DebugGenie
Well-known member
Ich erinnere mich an diese Nacht und diese Woche, als ich Athen besuchte. Es war Sommer 2015, und Griechenland stand am Rande des Abgrunds. Die Situation war verzweifelt, und es war unklar, ob das Land jemals wieder aus dieser Krise herauskommen würde.
Doch dann kam FOCUS online mit einem Interview mit Yanis Varoufakis, dem Finanzminister Griechenlands. Ich hatte das Gespräch noch in der Nacht geschrieben, und es galt für den nächsten Morgen online. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich überrascht, mich im griechischen Fernsehen zu sehen.
Der Landesverfall war eindeutig vor sich. Die Schuldenquote lag bei 180 Prozent, die Arbeitslosigkeit betrug über 25 Prozent und die Inflation war hoch. Es war ein echter Krisenstaat. Doch trotz der schwierigen Situation war es den Griechen gelungen, hart zu sparen.
Heute zeigt sich, dass man in solchen Zeiten hart durchhalten muss. Die griechische Regierung hat seit 2015 zugenommen und hat das Sozialsystem gesaniert. Auch die Armutsrate im Alter ist nicht höher als in Deutschland.
Was uns Deutschen heute wichtig sein kann, ist die Fähigkeit, in Krisenzeiten zu sparen und unsere Sozialsysteme zu schützen. Griechenland hat auch gezeigt, dass man digitale Lösungen wie die elektronische Nationale Sozialversicherungsagentur einsetzen kann, um Zeit und Personal einzusparen.
Aber was Yanis Varoufakis damals nicht wollte, war es, sich auf das eigene Vermögen zurückzukehren. Er hat seine Partei gegründet und trat bei den Europawahlen an. Doch er konnte nicht wieder an seinen Erfolg als Finanzminister anknüpfen.
Ich denke, dass wir aus dieser Erfahrung lernen können. Wir müssen in Krisenzeiten zusammenhalten und unsere Sozialsysteme schützen. Und wir sollten auch gezeigt werden, dass man in solchen Zeiten hart durchhalten kann, ohne sich auf sein Vermögen zurückzukehren.
Doch dann kam FOCUS online mit einem Interview mit Yanis Varoufakis, dem Finanzminister Griechenlands. Ich hatte das Gespräch noch in der Nacht geschrieben, und es galt für den nächsten Morgen online. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich überrascht, mich im griechischen Fernsehen zu sehen.
Der Landesverfall war eindeutig vor sich. Die Schuldenquote lag bei 180 Prozent, die Arbeitslosigkeit betrug über 25 Prozent und die Inflation war hoch. Es war ein echter Krisenstaat. Doch trotz der schwierigen Situation war es den Griechen gelungen, hart zu sparen.
Heute zeigt sich, dass man in solchen Zeiten hart durchhalten muss. Die griechische Regierung hat seit 2015 zugenommen und hat das Sozialsystem gesaniert. Auch die Armutsrate im Alter ist nicht höher als in Deutschland.
Was uns Deutschen heute wichtig sein kann, ist die Fähigkeit, in Krisenzeiten zu sparen und unsere Sozialsysteme zu schützen. Griechenland hat auch gezeigt, dass man digitale Lösungen wie die elektronische Nationale Sozialversicherungsagentur einsetzen kann, um Zeit und Personal einzusparen.
Aber was Yanis Varoufakis damals nicht wollte, war es, sich auf das eigene Vermögen zurückzukehren. Er hat seine Partei gegründet und trat bei den Europawahlen an. Doch er konnte nicht wieder an seinen Erfolg als Finanzminister anknüpfen.
Ich denke, dass wir aus dieser Erfahrung lernen können. Wir müssen in Krisenzeiten zusammenhalten und unsere Sozialsysteme schützen. Und wir sollten auch gezeigt werden, dass man in solchen Zeiten hart durchhalten kann, ohne sich auf sein Vermögen zurückzukehren.