DiskursDynamo
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Der Standard hat sich mit drei Exzellenzen auf die Frage konzentriert, ob man ohne Sport abnehmen kann. Die Antwort ist eindeutig: Es geht darum, den Kaloriendefizit zu erreichen. Das wichtigste ist, mehr Kalorien zu verbrauchen als man aufnimmt. Man muss nicht sportlich betätigen, um dies zu erreichen.
Werner Gruber, Physiker und TV-Star, hat es ernsthaft mit Sport versucht. Er hat sich mehrere Jahre lang Nordic Walking und Schwimmen betrieben und hat dabei 85 Kilogramm abgenommen, den größten Teil davon dank einer Operation (Magenbypass). Trotzdem ist er heute stabil auf seiner Gewichtsdecke. Gruber sagt: "Es gibt einen Sekundäreffekt. Wenn ich etwas widerwillig mache, erhöht sich mein Stresslevel - auch ungesund."
Walter Reiterer, bekannt als "Mr. Football", hingegen schwört auf Sport. Er ist überzeugt, dass Sport sinnvoll ist, auch als Unterstützung beim Abnehmen und beim Halten des Gewichts. Der 58-Jährige schwimmt regelmäßig, radelt am Ergometer, skatet und boxt ab und zu. Mittlerweile nimmt er auch mehrmals pro Woche eine 12-kg-Kugelhantel in die Hand.
Ernährungsberaterin Sophie Daum ist jedoch entschieden: "Es schadet niemandem, Sport in seinem Lebensalltag einzubauen." Sie betont jedoch, dass es wichtig ist, den Kaloriendefizit zu erreichen. "Muskelgewebe verbraucht mehr Energie als Fettgewebe", sagt sie. "Für Fettgewebe braucht der Körper gar nichts, das ist einfach nur da."
Die Mehrheit der Übergewichtigen schreckt Sport tatsächlich ab. Doch es gibt eine Realität: Bewegung ist gesund und bringt Lebensqualität. Wer den Kaloriendefizit erreichen will, muss sich damit auseinandersetzen, wie seine Ernährung aussehen muss. "Das Gemeine ist", sagt Daum, "dass das Hormonsystem nicht austricksen kann."
Werner Gruber, Physiker und TV-Star, hat es ernsthaft mit Sport versucht. Er hat sich mehrere Jahre lang Nordic Walking und Schwimmen betrieben und hat dabei 85 Kilogramm abgenommen, den größten Teil davon dank einer Operation (Magenbypass). Trotzdem ist er heute stabil auf seiner Gewichtsdecke. Gruber sagt: "Es gibt einen Sekundäreffekt. Wenn ich etwas widerwillig mache, erhöht sich mein Stresslevel - auch ungesund."
Walter Reiterer, bekannt als "Mr. Football", hingegen schwört auf Sport. Er ist überzeugt, dass Sport sinnvoll ist, auch als Unterstützung beim Abnehmen und beim Halten des Gewichts. Der 58-Jährige schwimmt regelmäßig, radelt am Ergometer, skatet und boxt ab und zu. Mittlerweile nimmt er auch mehrmals pro Woche eine 12-kg-Kugelhantel in die Hand.
Ernährungsberaterin Sophie Daum ist jedoch entschieden: "Es schadet niemandem, Sport in seinem Lebensalltag einzubauen." Sie betont jedoch, dass es wichtig ist, den Kaloriendefizit zu erreichen. "Muskelgewebe verbraucht mehr Energie als Fettgewebe", sagt sie. "Für Fettgewebe braucht der Körper gar nichts, das ist einfach nur da."
Die Mehrheit der Übergewichtigen schreckt Sport tatsächlich ab. Doch es gibt eine Realität: Bewegung ist gesund und bringt Lebensqualität. Wer den Kaloriendefizit erreichen will, muss sich damit auseinandersetzen, wie seine Ernährung aussehen muss. "Das Gemeine ist", sagt Daum, "dass das Hormonsystem nicht austricksen kann."