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Londoner Bauunternehmer beschuldigt Schwester und ihren Ehemann, sich des Erbes ihrer Mutter bewusstlos entziehen zu haben. Ein streitig gebliebener Erbstreit über die gesamte Millionenschwelle endet nun vor Gericht.
Der 70-jährige Gary MacDougall aus London ist überzeugt, dass seine Schwester Sandra Thomas und ihr Mann sich bei der Verteilung des Erbes ihrer gemeinsamen Mutter Jeanne MacDougall hintergangen haben. Dem Bericht zufolge soll ein Großteil des Erbes noch zu Lebzeiten der Mutter ausgegeben worden sein, darunter für teure Restaurantbesuche und einen Urlaub in Spanien.
MacDougalls Aussage: "Für mich geht es hier nicht ums Geld. Ich will Gerechtigkeit".
Der Nachlass der vor sechs Jahren verstorbenen Mutter wurde nach ihrem Tod auf 2,5 Millionen Pfund geschätzt, also rund 2,9 Millionen Euro. Laut Testament aus dem Jahr 2011 sollte das Erbe jedoch alles an ihre Tochter und deren Mann gehen. Gary MacDougall möchte den letzten Wille seiner Mutter jetzt anfechten, da es ein frühreres Testament aus dem Jahr 2008 gibt, in dem steht, dass das Erbe unter den Geschwistern gleichmäßig aufgeteilt werden soll.
Die Schwester hält dagegen: Ihr Bruder hatte bereits vor Jahren wertvolle Geschäfts- und Vermögenansteile vom verstorbenen Vater bekommen. Außerdem hätten sie und ihr Ehemann sich seit dem Jahr 2022 um die demenzkranke Mutter gekümmert, während MacDougall "sehr wenig" getan hat.
Der Streit ist nur ein Beispiel für die Millionenschwelle von Erbschaften in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2023 eine Summe von 121,5 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt – fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Der 70-jährige Gary MacDougall aus London ist überzeugt, dass seine Schwester Sandra Thomas und ihr Mann sich bei der Verteilung des Erbes ihrer gemeinsamen Mutter Jeanne MacDougall hintergangen haben. Dem Bericht zufolge soll ein Großteil des Erbes noch zu Lebzeiten der Mutter ausgegeben worden sein, darunter für teure Restaurantbesuche und einen Urlaub in Spanien.
MacDougalls Aussage: "Für mich geht es hier nicht ums Geld. Ich will Gerechtigkeit".
Der Nachlass der vor sechs Jahren verstorbenen Mutter wurde nach ihrem Tod auf 2,5 Millionen Pfund geschätzt, also rund 2,9 Millionen Euro. Laut Testament aus dem Jahr 2011 sollte das Erbe jedoch alles an ihre Tochter und deren Mann gehen. Gary MacDougall möchte den letzten Wille seiner Mutter jetzt anfechten, da es ein frühreres Testament aus dem Jahr 2008 gibt, in dem steht, dass das Erbe unter den Geschwistern gleichmäßig aufgeteilt werden soll.
Die Schwester hält dagegen: Ihr Bruder hatte bereits vor Jahren wertvolle Geschäfts- und Vermögenansteile vom verstorbenen Vater bekommen. Außerdem hätten sie und ihr Ehemann sich seit dem Jahr 2022 um die demenzkranke Mutter gekümmert, während MacDougall "sehr wenig" getan hat.
Der Streit ist nur ein Beispiel für die Millionenschwelle von Erbschaften in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2023 eine Summe von 121,5 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt – fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor.