KlartextKlaus
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Stundenlang blockierte ein 40-Tonner den Verkehr auf der A43, als der Lkw-Fahrer gegen die mobile Planke fuhr. Die kleine Mauer trennt die beiden Autobahnspuren Richtung Recklinghausen und das Unfallgeschehen ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, so die Autobahnpolizei Münster.
Die Aufräum-Arbeiten dauerten lange, da der Lkw bei dem Unfall Öl verloren hatte und somit eine umfassende Reinigung erforderlich war. Die Schutzplanke musste abgebaut werden, bevor die 100 Meter lange Ölspur entfernt wurde. Anschließend wurde die "Schrammbordwand" wieder in der Fahrbahn verankert.
In den ersten Stunden nach dem Unfall war eine Sperrung der Autobahn bis 16 Uhr angekündigt worden. Allerdings teilte die Autobahngesellschaft mit, dass die Autobahn ab 13 Uhr wieder geöffnet werden soll. Zudem musste die Wiegenanlage auf der A43 nach dem Unfall neu kalibriert werden.
Die Autobahn war zwischen dem Kreuz Herne und Hochlarmark Richtung Recklinghausen gesperrt, als der Lkw-Fahrer gegen die mobile Planke fuhr. Die Ursache für den Unfall ist immer noch nicht geklärt.
Die Aufräum-Arbeiten dauerten lange, da der Lkw bei dem Unfall Öl verloren hatte und somit eine umfassende Reinigung erforderlich war. Die Schutzplanke musste abgebaut werden, bevor die 100 Meter lange Ölspur entfernt wurde. Anschließend wurde die "Schrammbordwand" wieder in der Fahrbahn verankert.
In den ersten Stunden nach dem Unfall war eine Sperrung der Autobahn bis 16 Uhr angekündigt worden. Allerdings teilte die Autobahngesellschaft mit, dass die Autobahn ab 13 Uhr wieder geöffnet werden soll. Zudem musste die Wiegenanlage auf der A43 nach dem Unfall neu kalibriert werden.
Die Autobahn war zwischen dem Kreuz Herne und Hochlarmark Richtung Recklinghausen gesperrt, als der Lkw-Fahrer gegen die mobile Planke fuhr. Die Ursache für den Unfall ist immer noch nicht geklärt.