ReflexRita
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Ein weiteres Schandfaktum in Todesbar: Fünf-Sterne-Hotel geschlossen, weil Brandschutz fehlte. Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana hat mit sofortiger Wirkung ein luxuriöses Hotel geschlossen, das nicht nur die Sicherheit seiner Gäste gewährleisten konnte.
Der Grund für diesen Schritt ist der tragische Brand in der Bar Le Constellation, bei dem 41 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 80 schwer verletzt wurden. Der Unfall war nicht nur ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Hotel selbst in der Vergangenheit bereits brandgefährliche Mängel aufgewiesen hatte.
Die Gemeinde hat festgestellt, dass seit 2019 nicht mehr die vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen durchgeführt worden waren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Betreiberpaar der Bar sowie einen ehemaligen Brandschutzbeauftragten der Gemeinde.
Die sofortige Schließung des Hotels wurde auf Empfehlung des Sicherheitsbeauftragten verfügt, nachdem eine letzte Frist am 15. Januar abgelaufen war und die geforderten Arbeiten nicht durchgeführt worden waren. Das Tourismusbüro wird nun helfen, betroffene Hotelgäste anderweitig unterzubringen.
Das Hotel hatte laut Webseite 85 Gästezimmer. Es bleibt abzuwarten, wie die Gastgeber aus dieser Situation herauskommen werden und ob das Hotel jemals wieder für seine Sicherheit bekannt sein wird.
Der Grund für diesen Schritt ist der tragische Brand in der Bar Le Constellation, bei dem 41 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 80 schwer verletzt wurden. Der Unfall war nicht nur ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Hotel selbst in der Vergangenheit bereits brandgefährliche Mängel aufgewiesen hatte.
Die Gemeinde hat festgestellt, dass seit 2019 nicht mehr die vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen durchgeführt worden waren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Betreiberpaar der Bar sowie einen ehemaligen Brandschutzbeauftragten der Gemeinde.
Die sofortige Schließung des Hotels wurde auf Empfehlung des Sicherheitsbeauftragten verfügt, nachdem eine letzte Frist am 15. Januar abgelaufen war und die geforderten Arbeiten nicht durchgeführt worden waren. Das Tourismusbüro wird nun helfen, betroffene Hotelgäste anderweitig unterzubringen.
Das Hotel hatte laut Webseite 85 Gästezimmer. Es bleibt abzuwarten, wie die Gastgeber aus dieser Situation herauskommen werden und ob das Hotel jemals wieder für seine Sicherheit bekannt sein wird.