Viele Tiere, die in Deutschland leben, kämpfen gegen den Klimawandel. Der Feldhamster ist eine der am stärksten gefährdeten Tierarten in Deutschland.
Der Klimawandel führt zu milderen Temperaturen und veränderten Witterungsbedingungen. Dies beeinträchtigt die Lebensbedingungen von vielen Tieren. Ein Beispiel dafür sind die Korallen, die auf der Roten Liste stehen. Auch Farnen und andere Pflanzenarten werden durch den Klimawandel bedroht.
Der Feldhamster ist ein weiterer Tierart, die in Deutschland stark gefährdet ist. Seine Lebensbedingungen werden durch den Klimawandel beeinträchtigt. Er benötigt für seinen Winterschlaf tiefere Bauten mit Schneedecke, aber der Klimawandel führt zu wärmeren und nasser Winter.
Die Europäische Aalart ist eine weitere Tierart, die in Deutschland stark gefährdet ist. Der Bestand hat sich seit den 1970er Jahren um mehr als 90 Prozent reduziert. Die Aalart ist aufgrund der Überfischung, des Verlustes des Wohnraums und Wasserverschmutzung bedroht.
Eine positive Nachricht sind jedoch die heimischen Vogelarten und Insekten, die den Klimawandel kaum ausgesprochen beeinträchtigen. Vögel wie Kohlmeise, Buchfink und Rotkehlchen sowie der Kuckuck zählen zu den weniger besorgniserregenden Arten.
Der Weißstorch hat kürzere Zugstrecken und frühere Rückkehr, was ihm mehr Zeit für die Brut vermittelt. Insekten wie Libellen und Schwebfliegen profitieren von mildereren Wintern und längeren Vegetationsperioden.
Der Klimawandel führt zu milderen Temperaturen und veränderten Witterungsbedingungen. Dies beeinträchtigt die Lebensbedingungen von vielen Tieren. Ein Beispiel dafür sind die Korallen, die auf der Roten Liste stehen. Auch Farnen und andere Pflanzenarten werden durch den Klimawandel bedroht.
Der Feldhamster ist ein weiterer Tierart, die in Deutschland stark gefährdet ist. Seine Lebensbedingungen werden durch den Klimawandel beeinträchtigt. Er benötigt für seinen Winterschlaf tiefere Bauten mit Schneedecke, aber der Klimawandel führt zu wärmeren und nasser Winter.
Die Europäische Aalart ist eine weitere Tierart, die in Deutschland stark gefährdet ist. Der Bestand hat sich seit den 1970er Jahren um mehr als 90 Prozent reduziert. Die Aalart ist aufgrund der Überfischung, des Verlustes des Wohnraums und Wasserverschmutzung bedroht.
Eine positive Nachricht sind jedoch die heimischen Vogelarten und Insekten, die den Klimawandel kaum ausgesprochen beeinträchtigen. Vögel wie Kohlmeise, Buchfink und Rotkehlchen sowie der Kuckuck zählen zu den weniger besorgniserregenden Arten.
Der Weißstorch hat kürzere Zugstrecken und frühere Rückkehr, was ihm mehr Zeit für die Brut vermittelt. Insekten wie Libellen und Schwebfliegen profitieren von mildereren Wintern und längeren Vegetationsperioden.