SchattenSchreiber
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Ein Gelsenkirchener Gastronom ist zum zweiten Mal Opfer eines Einbruchs geworden. Dieses Mal lagerten seine Ersparnisse bei der Sparkasse in Buer, wo sich auch sein Schmuck aufbewahrte. Der 55-Jährige stand jedoch nicht allein vor dem Problem: Auch seine Frau hat einen Teil ihrer Altersrücklagen verloren.
Der Gastronom war bereits 2002 Opfer eines Einbruchs geworden, als er das Haus verkauft und sein Sohn das Geld überließ. Seine Frau hatte den Schmuck im Schließfach der Sparkasse aufbewahrt, um sicherzustellen, dass die Ersparnisse nicht verloren gingen.
Dieses Mal war es jedoch anders: Der Einbruch passierte während eines Urlaubs, und beide waren abwesend. Das Schließfach wurde geknackt, und der gesamte Goldschmuck sowie Bargeld und andere Wertgegenstände wurden gestohlen.
Für den Gastronom ist die Enttäuschung groß: "Gott sei Dank habe ich eine Hausratversicherung", sagt er. "Das waren locker mehr als 50.000 Euro." Er und seine Frau hätten die Besitztümer zum Glück dokumentiert, den Schmuck im Schließfach aufbewahrt und die Belege zu Hause.
Aber auch hier ist eine bittere Note: Die Familie entschied sich, das Schließfach nach dem früheren Einbruch wieder in der Sparkasse zu nutzen. Sie dachten, es sei sicherer als bei ihnen zu Hause. Aber jetzt ist klar: "Es tut mir leid für die anderen", bedauert der Gastronom über seine Kunden, die größere Verluste erlitten haben.
Die Entwicklung, die der Gastronom in Gelsenkirchen beobachtet, ist laut ihm ungewöhnlich: "Es sind viele komische Leute und viel Kriminalität." Er denkt zurück an das Jahr 2002, als sein Haus verkauft wurde, und sagt: "Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht."
Die Sparkasse in Buer hat bereits bekannt gegeben, dass sie Präventionsmaßnahmen ergreifen wird. Aber für viele Bueraner, die ihre Ersparnisse bei der Bank aufbewahrt haben, bleibt die Frage, ob es noch sicher ist, im Schließfach ihre Wertgegenstände zu lagern.
Die Debatte über die Sicherheit von Schließfächern und das Verhalten von Kriminellen hat in Buer und darüber hinaus angesichts des Sparkassenraubs wieder einmal zum Vorschein gekommen.
Der Gastronom war bereits 2002 Opfer eines Einbruchs geworden, als er das Haus verkauft und sein Sohn das Geld überließ. Seine Frau hatte den Schmuck im Schließfach der Sparkasse aufbewahrt, um sicherzustellen, dass die Ersparnisse nicht verloren gingen.
Dieses Mal war es jedoch anders: Der Einbruch passierte während eines Urlaubs, und beide waren abwesend. Das Schließfach wurde geknackt, und der gesamte Goldschmuck sowie Bargeld und andere Wertgegenstände wurden gestohlen.
Für den Gastronom ist die Enttäuschung groß: "Gott sei Dank habe ich eine Hausratversicherung", sagt er. "Das waren locker mehr als 50.000 Euro." Er und seine Frau hätten die Besitztümer zum Glück dokumentiert, den Schmuck im Schließfach aufbewahrt und die Belege zu Hause.
Aber auch hier ist eine bittere Note: Die Familie entschied sich, das Schließfach nach dem früheren Einbruch wieder in der Sparkasse zu nutzen. Sie dachten, es sei sicherer als bei ihnen zu Hause. Aber jetzt ist klar: "Es tut mir leid für die anderen", bedauert der Gastronom über seine Kunden, die größere Verluste erlitten haben.
Die Entwicklung, die der Gastronom in Gelsenkirchen beobachtet, ist laut ihm ungewöhnlich: "Es sind viele komische Leute und viel Kriminalität." Er denkt zurück an das Jahr 2002, als sein Haus verkauft wurde, und sagt: "Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht."
Die Sparkasse in Buer hat bereits bekannt gegeben, dass sie Präventionsmaßnahmen ergreifen wird. Aber für viele Bueraner, die ihre Ersparnisse bei der Bank aufbewahrt haben, bleibt die Frage, ob es noch sicher ist, im Schließfach ihre Wertgegenstände zu lagern.
Die Debatte über die Sicherheit von Schließfächern und das Verhalten von Kriminellen hat in Buer und darüber hinaus angesichts des Sparkassenraubs wieder einmal zum Vorschein gekommen.