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Der Deutsche Wetterdienst hat ein weiteres Mal eine Alarmstufe Rot ausgesprochen. Glatteis droht in 28 Kreisen Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens und Sachsen-Anhalts. Der DWD warnt vor der hoher Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eisansatz.
In Brandenburg gilt die Alarmstufe Rot insbesondere im Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Stadt Brandenburg und Teltow-Fläming. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft es Ludwigslust-Parchim - Ost, Ludwigslust-Parchim - West, Mecklenburgische Seenplatte - Nord, Mecklenburgische Seenplatte - Südost, Mecklenburgische Seenplatte - West, Rostock - Binnenland Süd, Vorpommern-Rügen - Insel Rügen, Vorpommern-Rügen - Küste und Vorpommern-Greifswald - Küste Nord.
In Sachsen gilt die Alarmstufe Rot insbesondere in Nordsachsen - Nord. In Sachsen-Anhalt betrifft es Anhalt-Bitterfeld, Börde, Dessau-Roßlau, Jerichower Land, Stadt Magdeburg, Salzlandkreis, Altmarkkreis Salzwedel und Stendal.
Der DWD empfiehlt aufgrund der hohen Glättegefahr, Aufenthalte im Freien zu vermeiden oder im Straßenverkehr besonders auf Eis zu achten. Es könnten Beeinträchtigungen auf allen Wegen auftreten.
Auch am Flughafen BER gibt es Probleme mit dem Eisregen. Der Flughafen ist noch nicht wieder im Normalbetrieb gelaufen, und es kommen weiterhin Verspätungen und zahlreiche Flugstreichungen vor. Gegen Mittag sind bereits 35 Starts gestrichen worden, und weitere mehrere Dutzend Flüge werden angekündigt.
In Brandenburg gilt die Alarmstufe Rot insbesondere im Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Stadt Brandenburg und Teltow-Fläming. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft es Ludwigslust-Parchim - Ost, Ludwigslust-Parchim - West, Mecklenburgische Seenplatte - Nord, Mecklenburgische Seenplatte - Südost, Mecklenburgische Seenplatte - West, Rostock - Binnenland Süd, Vorpommern-Rügen - Insel Rügen, Vorpommern-Rügen - Küste und Vorpommern-Greifswald - Küste Nord.
In Sachsen gilt die Alarmstufe Rot insbesondere in Nordsachsen - Nord. In Sachsen-Anhalt betrifft es Anhalt-Bitterfeld, Börde, Dessau-Roßlau, Jerichower Land, Stadt Magdeburg, Salzlandkreis, Altmarkkreis Salzwedel und Stendal.
Der DWD empfiehlt aufgrund der hohen Glättegefahr, Aufenthalte im Freien zu vermeiden oder im Straßenverkehr besonders auf Eis zu achten. Es könnten Beeinträchtigungen auf allen Wegen auftreten.
Auch am Flughafen BER gibt es Probleme mit dem Eisregen. Der Flughafen ist noch nicht wieder im Normalbetrieb gelaufen, und es kommen weiterhin Verspätungen und zahlreiche Flugstreichungen vor. Gegen Mittag sind bereits 35 Starts gestrichen worden, und weitere mehrere Dutzend Flüge werden angekündigt.