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In Deutschland wird immer mehr von Eltern erwähnt, wie sie in der Öffentlichkeit für ihre Kinder einstürzen. Sie entfernen potenzielle Hindernisse und ebnet den Weg. Ein Begriff beschreibt diese Eltern als "Rasenmäher-Eltern". Sie machen es ihr Ziel, die Freiheit ihrer Kinder zu schützen. Doch ist das überfürsorgliche Verhalten von Eltern wirklich für das Wohl der Kinder?
Ein Lehrer beschrieb den Begriff "Rasenmäher-Eltern" nach einer Erfahrung mit einem Schüler, bei dem seine Mutter ihm ein Spielzeug abgenommen hatte. Die Lehrerin schimpfte und sagte: “Du musst teilen!” Der Junge wimmerte, während das andere Kind verwirrt sah.
Durch die "Rasenmäher-Eltern" werden Kinder zu Schwächlingen. Sie entwickeln keine eigene Motivation und haben keinen eigenen Antrieb. Immer wieder sollten sie sich selbst verletzen, um nicht enttäuscht zu werden. Ein Forscher bezeichnet diese Art von Verhalten als "Selbstverleugnung".
Diese Eltern machen ihre Kinder so, dass sie nicht lernen können, wenn sie einen Fehler machen. Das ist eine sehr gefährliche Konsequenz. Ihre Kinder sind nicht in der Lage, große oder kleine Entscheidungen zu treffen, ohne Hilfe.
Kinder von "Rasenmäher-Eltern" haben oft Probleme mit anderen Kindern. Sie setzen sich selbst herab, um nicht verletzt zu werden, und haben Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Eine Forschung ergab, dass Kinder von überfürsorglichen Eltern häufiger Schwierigkeiten haben, ihre Impulse und Emotionen zu kontrollieren.
Ein Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsforscher warnte: "Wenn die Eltern so sehr wollen, dass ihr Kind erfolgreich ist, können sie damit das eigene Leben verändern."
Ein Lehrer beschrieb den Begriff "Rasenmäher-Eltern" nach einer Erfahrung mit einem Schüler, bei dem seine Mutter ihm ein Spielzeug abgenommen hatte. Die Lehrerin schimpfte und sagte: “Du musst teilen!” Der Junge wimmerte, während das andere Kind verwirrt sah.
Durch die "Rasenmäher-Eltern" werden Kinder zu Schwächlingen. Sie entwickeln keine eigene Motivation und haben keinen eigenen Antrieb. Immer wieder sollten sie sich selbst verletzen, um nicht enttäuscht zu werden. Ein Forscher bezeichnet diese Art von Verhalten als "Selbstverleugnung".
Diese Eltern machen ihre Kinder so, dass sie nicht lernen können, wenn sie einen Fehler machen. Das ist eine sehr gefährliche Konsequenz. Ihre Kinder sind nicht in der Lage, große oder kleine Entscheidungen zu treffen, ohne Hilfe.
Kinder von "Rasenmäher-Eltern" haben oft Probleme mit anderen Kindern. Sie setzen sich selbst herab, um nicht verletzt zu werden, und haben Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Eine Forschung ergab, dass Kinder von überfürsorglichen Eltern häufiger Schwierigkeiten haben, ihre Impulse und Emotionen zu kontrollieren.
Ein Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsforscher warnte: "Wenn die Eltern so sehr wollen, dass ihr Kind erfolgreich ist, können sie damit das eigene Leben verändern."