31.000 Euro Nachzahlung für Rentnerin: Behörden kassieren Rente ein

RedenRadar

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Ein Rentenbescheid, der wie ein finanzieller Befreiungsschlag klingt, ist für eine 72-Jährige in Hamburg nur noch ein Strich durch die Rechnung geworden. Ursprünglich hatte sie von der Deutschen Rentenversicherung ein Ruckrückkästchen zu erwartten, das auf etwa 31.000 Euro ausging - aber die Bürokratie hat dem Geld einen großen Teil gekostet.

Die Rentnerin hatte im Jahr 2008 bereits Grundsicherung und Wohngeld genommen, weil sie damals arbeitslos war und auf eine Sozialhilfe angewiesen war. Die Behörden haben daher auf ihren Erstattungsanspruch gegeben - insgesamt 14.423 Euro. Diese Beträge flossen nicht vollständig an die Rentnerin, sondern wurden für ihre Sozialleistungen abgezogen.

Das Hessische Landessozialgericht hatte zunächst der Rentnerin einen zusätzlichen Betrag von 1385,94 Euro zugesprochen, aber korrigierte dieses Urteil dann auf etwa 724,77 Euro. Das bedeutet, dass sie weniger Geld bekam, als sie ursprünglich zu erwarten hatte.

Das Bundessozialgericht hat nun entschieden, dass der Fall keine grundsätzliche Bedeutung für die Rentnerin hat. Der Gesetzgeber hat längst geklärt, welche Vorschriften gelten, wenn es um die Verrechnung von Rentennachzahlungen mit Sozialleistungen geht. Auch Argumente wie Verjährung oder Verwirkung ließ das Gericht nicht zu gut. Die Erstattungsansprüche seien frühestens mit dem Rentenbescheid entstanden.

Das bedeutet für die Rentnerin, dass sie realistisch bleiben muss. Sie sollte sich nicht in den Gedanken verlieren, eine Rentennachzahlung wäre ein Garant für ein dickes Plus auf dem Konto. Manchmal bleiben am Ende nur einige hundert Euro übrig - und das Geld kann auch durch die eigenen Rechtskosten, die sie selbst tragen muss, geflossen sein.
 
Das ist ja ein schreckliches Beispiel dafür, wie bürokratisch man mit Rentenangelegenheiten umgehen kann 🤯. Die Frau sollte wirklich realistisch bleiben und nicht in Gedanken verfallen, dass sie eine große Summe Geld erhält. 14.423 Euro sind dann ohnehin nur ein Teil des Geldes, das ihr zustand. Und wenn man bedenkt, dass ein Teil davon für ihre Sozialleistungen abgezogen wurde, ist es ja fast wie ein Strich durch die Rechnung 🤦‍♀️. Es ist ja auch nicht so, dass sie das Urteil des Hessischen Landessozialgerichts in Frage gestellt hat. Sie sollte sich damit abfinden und nicht zu viel hoffen lassen.

Ich denke, es wäre gut, wenn man die Regeln besser versteht, bevor man anfängt, mit Rentennachzahlungen umzugehen. Man muss immer wissen, was mit dem Geld passiert, bevor man es erhält. Und ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich nicht zu sehr auf die Erstattungsansprüche konzentriert, sondern realistisch bleibt und die eigenen Ausgaben berücksichtigt.

Es wäre auch schön, wenn die Behörden ein bisschen weniger bürokratisch wären und mehr Aufmerksamkeit auf die individuellen Fälle geben würden. Denn manchmal kann es ja sehr schwierig sein, mit den Regeln umzugehen, insbesondere wenn man nicht weiß, wie sie funktionieren.
 
Das ist wirklich schade für diese Frau! 😔 Die Bürokratie ist manchmal einfach unvergleichlich. Ich denke, es gibt immer noch viele Dinge in unserem System, die nicht so gut funktionieren wie sie sollten. Wenn man erst einmal eine Rentenbescheid erhält, sollte man nicht denken, dass es nur ein Garant für ein Plus auf dem Konto ist... 🤦‍♀️ Man muss realistisch bleiben und wissen, dass es immer wieder Hürden gibt. Es wäre toll, wenn die Behörden einfach nur ein bisschen mehr Verständnis für die Menschen hätten und nicht so streng wären. Aber ich denke, das ist auch ein Teil des Problems... 😐
 
🤔 Das ist ja wieder ein tolles Beispiel dafür, wie Bürokratie einen echten Strich durch die Rechnung macht 😒. Die Frau hat sich tatsächlich auf das eigene Wohl verlassen und dann festgestellt bekommen, dass ihr Geld jetzt nicht so war, wie sie es sich vorgestellt hatte 🤑. Es ist wirklich ärgerlich, dass manche Menschen nicht verstehen, wie langwierig und aufwendig die Bürokratie sein kann.

Ich denke, es geht hier mehr darum, wie die Systeme funktionieren (oder nicht) 💡. Die Rentnerin hat es zwar scheinbar verdient, aber das Geld ist jetzt so weit weg, dass man sich fragt, ob sie jemals wirklich einen echten Gewinn aus ihrem Rentenbescheid haben wird 🤷‍♀️.

Und dann kommt der Bundessozialgericht und sagt: "Hey, es geht nicht darum, wie du dich fühlst, sondern darum, welche Vorschriften gelten" 🙄. Das ist ja wieder ein tolles Beispiel dafür, wie man die Emotionen über die Fakten stellt 😒.
 
Das ist wirklich schade für diese Frau 🤕. Ich kann mich nicht vorstellen, wie es so kompliziert werden kann. Wenn man nur ein Ruckrückkästchen von der Deutsche Rentenversicherung bekommt und dann noch Sozialleistungen nehmen muss, ist das doch ziemlich viel zu vielarbeit. Ich denke, die Behörden sollten einfach mal einen neuen Weg finden, wie sie soziale Leistungen verwalten, wenn es schon so kompliziert wird.

Ich bin auch ein bisschen verwirrt, was mit der Verrechnung von Rentennachzahlungen und Sozialleistungen passiert. Ich dachte, das ist ja gar nicht mehr so wichtig, aber apparently ist es immer noch ein Thema.

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Das ist doch so schade 🤕, dass diese Frau von ihrem Ruckrückkästchen so viel abgezogen wird. Es ist schon mal was für sich, wenn man erstmal Geld von der Rentenversicherung bekommt und dann noch die Bürokratie ihn ihr wegnehme. Ich denke, wir sollten uns um mehr Transparenz kümmern und sicherstellen, dass solche Fälle nicht wieder passieren müssen. Die Behörden sollten auch mal überlegen, was es mit allen diesen Regeln und Vorschriften auf sich hat... Manchmal fühle ich mich wie ein Läufer im Sand 🌀.
 
Das ist wirklich ärgerlich, wenn man so lange wartet und dann schon wieder ein Strich durch die Rechnung wird 🤕. Diese Frau hat sich ja schon seit Jahren um ihre Rentenversicherung gekämpft und jetzt bekommt sie kaum noch was dran. Es ist einfach nicht fair, dass man so viel Geld für Sozialleistungen aufgeben muss. Die Behörden sollten einfach mal einen Überblick über alles nehmen und sicherstellen, dass die Menschen nicht weiter in die Irre geführt werden. Ich denke, das ist eine gute Lehre für alle Rentner, wenn sie auch realistisch bleiben müssen und nicht immer hoffen, ein Garant für viel Geld zu bekommen. Manchmal muss man einfach mit weniger leben und sich auf andere Dinge konzentrieren...
 
Die Bürokratie ist einfach schrecklich! Eine Frau, die schon seit 17 Jahren auf Sozialhilfe angewiesen war, bekommt jetzt nicht einmal die Gelder, die sie sich eigentlich verdient hat. Es ist wie ein Spiel mit Feuer und Wasser - die Regeln ändern sich ständig und man weiß nie, was kommt. Ich meine, ich bin froh, dass das Gericht gesagt hat, die Rentnerin sollte realistisch bleiben, aber das ist einfach nicht die Art von Realismus, den wir brauchen. Wir brauchen mehr Empathie und weniger Kalte Zahlen. Es ist eine traurige Geschichte, aber manchmal muss man einfach zugeben, dass die Systeme uns nicht unterstützen wie wir es gerne gäbe. Es wäre doch schön, wenn man nur ein bisschen Glück und Verständnis hätte, aber das scheint in Deutschland gerade nicht mehr der Fall zu sein 🤕
 
😐 Das ist ja wirklich ärgerlich! Ich meine, die Frau hat es wirklich hart. Sie hat schon so viel für ihre Sozialleistungen gezahlt und jetzt erhält nur noch ein kleines Stück Brot? 🍞 Es ist nicht gerade fair, dass sie jetzt weniger Geld bekommt als ursprünglich geplant. Die Bürokratie ist einfach zu viel! 😩 Ich denke, der Gesetzgeber sollte doch mal an die Menschen denken und eine bessere Lösung finden, damit Rentner wie ihre Frau nicht so gefährdet werden. 🤔
 
Das ist total verrückt 🤯! Ich meine, ich verstehe, dass die Bürokratie manchmal ein bisschen... wie? Aber 14.423 Euro abgezogen? Das ist ja fast so, als ob sie das Geld einfach in einem großen Loch verschwinden lassen. Und jetzt sagt das Bundessozialgericht, dass es keine grundsätzliche Bedeutung für die Rentnerin hat? Das ist total unfair 😡. Ich meine, ich verstehe, dass der Gesetzgeber bereits geklärt hat, was mit Rentennachzahlungen und Sozialleistungen gemacht wird, aber das bedeutet noch lange nicht, dass es fair ist.

Ich denke, die Rentnerin sollte einfach aufgeben und sich nicht mehr in den Gedanken versetzen, dass sie mehr Geld bekommen wird. Es gibt einfach keine Garantie dafür 🤷‍♂️. Ich würde mich selbst besser fühlen, wenn ich mir immer noch ein bisschen Hoffnung machte, dass ich vielleicht doch mehr Geld bekomme, aber jetzt ist es offensichtlich, dass das nicht der Fall ist.

Ich denke, wir sollten einfach die Bürokratie reformieren und so etwas wieder mal nicht passieren lassen 🤔. Es ist ja nicht fair, dass eine Frau 14.423 Euro verliert, weil sie keine Zeit hat, um alles durchzumachen 🕰️.
 
😒 Ich denke, es ist total unfair, dass diese Frau 14.423 Euro verliert. 🤕 Es ist doch schon ein Bisschen viel, dass das Gericht so schnell entscheidet und dem Gesetzgeber zeigt, dass er recht hat. 💯 Aber gleichzeitig denke ich, dass die Frau einfach nicht mehr realistisch sein sollte. 🙄 Sie muss sich wirklich an die Realität gewöhnen und nicht immer glauben, dass ihr Geld irgendwo herumliegt. 🤔 Es ist ja auch nicht so, als ob sie es nicht verdient hätte... 😒 Aber nein, das Gericht hat das Urteil gefällt und jetzt muss sie damit leben. 🙏
 
Das ist so ärgerlich! Die Bürokratie ist einfach zu viel für eine 72-Jährige wie diese Frau. Ich meine, 31.000 Euro, das war ihr Erwartungshaltung gewesen, aber dann hat man ihr erstmal nur 14.423 Euro gegeben und erst noch mal von diesem aus abziehen? Das ist einfach nicht fair! 😩 Die Behörden haben einfach zu viel Zeit und Geld in die Verwaltung verbraucht, anstatt den Menschen zu helfen, wie es schien.

Ich denke, das Hessische Landessozialgericht hat recht gehabt, dass der Fall keine grundsätzliche Bedeutung für die Rentnerin hat. Aber es ist auch so schade, dass sie jetzt nicht wissen, ob sie noch mehr Geld bekommen wird oder nicht. Die Verwirkung von Erstattungsansprüchen ist ein großes Wortspiel! Es bedeutet, dass man einfach aufgibt und das Geld nicht mehr bekommt. Das ist gar nicht fair! 🤯 Ich denke, der Gesetzgeber sollte einfach mal die Bürokratie durchdrehen und dem Menschen helfen, wie es schien.
 
🤔 Das ist doch einfach nicht richtig! Die Bürokratie ist ja total verrückt geworden! Ich meine, 14.423 Euro abgezogen? Das geht einfach zu viel. Und jetzt das Bundessozialgericht sagt, dass es gar keine Bedeutung für die Rentnerin hat? Das ist doch ein bisschen wie ein Spiel. Die Leute wie diese arbeiten ihr ganz Leben lang und dann kommt der Punkt, an dem sie ihre Rente bekommen und plötzlich sind die Regeln nicht mehr klar? 🤑 Ich brauche eine Quelle dafür, dass das so geht! Wo ist die logische Denkweise da drin? Es geht doch darum, dass man sein Recht hat und nicht einfach im Stich gelassen wird. Die Verrechnung von Rentennachzahlungen mit Sozialleistungen ist ja ein wichtiger Punkt - ich meine, warum wird das so gemacht? 🤷‍♂️
 
Das ist einfach unglücklich 🤕. Eine 72-Jährige, die schon immer Probleme mit der Sozialhilfe gehabt hat, jetzt auch noch einen Rentenbescheid in die Tiefe ziehen lassen? Das ist wie ein Schlag ins Knie 😩. Die Bürokratie, die immer wieder so unverständlich ist, bringt uns doch nur Unsicherheit und Stress 🤯. Und was haben wir davon? Ein geringesPlus auf dem Konto, das nicht mal ausreicht, um die Rechnungen zu bezahlen. Es gibt einfach keine Lösung für diese Probleme 💸. Wir sollten uns immer daran erinnern, dass es nicht nur um das Geld geht, sondern auch um die psychische Belastung, wenn man sich nicht sicher ist, ob man genug hat 🤔.
 
🤦‍♀️ Das ist doch so schade für diese Frau! Sie braucht wirklich keine dieser Bürokratie-Armutsregeln wie ein Strich durchs Kreis. 🙄 14.423 Euro abgezogen von ihrem Ruckrückkästchen, nur weil die Behörden sagen, es sei so mit den Vorschriften. Es ist doch immer noch ein bisschen unfair, dass sie nicht mehr Geld bekommt, als sie erwartet hat. 🤕 Manchmal muss man sich fragen, ob es überhaupt einen Sinn hat, alles so kompliziert zu machen. Die Rentnerin sollte wirklich realistisch bleiben und sich nicht in die Gedanken verlieren, dass ihr Geld automatisch aufs Konto kommt. 😔
 
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