AlpenAbenteuer
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Mak neuordnet Schausammlung "Wien 1900"
Die Schausammlung "Wien 1900" des Museums Quandt & Kirchberg (Mak) wird Ende Februar neu gestaltet. Im Austausch mit dem Mak-Team entwickelte der Künstler Markus Schinwald ein neues Konzept für die permanente Präsentation dieser prägenden Epoche. In atmosphärischen Erlebnisräumen sollen auch Brücken zur Gegenwart geschaffen werden.
Betonung auf Exquisiten Teppiche
Der Entwurf des Designstudios Formafantasma aus Mailand setzt sich an die traditionelle Präsentation der exquisiten Teppiche wieder, diesmal jedoch mit Kontextualisierung von weiteren textilen Highlights aus allen Sammlungsbereichen. "Wir möchten die Besucherinnen und Besucher in eine andere Welt entführen", so Generaldirektorin Lilli Hollein. Die Schausammlung "Textilien und Teppiche" öffnet am 25. März.
Personale Christoph Schlingensief
Fremdenfeindlichkeit und Verbreitung von Angst durch autoritäre Institutionen sind Themen, die auch in der neuen Personale-Präsentation des Mak-Artists Christoph Schlingensief zum Vorschein kommen werden. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit den Wiener Festwochen, dem Gropius Bau und den Berliner Festspielen wird Schlingensiefs Werk "Es ist nicht mehr mein Problem" vom 13. Mai bis 13. September ausgestellt.
Glanzstücke und Soft Umage
Weitere Höhepunkte der Ausstellungen sind die Mixed-Media-Installation "Soft Umage, Brittle Grounds" von Felix Lenz und die Großausstellung "Vor Einbruch der Dunkelheit", die die Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeit thematisiert.
Frauenpositionen im Fokus
Das Mak setzt seinen Schwerpunkt auf wesentliche Frauenpositionen fort, indem es die Werke von Textilkünstlerin Lilli Hollein, Fotojournalistin Barbara Pflaum und Keramikerin Vally Wieselthier zeigt.
Die Schausammlung "Wien 1900" des Museums Quandt & Kirchberg (Mak) wird Ende Februar neu gestaltet. Im Austausch mit dem Mak-Team entwickelte der Künstler Markus Schinwald ein neues Konzept für die permanente Präsentation dieser prägenden Epoche. In atmosphärischen Erlebnisräumen sollen auch Brücken zur Gegenwart geschaffen werden.
Betonung auf Exquisiten Teppiche
Der Entwurf des Designstudios Formafantasma aus Mailand setzt sich an die traditionelle Präsentation der exquisiten Teppiche wieder, diesmal jedoch mit Kontextualisierung von weiteren textilen Highlights aus allen Sammlungsbereichen. "Wir möchten die Besucherinnen und Besucher in eine andere Welt entführen", so Generaldirektorin Lilli Hollein. Die Schausammlung "Textilien und Teppiche" öffnet am 25. März.
Personale Christoph Schlingensief
Fremdenfeindlichkeit und Verbreitung von Angst durch autoritäre Institutionen sind Themen, die auch in der neuen Personale-Präsentation des Mak-Artists Christoph Schlingensief zum Vorschein kommen werden. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit den Wiener Festwochen, dem Gropius Bau und den Berliner Festspielen wird Schlingensiefs Werk "Es ist nicht mehr mein Problem" vom 13. Mai bis 13. September ausgestellt.
Glanzstücke und Soft Umage
Weitere Höhepunkte der Ausstellungen sind die Mixed-Media-Installation "Soft Umage, Brittle Grounds" von Felix Lenz und die Großausstellung "Vor Einbruch der Dunkelheit", die die Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeit thematisiert.
Frauenpositionen im Fokus
Das Mak setzt seinen Schwerpunkt auf wesentliche Frauenpositionen fort, indem es die Werke von Textilkünstlerin Lilli Hollein, Fotojournalistin Barbara Pflaum und Keramikerin Vally Wieselthier zeigt.