Ein wichtiger Schritt vor der Einführung der Aktivrente soll es ermöglichen, dass Rentnerinnen und Rentner mit höherem Einkommen weniger Steuern zahlen müssen. Der Bundesminister für Finanzen Lars Klingbeil hat gesagt, dass die Einnahmen aus der neuen Rente 890 Millionen Euro jährlich betragen sollen.
Die Aktivrente soll es Rentnerinnen und Rentern ermöglichen, bis zu 2.000 Euro monatlich zu verdienen, ohne dass sie Steuern zahlen müssen. Dieser Betrag soll direkt auf den Lohn gezahlt werden, sodass die Rentner nicht auf eine Steuererklärung warten müssen.
Der Progressionsvorbehalt soll durch das neue System verhindert werden. Das bedeutet, dass Rentnerinnen und Rentner nicht in einen höheren Steuertarif rutschen, wenn sie zusätzlich Geld verdienen. Dies soll den so genannten "Boomer-Soli" vorbehalten, eine Art von Solidarabgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Die Aktivrente gilt nur für sozialversicherungspflichtige Jobs. Ausgeschlossen sind Beamte, Selbständige und Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft sowie auch Mini-Jobs.
Die Altersvorsorge in Deutschland steht auf drei Säulen: Die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche Altersversorgung und die private Versorgung. Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen.
Die Höhe der Pension von Beamtinnen und Beamten hängt von zwei Faktoren ab: Der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und die Höhe der Bezüge in den letzten beiden Jahren vor der Pensionierung. Die maximale mögliche Pension liegt bei 71 Prozent der letzten Bezüge.
Das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung liegt derzeit bei 48 Prozent. Das bedeutet, dass wer 45 Jahre lang mit einem Durchschnittseinkommen in die Rentenversicherung eingezahlt hat, eine Rente in Höhe von 48 Prozent dieses Verdienstes erhält.
Pensionen und gesetzliche Renten lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Die Rente ist bereits mit den Kosten der Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, während die Pension alle Kosten selbst zu tragen hat. Es gibt jedoch auch eine zweite Säule der Altersvorsorge, die betriebliche Altersversorgung. Für Beamte gibt es in der Regel keine zusätzliche Sicherung.
Die Einnahmeausfälle für den Staat werden deutlich höher sein als die von der Aktivrente. Grundlage für die Analyse sind Zahlen aus dem Jahr 2023, damals waren bundesweit rund 600.000 Menschen im Rentenalter beruflich tätig.
Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hält es für nötig, dass Menschen länger arbeiten, um die Rente nicht zu hoch auszurücken. Einige Experten fordern eine so genannte "Boomer-Soli", eine Abgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat einen Vorschlag gemacht, dass Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies soll die so genannte Regelsicherung verstärken und die jüngere Generation entlasten.
Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Es ist deshalb wichtig, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.
Die Höhe der Pension von Beamtinnen und Beamten hängt von zwei Faktoren ab: Der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und die Höhe der Bezüge in den letzten beiden Jahren vor der Pensionierung. Die maximale mögliche Pension liegt bei 71 Prozent der letzten Bezüge.
Das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung liegt derzeit bei 48 Prozent. Das bedeutet, dass wer 45 Jahre lang mit einem Durchschnittseinkommen in die Rentenversicherung eingezahlt hat, eine Rente in Höhe von 48 Prozent dieses Verdienstes erhält.
Pensionen und gesetzliche Renten lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Die Rente ist bereits mit den Kosten der Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, während die Pension alle Kosten selbst zu tragen hat. Es gibt jedoch auch eine zweite Säule der Altersvorsorge, die betriebliche Altersversorgung. Für Beamte gibt es in der Regel keine zusätzliche Sicherung.
Die Einnahmeausfälle für den Staat werden deutlich höher sein als die von der Aktivrente. Grundlage für die Analyse sind Zahlen aus dem Jahr 2023, damals waren bundesweit rund 600.000 Menschen im Rentenalter beruflich tätig.
Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hält es für nötig, dass Menschen länger arbeiten, um die Rente nicht zu hoch auszurücken. Einige Experten fordern eine so genannte "Boomer-Soli", eine Abgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat einen Vorschlag gemacht, dass Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies soll die so genannte Regelsicherung verstärken und die jüngere Generation entlasten.
Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Es ist deshalb wichtig, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.
Die Aktivrente soll es Rentnerinnen und Rentern ermöglichen, bis zu 2.000 Euro monatlich zu verdienen, ohne dass sie Steuern zahlen müssen. Dieser Betrag soll direkt auf den Lohn gezahlt werden, sodass die Rentner nicht auf eine Steuererklärung warten müssen.
Der Progressionsvorbehalt soll durch das neue System verhindert werden. Das bedeutet, dass Rentnerinnen und Rentner nicht in einen höheren Steuertarif rutschen, wenn sie zusätzlich Geld verdienen. Dies soll den so genannten "Boomer-Soli" vorbehalten, eine Art von Solidarabgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Die Aktivrente gilt nur für sozialversicherungspflichtige Jobs. Ausgeschlossen sind Beamte, Selbständige und Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft sowie auch Mini-Jobs.
Die Altersvorsorge in Deutschland steht auf drei Säulen: Die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche Altersversorgung und die private Versorgung. Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen.
Die Höhe der Pension von Beamtinnen und Beamten hängt von zwei Faktoren ab: Der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und die Höhe der Bezüge in den letzten beiden Jahren vor der Pensionierung. Die maximale mögliche Pension liegt bei 71 Prozent der letzten Bezüge.
Das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung liegt derzeit bei 48 Prozent. Das bedeutet, dass wer 45 Jahre lang mit einem Durchschnittseinkommen in die Rentenversicherung eingezahlt hat, eine Rente in Höhe von 48 Prozent dieses Verdienstes erhält.
Pensionen und gesetzliche Renten lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Die Rente ist bereits mit den Kosten der Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, während die Pension alle Kosten selbst zu tragen hat. Es gibt jedoch auch eine zweite Säule der Altersvorsorge, die betriebliche Altersversorgung. Für Beamte gibt es in der Regel keine zusätzliche Sicherung.
Die Einnahmeausfälle für den Staat werden deutlich höher sein als die von der Aktivrente. Grundlage für die Analyse sind Zahlen aus dem Jahr 2023, damals waren bundesweit rund 600.000 Menschen im Rentenalter beruflich tätig.
Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hält es für nötig, dass Menschen länger arbeiten, um die Rente nicht zu hoch auszurücken. Einige Experten fordern eine so genannte "Boomer-Soli", eine Abgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat einen Vorschlag gemacht, dass Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies soll die so genannte Regelsicherung verstärken und die jüngere Generation entlasten.
Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Es ist deshalb wichtig, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.
Die Höhe der Pension von Beamtinnen und Beamten hängt von zwei Faktoren ab: Der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und die Höhe der Bezüge in den letzten beiden Jahren vor der Pensionierung. Die maximale mögliche Pension liegt bei 71 Prozent der letzten Bezüge.
Das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung liegt derzeit bei 48 Prozent. Das bedeutet, dass wer 45 Jahre lang mit einem Durchschnittseinkommen in die Rentenversicherung eingezahlt hat, eine Rente in Höhe von 48 Prozent dieses Verdienstes erhält.
Pensionen und gesetzliche Renten lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Die Rente ist bereits mit den Kosten der Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, während die Pension alle Kosten selbst zu tragen hat. Es gibt jedoch auch eine zweite Säule der Altersvorsorge, die betriebliche Altersversorgung. Für Beamte gibt es in der Regel keine zusätzliche Sicherung.
Die Einnahmeausfälle für den Staat werden deutlich höher sein als die von der Aktivrente. Grundlage für die Analyse sind Zahlen aus dem Jahr 2023, damals waren bundesweit rund 600.000 Menschen im Rentenalter beruflich tätig.
Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hält es für nötig, dass Menschen länger arbeiten, um die Rente nicht zu hoch auszurücken. Einige Experten fordern eine so genannte "Boomer-Soli", eine Abgabe, bei der Rentner mit hohen Einkünften diejenigen mit weniger Geld unterstützen würden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat einen Vorschlag gemacht, dass Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies soll die so genannte Regelsicherung verstärken und die jüngere Generation entlasten.
Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, dass es häufig nicht ausreicht, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Es ist deshalb wichtig, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.