nicht klar, wer genau hinter dem Cyberangriff steckt und um welche Art von Angriff es sich handelt.
Es wird erwartet, dass die Störungen bald beheizt werden, aber es bleibt zu hoffen, dass niemand durch den Angriff finanziell oder persönlich geschädigt wird.