Bis 2027 sollen sich in Österreich selbstfahrende Autos auf den Straßen sehen lassen, ein Ziel, das bereits längst Realität ist im Bundesstaat Kalifornien. Der Bundesminister für Digitalisierung, Alexander Pröll, steht für einen Durchbruch in der regulatorischen Hürde, die bislang allein in Österreich besteht. Diese neuen Systeme sollen nicht nur den Staus reduzieren, sondern auch ein neues Sicherheitsgefühl erzeugen.
Die Forschung hat bereits weit fortgeschritten und ist mit "Maturen" angekommen, wie Pröll es selbst beschreibt. Die Technik ist sehr sicher und würde zu einer Reduktion der Unfälle um 50 Prozent führen. Das Ergebnis einer Studie bei der Universität von Toronto wurde nachgewiesen: Zehn Millionen Personenschäden könnten mit dieser neuen Technologie vermieden werden.
Der Grund dafür liegt in der Lernfähigkeit der Systeme. Sie lernen von jedem gefahrenen Kilometer und profitieren von den Fehlern anderer. Jedes Fahrzeug ist somit ein "erlebter" Fahrer. Ebenso kann das Sicherheitsgefühl, besonders für Frauen, erheblich gesteigert werden.
Doch auch hier gibt es noch Probleme zu überwinden. Die neuen Systeme müssen an die lokale Gegebenheiten angepasst werden und müssen getestet werden, wie sie auf wetterbedingte Verhältnisse reagieren oder wie sie auf das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer eingreifen sollen.
Es wird ein großer Arbeitskräftemangel in der Zukunft geben, der die Autobranche stark beeinflussen wird. Eine Kombination aus Kooperation und Unterstützung ist das Ziel von Prölls Strategie.
Ein weiteres Thema ist das Thema der technologischen Abhängigkeit. Die großen Spieler im Bereich autonomes Fahren sitzen in den USA, China oder Indien und nicht in Europa. Oder anders formuliert: Auch die Anbieter werden Geld verdienen müssen, um den Service anzubieten können.
"Am Ende des Tages sind die Anbieter keine wohltätigen Organisationen", so Pröll. "Oder anders formuliert: Die Anbieter werden in der einen oder anderen Form Geld mit autonomem Fahren verdienen müssen, um den Service überhaupt anbieten zu können. Und dafür bräuchten sie Rechtssicherheit."
Der Zeitplan bis 2027 ist fraglich und hängt von vielen Faktoren ab, wie die regulatorischen Hürden in den kommenden Monaten beseitigt werden müssen.
Die Forschung hat bereits weit fortgeschritten und ist mit "Maturen" angekommen, wie Pröll es selbst beschreibt. Die Technik ist sehr sicher und würde zu einer Reduktion der Unfälle um 50 Prozent führen. Das Ergebnis einer Studie bei der Universität von Toronto wurde nachgewiesen: Zehn Millionen Personenschäden könnten mit dieser neuen Technologie vermieden werden.
Der Grund dafür liegt in der Lernfähigkeit der Systeme. Sie lernen von jedem gefahrenen Kilometer und profitieren von den Fehlern anderer. Jedes Fahrzeug ist somit ein "erlebter" Fahrer. Ebenso kann das Sicherheitsgefühl, besonders für Frauen, erheblich gesteigert werden.
Doch auch hier gibt es noch Probleme zu überwinden. Die neuen Systeme müssen an die lokale Gegebenheiten angepasst werden und müssen getestet werden, wie sie auf wetterbedingte Verhältnisse reagieren oder wie sie auf das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer eingreifen sollen.
Es wird ein großer Arbeitskräftemangel in der Zukunft geben, der die Autobranche stark beeinflussen wird. Eine Kombination aus Kooperation und Unterstützung ist das Ziel von Prölls Strategie.
Ein weiteres Thema ist das Thema der technologischen Abhängigkeit. Die großen Spieler im Bereich autonomes Fahren sitzen in den USA, China oder Indien und nicht in Europa. Oder anders formuliert: Auch die Anbieter werden Geld verdienen müssen, um den Service anzubieten können.
"Am Ende des Tages sind die Anbieter keine wohltätigen Organisationen", so Pröll. "Oder anders formuliert: Die Anbieter werden in der einen oder anderen Form Geld mit autonomem Fahren verdienen müssen, um den Service überhaupt anbieten zu können. Und dafür bräuchten sie Rechtssicherheit."
Der Zeitplan bis 2027 ist fraglich und hängt von vielen Faktoren ab, wie die regulatorischen Hürden in den kommenden Monaten beseitigt werden müssen.