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28 Verletzte nach mutmaßlichem Reizgasangriff in Nordrhein-Westfalen
Ein schockierendes Ereignis ereignete sich am Freitag in einem Schulgebäude im Ruhrgebiet. Eine Substanz wurde in einem Klassenraum und im Sanitärbereich frei gelassen, woraus sich eine mutmaßliche Reizgasattacke entwickelte. Die Polizei berichtet von 28 Verletzten, darunter zwei schwere Fälle, in denen ein 16-jähriger Schüler und eine Lehrerin ins Krankenhaus gebracht wurden.
Laut den Ermittlungen der Polizei in Recklinghausen wurde das Schulgebäude "Waltrop" um 14 Uhr mit einer mutmaßlichen Reizgasattacke betroffen. Die Substanz, die für den Angriff verwendet wurde, bleibt noch unklar. Die Sicherheitskräfte des Schulgebietes setzten sofort Handlung in Gang und sicherten die Umgebung ab.
Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und führte umfangreiche Ermittlungen durch. Die betroffenen Schüler und Lehrer sollen in Krankenhäusern in der Region verabreicht werden. Das Schulgebäude war später wieder für die Schulgemeinschaft zugänglich gemacht.
Die Hintermänner des mutmaßlichen Reizgasangriffs bleiben noch unentdeckt, die Ermittlungen laufen weiterhin und sollen möglicherweise bis zum Montag beendet sein.
Ein schockierendes Ereignis ereignete sich am Freitag in einem Schulgebäude im Ruhrgebiet. Eine Substanz wurde in einem Klassenraum und im Sanitärbereich frei gelassen, woraus sich eine mutmaßliche Reizgasattacke entwickelte. Die Polizei berichtet von 28 Verletzten, darunter zwei schwere Fälle, in denen ein 16-jähriger Schüler und eine Lehrerin ins Krankenhaus gebracht wurden.
Laut den Ermittlungen der Polizei in Recklinghausen wurde das Schulgebäude "Waltrop" um 14 Uhr mit einer mutmaßlichen Reizgasattacke betroffen. Die Substanz, die für den Angriff verwendet wurde, bleibt noch unklar. Die Sicherheitskräfte des Schulgebietes setzten sofort Handlung in Gang und sicherten die Umgebung ab.
Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und führte umfangreiche Ermittlungen durch. Die betroffenen Schüler und Lehrer sollen in Krankenhäusern in der Region verabreicht werden. Das Schulgebäude war später wieder für die Schulgemeinschaft zugänglich gemacht.
Die Hintermänner des mutmaßlichen Reizgasangriffs bleiben noch unentdeckt, die Ermittlungen laufen weiterhin und sollen möglicherweise bis zum Montag beendet sein.