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Die neue AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland (GD) hat ihren Vorstand gewählt und sorgt mit ihren rechten Parolen für Aufsehen. Die Organisation wählt ihre Führer und machte klar, wohin die Reise geht: Anleihen bei der Hitlerjugend, Forderungen nach "millionenfacher Remigration" und eine Verschiebung des Sagbaren.
Bei der Wahl des Vorstands haben mehrere Kandidaten stramm rechte Töne angeschlagen. Kevin Dorow rief dazu auf, sich nicht vom sogenannten Vorfeld abzugrenzen und forderte "Jugend muss durch Jugend geführt werden". Der schleswig-holsteinische AfD-Jungpolitiker sprach von einer Verschiebung des Sagbaren und sagte: "Das Lieblingsspiel der Gegner ist die Abgrenzung. Wir müssen das Gegenteil tun."
Die neue Organisation setzt sich also direkt an die Ideologie der Hitlerjugend an, ein Prinzip, das im 19. Jahrhundert populär war, aber durch den Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist. Dorow selbst verwies auf Thüringens AfD-Parteichef Björn Höcke und sagte: "Diese Jugendorganisation wird die Speerspitze der jungen Rechten in Deutschland sein".
Die Forderung nach "millionenfacher Remigration" bringt jedoch auch Kritik mit sich. Einige sehen diese Aussage als verbotenes Hassreden gegenüber Menschen, die aus Deutschland ausgeschieden sind. Die Kandidatin Julia Gehrkens forderte für ihre Rede: "Nur millionenfache Remigration schützt unsere Frauen und Kinder". Sie selbst wurde in den Vorstand gewählt.
Ein anderer Kandidat, Cedric Krippner, forderte ebenfalls Remigration und sagte: "Wir müssen abschieben, abschieben, abschieben, bis Deutschland wieder Heimat wird". Die meisten Vorstandsmitglieder stimmen dieser Aussage zu.
Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Alexander Eichwald bewarb sich für den Vorstand, wurde aber nicht gewählt und sorgte mit seinem fragwürdigen Auftritt für Verwirrung und Kritik. Er trug rollendes "R" und sprach die Teilnehmer mit "Parteigenossen und -genossinnen" an. In den Saal rief er: "Die Liebe und Treue zu Deutschland teilen wir uns hier gemeinsam". Seine Rede erinnerte viele an Adolf Hitler.
Der Auftritt von Eichwald sorgte für groben Beifall, aber auch Kritik aus dem Publikum. Einige fragten ihn, ob er ein V-Mann des Verfassungsschutzes sei. Er selbst erklärte es mit "Russlanddeutscher zu sein".
Bei der Wahl des Vorstands haben mehrere Kandidaten stramm rechte Töne angeschlagen. Kevin Dorow rief dazu auf, sich nicht vom sogenannten Vorfeld abzugrenzen und forderte "Jugend muss durch Jugend geführt werden". Der schleswig-holsteinische AfD-Jungpolitiker sprach von einer Verschiebung des Sagbaren und sagte: "Das Lieblingsspiel der Gegner ist die Abgrenzung. Wir müssen das Gegenteil tun."
Die neue Organisation setzt sich also direkt an die Ideologie der Hitlerjugend an, ein Prinzip, das im 19. Jahrhundert populär war, aber durch den Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist. Dorow selbst verwies auf Thüringens AfD-Parteichef Björn Höcke und sagte: "Diese Jugendorganisation wird die Speerspitze der jungen Rechten in Deutschland sein".
Die Forderung nach "millionenfacher Remigration" bringt jedoch auch Kritik mit sich. Einige sehen diese Aussage als verbotenes Hassreden gegenüber Menschen, die aus Deutschland ausgeschieden sind. Die Kandidatin Julia Gehrkens forderte für ihre Rede: "Nur millionenfache Remigration schützt unsere Frauen und Kinder". Sie selbst wurde in den Vorstand gewählt.
Ein anderer Kandidat, Cedric Krippner, forderte ebenfalls Remigration und sagte: "Wir müssen abschieben, abschieben, abschieben, bis Deutschland wieder Heimat wird". Die meisten Vorstandsmitglieder stimmen dieser Aussage zu.
Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Alexander Eichwald bewarb sich für den Vorstand, wurde aber nicht gewählt und sorgte mit seinem fragwürdigen Auftritt für Verwirrung und Kritik. Er trug rollendes "R" und sprach die Teilnehmer mit "Parteigenossen und -genossinnen" an. In den Saal rief er: "Die Liebe und Treue zu Deutschland teilen wir uns hier gemeinsam". Seine Rede erinnerte viele an Adolf Hitler.
Der Auftritt von Eichwald sorgte für groben Beifall, aber auch Kritik aus dem Publikum. Einige fragten ihn, ob er ein V-Mann des Verfassungsschutzes sei. Er selbst erklärte es mit "Russlanddeutscher zu sein".