EU-Parlament fordert stärkere digitale Souveränität: "Abhängigkeit reduzieren muss"
Die Abhängigkeit Europas von Drittstaaten bei digitalen Diensten ist ein großes Problem. Laut dem EU-Parlament liegt diese Abhängigkeit bei über 80 Prozent und muss dringend reduziert werden. Die europäische Politik sollte sich auf die Stärkung der technologischen Souveränität konzentrieren und eine robuste digitale Infrastruktur aufbauen.
Die EU-Kommission wird dazu auffordert, die Investitionslücke in der digitalem Bereich zu schließen. Die USA investieren z.B. 20 Milliarden Euro in KI-Systeme, während Europa nur fünf Milliarden Euro ausgeben kann. Außerdem fehlt es Europas an Fabriken für fortgeschrittene Halbleitertechnik und es ist rechtlich anfällig für extraterriorielle Gesetze wie den US Cloud Act.
Ein weiteres Problem ist die mangelnde Fachkräfte in der Informations- und Telekommunikationstechnik. Es wird geschätzt, dass 12 Millionen Fachkräfte fehlen könnten. Um diese Lücke zu schließen, werden offene Standards für die digitale Infrastruktur gefordert. Außerdem soll eine vollständige Abdeckung mit Glasfaser und 5G gesichert sein, sowie kritische Unterseekabel geschützt werden.
Die Satellitensysteme Iris und Galileo sind als essenziell für die Sicherheit genannt. Außerdem sollen Verwaltungslasten reduziert und strategisch wichtige Aufträge bevorzugt an europäische Unternehmen vergeben werden. Zudem soll der Strommarkt reduziert und Kernenergie gefördert werden.
Diese Maßnahmen sollen ein innovationsfreundliches Ökosystem fördern, strategische Abhängigkeiten reduzieren und die demokratische Resilienz Europas sichern. Die EU-Kommission plant bereits, die Open-Source-Förderung zu überarbeiten, um Feedback von Entwicklern, Unternehmen und Interessensgruppen einzuholen.
Die Abhängigkeit Europas von Drittstaaten bei digitalen Diensten ist ein großes Problem. Laut dem EU-Parlament liegt diese Abhängigkeit bei über 80 Prozent und muss dringend reduziert werden. Die europäische Politik sollte sich auf die Stärkung der technologischen Souveränität konzentrieren und eine robuste digitale Infrastruktur aufbauen.
Die EU-Kommission wird dazu auffordert, die Investitionslücke in der digitalem Bereich zu schließen. Die USA investieren z.B. 20 Milliarden Euro in KI-Systeme, während Europa nur fünf Milliarden Euro ausgeben kann. Außerdem fehlt es Europas an Fabriken für fortgeschrittene Halbleitertechnik und es ist rechtlich anfällig für extraterriorielle Gesetze wie den US Cloud Act.
Ein weiteres Problem ist die mangelnde Fachkräfte in der Informations- und Telekommunikationstechnik. Es wird geschätzt, dass 12 Millionen Fachkräfte fehlen könnten. Um diese Lücke zu schließen, werden offene Standards für die digitale Infrastruktur gefordert. Außerdem soll eine vollständige Abdeckung mit Glasfaser und 5G gesichert sein, sowie kritische Unterseekabel geschützt werden.
Die Satellitensysteme Iris und Galileo sind als essenziell für die Sicherheit genannt. Außerdem sollen Verwaltungslasten reduziert und strategisch wichtige Aufträge bevorzugt an europäische Unternehmen vergeben werden. Zudem soll der Strommarkt reduziert und Kernenergie gefördert werden.
Diese Maßnahmen sollen ein innovationsfreundliches Ökosystem fördern, strategische Abhängigkeiten reduzieren und die demokratische Resilienz Europas sichern. Die EU-Kommission plant bereits, die Open-Source-Förderung zu überarbeiten, um Feedback von Entwicklern, Unternehmen und Interessensgruppen einzuholen.