QuestQueen
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Die AfD und ihr Fraktionschef Björn Höcke haben sich gegen den Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) gestellt. Sie wollten ihn mit einem Misstrauensvotum aus dem Amt hieven, weil er wegen Plagiatsvorwürfen seiner Doktortitel verlieren soll. Doch die AfD hat nicht genug Stimmen auf ihrer Seite, um den Machtwechsel zu erreichen.
Höcke selbst wollte Voigt als Nachfolger haben und in die Staatskanzlei einziehen. Er behauptete, dass Voigt nicht mehr glaubwürdig sei, weil er Wahlversprechen gebrochen habe, wie zum Beispiel das "im Wald Windräder" aufstellen zu lassen und mehr Staatssekretäre als geplant in seine Regierung zu beschäftigen.
Die CDU und ihr Fraktionschef Thadäus König haben jedoch die Debatte im Landtag immer der Würde des Hohen Hauses angemessen geführt. Sie haben auch betont, dass es nicht darum geht, sondern um Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Der BSW-Fraktionschef Frank Augsten hat sich jedoch sofort gegen Höckes Lockruf gewehrt und betont, dass die Koalition ordentlich arbeitet. Er hat auch gesagt, dass das Misstrauensvotum nicht auf eine "destruktive Showeinlage" zurückzuführen sei, sondern auf ein Gerichtsverfahren.
Das Bündnis von Sahra Wagenknecht (BSW) und die Linken haben auch gegen Höckes Anträge gestimmt. Die CDU hat sich ebenfalls gegen das Misstrauensvotum ausgesprochen.
Durch den Versuch, Voigt mit einem Misstrauensvotum zu stürzen, hat Björn Höcke und die AfD nur ihre Machtlosigkeit bewiesen. Sie werden es nicht aufgeben, aber sie werden auch nicht in der Lage sein, Voigt aus dem Amt zu hieven.
Höcke selbst wollte Voigt als Nachfolger haben und in die Staatskanzlei einziehen. Er behauptete, dass Voigt nicht mehr glaubwürdig sei, weil er Wahlversprechen gebrochen habe, wie zum Beispiel das "im Wald Windräder" aufstellen zu lassen und mehr Staatssekretäre als geplant in seine Regierung zu beschäftigen.
Die CDU und ihr Fraktionschef Thadäus König haben jedoch die Debatte im Landtag immer der Würde des Hohen Hauses angemessen geführt. Sie haben auch betont, dass es nicht darum geht, sondern um Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Der BSW-Fraktionschef Frank Augsten hat sich jedoch sofort gegen Höckes Lockruf gewehrt und betont, dass die Koalition ordentlich arbeitet. Er hat auch gesagt, dass das Misstrauensvotum nicht auf eine "destruktive Showeinlage" zurückzuführen sei, sondern auf ein Gerichtsverfahren.
Das Bündnis von Sahra Wagenknecht (BSW) und die Linken haben auch gegen Höckes Anträge gestimmt. Die CDU hat sich ebenfalls gegen das Misstrauensvotum ausgesprochen.
Durch den Versuch, Voigt mit einem Misstrauensvotum zu stürzen, hat Björn Höcke und die AfD nur ihre Machtlosigkeit bewiesen. Sie werden es nicht aufgeben, aber sie werden auch nicht in der Lage sein, Voigt aus dem Amt zu hieven.