Highguard-Debattens: "Keighley-Effect" greift ein
Der Free-to-play-Shooter Highguard hat die Community in ein heftiges Handgeklopft. Doch was liegen hinter dem Auftritt des Game-Awards-Moderators Geoff Keighley? Die Diskussionen um den Titel, der bei den Awards 2025 kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, haben sich letztendlich auch auf das Erscheinungsbild des Spiels selbst zogen.
Das Spiel selbst hat die ersten Reaktionen nicht überzeugt. Technische Probleme, ein unzureichend ausgewogenes Balancing und eine insgesamt noch unfertige Atmosphäre sind von Nutzerberichten und Bewertungen durchlaufen. Doch was macht Highguard so interessant?
Vielleicht liegt es daran, dass das Spiel für viele Spieler nicht nur ein "nur- Spaß-Spiel" ist, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung ein realistischeren Gaming-Erfahrung. Die Entwickler von Wildlight Entertainment haben jedoch bestätigt, dass der Auftritt bei den Game Awards nicht aus geschäftlichen Gründen erfolgte.
Keighley selbst hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Doch seine Rolle im Spiel ist unbestreitbar. Die Frage bleibt jedoch: Hat Keighley überhaupt etwas mit dem Projekt zu tun? Oder wird sein Name nur dazu genutzt, um das Spiel zu bewerten?
Die Diskussionen um Highguard sind nicht ohne ihre Nuancen. Der "Keighley-Effect", wie man es nennen könnte, hat die Community in ein heftiges Handgekloppt. Doch vielleicht ist dies auch eine Chance für den Titel, seine Stärken und Schwächen zu überwinden.
Die Frage bleibt jedoch: Wie lange wird Highguard diese Diskussionen überleben?
Der Free-to-play-Shooter Highguard hat die Community in ein heftiges Handgeklopft. Doch was liegen hinter dem Auftritt des Game-Awards-Moderators Geoff Keighley? Die Diskussionen um den Titel, der bei den Awards 2025 kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, haben sich letztendlich auch auf das Erscheinungsbild des Spiels selbst zogen.
Das Spiel selbst hat die ersten Reaktionen nicht überzeugt. Technische Probleme, ein unzureichend ausgewogenes Balancing und eine insgesamt noch unfertige Atmosphäre sind von Nutzerberichten und Bewertungen durchlaufen. Doch was macht Highguard so interessant?
Vielleicht liegt es daran, dass das Spiel für viele Spieler nicht nur ein "nur- Spaß-Spiel" ist, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung ein realistischeren Gaming-Erfahrung. Die Entwickler von Wildlight Entertainment haben jedoch bestätigt, dass der Auftritt bei den Game Awards nicht aus geschäftlichen Gründen erfolgte.
Keighley selbst hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Doch seine Rolle im Spiel ist unbestreitbar. Die Frage bleibt jedoch: Hat Keighley überhaupt etwas mit dem Projekt zu tun? Oder wird sein Name nur dazu genutzt, um das Spiel zu bewerten?
Die Diskussionen um Highguard sind nicht ohne ihre Nuancen. Der "Keighley-Effect", wie man es nennen könnte, hat die Community in ein heftiges Handgekloppt. Doch vielleicht ist dies auch eine Chance für den Titel, seine Stärken und Schwächen zu überwinden.
Die Frage bleibt jedoch: Wie lange wird Highguard diese Diskussionen überleben?