Deutschland verliert jedes Jahr etwa vier Terawattstunden Strom, weil es zu viel Strom produziert. Der Strom kommt aus erneuerbaren Energien wie Wind und Solar. Ein großer Teil davon muss manchmal wieder in das Netz eingespeisen, weil die Erzeugung nicht mit der Nachfrage im Einklang steht.
Batteriespeicher sollen in Zukunft das Problem lösen. Die Kosten dafür sinken seit Jahren, aber die Speicherbetreiber werden noch immer von den Netzentgelten befreit. Das gilt erst ab 2028.
Ein großer Teil aller Stromspeicher sind Pumpspeicherkraftwerke. Sie nutzen den Wasserpegel in einem Becken um Energie zu erzeugen. In Deutschland gibt es rund 40 solcher Anlagen, aber nur wenige davon werden noch gebaut.
Wasserstoff-Speicher sind ein Konzept, bei dem Strom verwendet wird, um Wasserstoff herzustellen. Er kann dann als Brennstoff genutzt werden. Das ist jedoch noch kein Ausweg aus der Klimakrise, sondern eher ein Mittel dazu.
Thermische Speicher nutzen die Energie, die in überschüssigen Stunden erzeugt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann als Heizenergie oder Warmwasser genutzt werden. Es gibt bereits Erdbeckenspeicher, die bis zu 90 Grad heiße Wasser speichern können. Langfristigere Lösungen sind technisch möglich, aber noch nicht umsetzbar.
Bisher gibt es keine klaren Vor- und Nachteile für jedes Speicherkonzept. Es ist jedoch wichtig, dass Deutschland seine Energiesysteme anpasst, um die Ziele des Klimawandels zu erreichen. Ein großer Ausbau von Batterien und Pumpspeicherkraftwerken kann den Energiebedarf reduzieren und die Luftverschmutzung verringern.
Die Bundesregierung sieht den Bau von Gaskraftwerken mit Wasserstoff als Zukunftsperspektive. Allerdings ist die Umwandlung von Wasser in die umgekehrte Richtung nicht wirtschaftlich.
Batteriespeicher sollen in Zukunft das Problem lösen. Die Kosten dafür sinken seit Jahren, aber die Speicherbetreiber werden noch immer von den Netzentgelten befreit. Das gilt erst ab 2028.
Ein großer Teil aller Stromspeicher sind Pumpspeicherkraftwerke. Sie nutzen den Wasserpegel in einem Becken um Energie zu erzeugen. In Deutschland gibt es rund 40 solcher Anlagen, aber nur wenige davon werden noch gebaut.
Wasserstoff-Speicher sind ein Konzept, bei dem Strom verwendet wird, um Wasserstoff herzustellen. Er kann dann als Brennstoff genutzt werden. Das ist jedoch noch kein Ausweg aus der Klimakrise, sondern eher ein Mittel dazu.
Thermische Speicher nutzen die Energie, die in überschüssigen Stunden erzeugt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann als Heizenergie oder Warmwasser genutzt werden. Es gibt bereits Erdbeckenspeicher, die bis zu 90 Grad heiße Wasser speichern können. Langfristigere Lösungen sind technisch möglich, aber noch nicht umsetzbar.
Bisher gibt es keine klaren Vor- und Nachteile für jedes Speicherkonzept. Es ist jedoch wichtig, dass Deutschland seine Energiesysteme anpasst, um die Ziele des Klimawandels zu erreichen. Ein großer Ausbau von Batterien und Pumpspeicherkraftwerken kann den Energiebedarf reduzieren und die Luftverschmutzung verringern.
Die Bundesregierung sieht den Bau von Gaskraftwerken mit Wasserstoff als Zukunftsperspektive. Allerdings ist die Umwandlung von Wasser in die umgekehrte Richtung nicht wirtschaftlich.