ScriptStern
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Die Industriestrategie Österreichs ist vor der Veröffentlichung auf der Stelle. Die Regierung hat sich mit drei Koalitionsparteien die Zukunft gesteckt, doch nur ein Lippenbekenntnis ist zu hören: "Niemand soll verlieren". Doch wer verliert genau? Die Frage ist nicht so einfach, wie es klingt.
Die Koalition hat sich auf neun Schlüsseltechnologien verständigt, von erneuerbarer Energie über Künstliche Intelligenz bis hin zur Zementindustrie. Doch was sind das wieder für Technologien und warum sollen sie gefördert werden? Die Antwort ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die heimische Industrie hat zwar nicht mehr in der Rezession fest stecken. Die Produktion läuft wieder leicht aufwärts, doch ein Strukturwandel in der Güterproduktion ist nicht von selbst verschwinden können. Die Regierung muss daher konkrete Maßnahmen umsetzen, um die Industrie zu unterstützen und neue Branchen zu fördern.
Doch wie soll das denn finanziert werden? Die Budgetknappheit ist groß, und es ist unwahrscheinlich, dass große Brocken angegangen werden können. Es geht vielmehr darum, die Spielräume zu reduzieren und eine Realisierung von Maßnahmen in den Vorstand zu bringen.
Die Koalition hat sich auf Schwerpunkte bei der Forschungsförderung verständigt, doch was genau sind diese Schwerpunkte? Wie sollen die Forscher gearbeitet werden lassen? Die Antwort ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es gut für die Wissenschaft ist". Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Wissenschaft und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die Industriestrategie Österreichs sieht viel Ähnliches vor, wie Deutschland. Ein subventionierter Strompreis für energieintensive Unternehmen? Das ist ein Vorhaben, das schon signalisiert wird, doch ob es tatsächlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Die EU-Kommission hat bereits grünes Licht gegeben, aber was bedeutet das genau?
Es geht darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt. Es ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es ist vielmehr um eine konkrete Handelsanleitung zu machen.
Die Industriestrategie Österreichs kann daher nicht als Baustein für zukünftige Branchen angesehen werden, wenn politisch heikle Punkte unangetastet bleiben. Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die Zukunft ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es geht vielmehr darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen, um die Industrie zu unterstützen und neue Branchen zu fördern. Die Frage ist nur: Wer verliert genau?
Die Koalition hat sich auf neun Schlüsseltechnologien verständigt, von erneuerbarer Energie über Künstliche Intelligenz bis hin zur Zementindustrie. Doch was sind das wieder für Technologien und warum sollen sie gefördert werden? Die Antwort ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die heimische Industrie hat zwar nicht mehr in der Rezession fest stecken. Die Produktion läuft wieder leicht aufwärts, doch ein Strukturwandel in der Güterproduktion ist nicht von selbst verschwinden können. Die Regierung muss daher konkrete Maßnahmen umsetzen, um die Industrie zu unterstützen und neue Branchen zu fördern.
Doch wie soll das denn finanziert werden? Die Budgetknappheit ist groß, und es ist unwahrscheinlich, dass große Brocken angegangen werden können. Es geht vielmehr darum, die Spielräume zu reduzieren und eine Realisierung von Maßnahmen in den Vorstand zu bringen.
Die Koalition hat sich auf Schwerpunkte bei der Forschungsförderung verständigt, doch was genau sind diese Schwerpunkte? Wie sollen die Forscher gearbeitet werden lassen? Die Antwort ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es gut für die Wissenschaft ist". Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Wissenschaft und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die Industriestrategie Österreichs sieht viel Ähnliches vor, wie Deutschland. Ein subventionierter Strompreis für energieintensive Unternehmen? Das ist ein Vorhaben, das schon signalisiert wird, doch ob es tatsächlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Die EU-Kommission hat bereits grünes Licht gegeben, aber was bedeutet das genau?
Es geht darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt. Es ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es ist vielmehr um eine konkrete Handelsanleitung zu machen.
Die Industriestrategie Österreichs kann daher nicht als Baustein für zukünftige Branchen angesehen werden, wenn politisch heikle Punkte unangetastet bleiben. Es geht vielmehr darum, wie die Regierung die Interessen der Industrie mit denen der Umwelt und des Sozialpartnerschafts in Einklang bringt.
Die Zukunft ist nicht so einfach wie ein einfacher "weil es schön ist". Es geht vielmehr darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen, um die Industrie zu unterstützen und neue Branchen zu fördern. Die Frage ist nur: Wer verliert genau?