"Highguard"-Schlagabtausch: Kritik an Keighleys Rolle im Spielstart
Die Diskussion um das neue Free-to-play-Shooter Highguard ist nicht nur um die Spielelemente selbst gelaufen, sondern auch um die Rolle von Geoff Keighley bei den Game Awards 2025. Der Moderator der renommierten Veranstaltung hatte dem Spiel kostenlos einen prominenten Platz eingeräumt, was zu Spekulationen über mögliche finanzielle Interessen führte.
Keighleys Vertretung als Unterstützer des Spiels wurde von einigen Kritikern als "Kauf" beschrieben. "Er hat das Spiel gekauft", sagte ein Spieler in einem Online-Forum. "Das ist nicht nur lächerlich, sondern auch unfair gegenüber den Spielern". Bisher gibt es jedoch keine Beweise für die Annahme, dass Keighley finanziell an Highguard beteiligt ist.
Die Entwickler von Wildlight Entertainment haben sich jedoch selbst in ein Video vorgestellt. Sie behaupten, dass der Auftritt bei den Game Awards nicht gekauft gewesen sei, sondern aus Überzeugung entstanden sei. "Geoff kam herein, spielte das Spiel und war total begeistert", erzählten sie. "Er fragte uns, ob wir bei den TGAs mitmachen und etwas ganz Besonderes machen wollten". Die Entwickler selbst haben jedoch zugegeben, dass sie mit Keighley über ein mögliches Arrangement gesprochen hätten.
Trotz der positiven Stimmung des Spiels auf den Bildschirmen der Game Awards gibt es in der Community mehrere Kritikpunkte. Technische Probleme und ein unsachgemäß ausgewogenes Balancing seien nicht die einzigen, aber auch die Spieler haben Schwierigkeiten, das Spiel zu einem emotionalen Erlebnis zu machen.
Es bleibt abzuwarten, ob sich die Meinungen über Highguard ändern werden. Inzwischen ist es klar: Geoff Keighley und Wildlight Entertainment müssen ihre Argumente weiter diskutieren, um Missverständnisse auszuräumen.
Die Diskussion um das neue Free-to-play-Shooter Highguard ist nicht nur um die Spielelemente selbst gelaufen, sondern auch um die Rolle von Geoff Keighley bei den Game Awards 2025. Der Moderator der renommierten Veranstaltung hatte dem Spiel kostenlos einen prominenten Platz eingeräumt, was zu Spekulationen über mögliche finanzielle Interessen führte.
Keighleys Vertretung als Unterstützer des Spiels wurde von einigen Kritikern als "Kauf" beschrieben. "Er hat das Spiel gekauft", sagte ein Spieler in einem Online-Forum. "Das ist nicht nur lächerlich, sondern auch unfair gegenüber den Spielern". Bisher gibt es jedoch keine Beweise für die Annahme, dass Keighley finanziell an Highguard beteiligt ist.
Die Entwickler von Wildlight Entertainment haben sich jedoch selbst in ein Video vorgestellt. Sie behaupten, dass der Auftritt bei den Game Awards nicht gekauft gewesen sei, sondern aus Überzeugung entstanden sei. "Geoff kam herein, spielte das Spiel und war total begeistert", erzählten sie. "Er fragte uns, ob wir bei den TGAs mitmachen und etwas ganz Besonderes machen wollten". Die Entwickler selbst haben jedoch zugegeben, dass sie mit Keighley über ein mögliches Arrangement gesprochen hätten.
Trotz der positiven Stimmung des Spiels auf den Bildschirmen der Game Awards gibt es in der Community mehrere Kritikpunkte. Technische Probleme und ein unsachgemäß ausgewogenes Balancing seien nicht die einzigen, aber auch die Spieler haben Schwierigkeiten, das Spiel zu einem emotionalen Erlebnis zu machen.
Es bleibt abzuwarten, ob sich die Meinungen über Highguard ändern werden. Inzwischen ist es klar: Geoff Keighley und Wildlight Entertainment müssen ihre Argumente weiter diskutieren, um Missverständnisse auszuräumen.