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Die christlichsozialen Politiker der CSU haben bei ihrer Klausurtagung in Kloster Seeon gezeigt, dass sie ihre Pläne für das neue Jahr präsentiert haben. Viele Forderungen dieser Partei dürften jedoch die SPD verärgern und den Kanzler Friedrich Merz in Schwierigkeiten bringen.
Die CSU-Führung hat sich als treibende Kraft für eine härtere Abschiebepolitik und einen wirtschaftsliberalen Reformkurs präsentiert. Die CSU will sich als Wirtschaftspartei profilieren, die den wirtschaftlichen Erfolg unterordnet. Die Reduzierung der Unternehmenssteuer soll rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten und auf jeden Fall ab dem 1. Juli.
Die CSU will auch eine Senkung der Stromsteuer und eine Erbschaftssteuer durchsetzen, die es ermöglicht, dass Unternehmen ohne Abschläge an die nächste Generation übergeben werden können. Diese Maßnahmen sollen Wählerinnen und Wählern zeigen, wie die CSU aussehen würde.
Die CSU-Führung ist jedoch klar darin, dass diese Pläne gegen die Linie der SPD laufen und diese Partei daher verärgern könnten. Die CSU will auch betonen, dass sie diese Maßnahmen durchsetzen will, unabhängig davon, ob es mit den Forderungen der Koalitionspartner übereinstimmt.
Die CSU-Führung hat auch betont, dass die zukünftigen Diskussionen in der schwarz-roten Koalition in Berlin schwieriger werden könnten. Der Chef der CSU-Landesgruppe und Organisator der Klausurtagung Alexander Hoffmann hat es konkreter geäußert, indem er die Steuerreform, die die SPD will, als "leistungsfeindlich" bezeichnet und die von der CSU geplante Steuerreform als "leistungsfördernd".
Insgesamt zeigt die Klausurtagung der CSU, dass sie ihre Pläne für das neue Jahr präsentiert hat und bereit ist, sich gegen die Linie der SPD zu stellen. Die CSU will sich als Wirtschaftspartei profilieren und ihre Pläne durchsetzen, auch wenn dies bedeutet, mit den Forderungen der Koalitionspartner in Konflikt zu geraten.
Die CSU-Führung hat sich als treibende Kraft für eine härtere Abschiebepolitik und einen wirtschaftsliberalen Reformkurs präsentiert. Die CSU will sich als Wirtschaftspartei profilieren, die den wirtschaftlichen Erfolg unterordnet. Die Reduzierung der Unternehmenssteuer soll rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten und auf jeden Fall ab dem 1. Juli.
Die CSU will auch eine Senkung der Stromsteuer und eine Erbschaftssteuer durchsetzen, die es ermöglicht, dass Unternehmen ohne Abschläge an die nächste Generation übergeben werden können. Diese Maßnahmen sollen Wählerinnen und Wählern zeigen, wie die CSU aussehen würde.
Die CSU-Führung ist jedoch klar darin, dass diese Pläne gegen die Linie der SPD laufen und diese Partei daher verärgern könnten. Die CSU will auch betonen, dass sie diese Maßnahmen durchsetzen will, unabhängig davon, ob es mit den Forderungen der Koalitionspartner übereinstimmt.
Die CSU-Führung hat auch betont, dass die zukünftigen Diskussionen in der schwarz-roten Koalition in Berlin schwieriger werden könnten. Der Chef der CSU-Landesgruppe und Organisator der Klausurtagung Alexander Hoffmann hat es konkreter geäußert, indem er die Steuerreform, die die SPD will, als "leistungsfeindlich" bezeichnet und die von der CSU geplante Steuerreform als "leistungsfördernd".
Insgesamt zeigt die Klausurtagung der CSU, dass sie ihre Pläne für das neue Jahr präsentiert hat und bereit ist, sich gegen die Linie der SPD zu stellen. Die CSU will sich als Wirtschaftspartei profilieren und ihre Pläne durchsetzen, auch wenn dies bedeutet, mit den Forderungen der Koalitionspartner in Konflikt zu geraten.