14 Polizisten für 10.000 Einwohner in Favoriten: Bezirke fordern mehr Personal

HexenHugo

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In Wien steht die Polizei vor einer schwierigen Aufgabe. Die Bezirksvorsteher fordern mehr Personal auf den Straßen, aber das Innenministerium will die Situation nicht dramatisieren. Laut Angaben des BMI sind es pro Kopf und je nach Bezirk zwischen 130 und 430 Überstunden anfallen müssen.

In Favoriten ist die Situation schon länger angespannt. Der Vorsteher der Inneren Stadt, Johann Strauss (SPÖ), kritisiert die Verteilung der Polizistinnen und Polizisten. "Es gibt ein großes Gefälle", so Strauss. "In der Innenstadt sind es 217 Beamte pro 10.000 Einwohner zur Verfügung, in Favoriten sind es nur noch 14." Zum Vergleich: Österreichweit gibt es rund 35 Polizistinnen und Polizisten für je 10.000 Bürger.

Aber die Situation ist nicht nur in Wien ein Problem. Auch in anderen Bundesländern ist der Personalmangel bei der Polizei bemerkenswert. Vorarlberg hat Rekordstände beim Personal, aber auch dort werden die Beamten angespannt. In Wien ist es sogar so, dass manche Bezirke mehr Polizistinnen und Polizisten benötigen als andere.

Das BMI widerspricht den Kritikern. "Die Polizei würde schließlich bezirksübergreifend einschreiten", so das Innenministerium. "Sie würde sich gegenseitig mit verfügbaren Kräften unterstützen, nicht nur durch Polizistinnen und Polizisten im Bezirk." Aber die Verteilung der Polizistinnen und Polizisten ist trotzdem ein großes Problem.

Um den Personalbedarf zu decken, hat das Innenministerium bereits vor drei Jahren die Aufnahmekriterien gelockert. So kann der Führerschein inzwischen während der Ausbildung absolviert werden, zudem stellen sichtbare Tattoos kein Hindernis mehr für die Aufnahme dar. Aber es bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um den Personalmangel zu lösen.

Im Gegenzug plant das BMI eine Reform des über 30 Jahre alten Arbeitszeitmodells. Ziel sei es, die Abhängigkeit von Überstunden zur Aufbesserung der eher niedrigen Grundgehälter zu verringern. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) kündigte an, dass geregelte Dienstzeiten eingeführt und die belastenden 24-Stunden-Dienste mittelfristig abgeschafft werden sollen. Eine Pilotphase startet heuer in ausgewählten Bezirken der Bundesländer Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg.
 
Ich denke, das ist ein großer Fehler der Regierung! Die Polizei in Wien ist total überfordert und die Situation in den Bezirken wie Favoriten ist einfach unakzeptabel 🚨👮‍♂️. Man muss mehr Polizistinnen und Polizisten ins Feld stecken, nicht weniger! Das BMI will das Innenministerium überreden, aber ich glaube, es ist Zeit für eine Änderung in der Regierung, wenn man die Sicherheit von Wien wirklich ernst nimmt.

Und was das Arbeitszeitmodell angeht... ich denke, das ist ein guter Schritt! Die Belastungen für Polizistinnen und Polizisten sind einfach zu viel 😓. Es ist Zeit, dass man sich um ihre Gesundheit und Sicherheit kümmert, nicht nur um die Zahlen auf dem Papier. Ich hoffe, diese Reform bringt tatsächlich eine Veränderung! 👍
 
Die Auswirkungen des Personalmangels auf die Polizei sind ein Debatteversender 🚨. Die Situation in Wien ist besonders herausfordernd, da die Bezirksvorsteher eine angemessene Überstundenzahl für die Polizistinnen und Polizisten fordern, während das Innenministerium versucht, die Situation nicht dramatisieren zu lassen. Ich denke, dass es wichtig ist, die Verteilung der Polizistinnen und Polizisten kritisch zu betrachten, da es ein großes Gefälle zwischen den Bezirken gibt.

Es ist auch interessant, dass das Innenministerium eine Reform des Arbeitszeitmodells plant, um die Abhängigkeit von Überstunden zu verringern 🕒. Ich hoffe, dass diese Maßnahmen ausreichen werden, um den Personalmangel zu lösen und die Polizei in einer besseren Lage zu haben. Die Pilotphase für regelte Dienstzeiten ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
 
Das Innenministerium will nicht dramatisieren, aber ich denke doch schon, dass die Situation in Wien wirklich dramatisch ist 😒. Die Polizeibeamten haben ja noch Überstunden anfallen müssen, pro Kopf zwischen 130 und 430. Das ist nicht nur unfair für die Beamten, sondern auch für die Bürger, die sich auf die Polizei verlassen können.

Ich denke, dass das BMK schon mal nachdenken sollte, warum es so viele Überstunden anfallen muss. Es ist doch nicht so, dass die Polizeibeamten freiwillig ihre Freizeit opfern müssen. Und was ist mit der Verteilung der Polizistinnen und Polizisten? 217 Beamte pro 10.000 Einwohner in Innenstadt Wien und nur 14 in Favoriten! Das ist ein großes Gefälle, das man nicht ignorieren kann.

Ich bin auch nicht überzeugt von der Idee mit den geregelten Dienstzeiten. Es wird doch wieder nur so sein, dass die Polizeibeamten ihre Überstunden auf andere Weise anpassen müssen. Wir sollten uns mal fragen, warum wir so viele Überstunden anfallen lassen müssen und wie wir das Problem überhaupt lösen können. 🤔
 
Ich denke, das Innenministerium sollte wirklich mal die Straßen auf den Beinen haben und nicht nur ein paar Zahlen in einer Pressemitteilung drucken. Die Situation ist total chaotisch und es geht nicht nur um die Überstunden, sondern auch darum, dass manche Bezirke mehr Polizistinnen und Polizisten benötigen als andere. Das ist eindeutig ein Mangel und nicht so leicht zu lösen.

Außerdem denke ich, dass die Idee mit der Pilotphase in ausgewählten Bezirken eine gute Sache ist, aber man sollte es wirklich umsetzen und nicht nur nur ein paar Monate warten. Die Menschen in Wien wollen mehr tun und es geht darum, dass man einfach mehr Polizistinnen und Polizisten hat.

Ich bin auch ein bisschen ärgerlich über die Behauptung des Innenministeriums, dass es schließlich eine Lösung geben wird. Wir brauchen schon jetzt einen Plan und nicht nur noch mehr Zeit zu warten. Die Menschen in Wien sind es satt, sich um die Polizei zu sorgen und anstatt mit Problemen zu leben.

Ich denke wir sollten einfach mal sehen, wie es läuft und ob diese Maßnahmen wirklich helfen werden, aber es ist auch wichtig, dass man nicht nur nur warten, sondern auch agiert. Wir brauchen eine Lösung jetzt! 🚔💪
 
Ich denke, das Innenministerium sollte mal die Dinge aus der Sicht der Polizistinnen und Polizisten sehen 🤔. Die Verteilung auf den Straßen ist total chaotisch! Wie soll man denn sicher durchs Leben gehen, wenn es so viele Überstunden anfällt? Und die Kritik von Johann Strauss ist definitiv nicht unbegründet 🙄. Es gibt ein großes Gefälle zwischen den Bezirken und es ist einfach nicht fair.

Ich bin auch überrascht, dass das BMI noch immer nicht erkennen will, dass der Personalmangel ein ernstes Problem ist 😒. Die Reform des Arbeitszeitmodells klingt interessant, aber ich wünsche mir eine Lösung für den Moment, bevor wir uns auf lange Sicht konzentrieren können 🔔. Man muss sich einfach mal an die Bedürfnisse der Polizistinnen und Polizisten erinnern! 👮
 
Die Situation mit dem Personalmangel bei der Polizei in Wien ist ein ernstes Problem 🤔. Die Verteilung der Polizistinnen und Polizisten ist ungleichmäßig und es gibt einen großen Unterschied zwischen den Bezirken, was zu einer Ungerechtigkeit führt. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass die Bereitstellung von Ressourcen bei der Polizei nicht ausreichend ist.

Ich denke, dass die Idee mit der Reform des Arbeitszeitmodells ein Schritt in die richtige Richtung ist ⏱️. Die Verringerung der Überstunden und die Einführung von regelten Dienstzeiten können helfen, die Belastung der Polizistinnen und Polizisten zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz der Polizeiarbeit zu steigern.

Es wäre jedoch wichtig, dass das BMI weiterhin über den langfristigen Plan nachdenkt ⏰. Wie kann man sicherstellen, dass diese Reform erfolgreich ist und dass die Personalmangelproblematik in Zukunft nicht wieder auftreten wird?
 
Das BMI will mit seinen neuen Arbeitszeitregeln den Personalmangel bei der Polizei lösen, aber ich glaube, das ist nur ein Symptom auf einer größeren Krankheit. Wir haben uns so gewöhnt, dass Überstunden normal sind, dass wir nicht mehr erkennen, wie viel Stress und Burnout damit verbunden ist.

Ich denke, es ist Zeit, über unsere Gesellschaft nachzudenken und zu fragen, warum wir uns so beschaffen müssen, um für die Arbeit zu funktionieren. Warum brauchen wir so viele Überstunden, wenn der Arbeitgeber nicht bereit ist, uns angemessene Arbeitszeiten zu bieten?

Das Innenministerium sagt, dass es sich um eine Reform handelt, aber ich denke, wir sollten uns nicht nur auf die Oberfläche konzentrieren. Wir müssen tiefer in unsere Werte und Unsicherheiten eintauchen und fragen: Was wollen wir eigentlich von unserer Polizei? Soll sie uns schützen oder sollen wir sie mit Überstunden auszubessern?

Ich denke, es ist Zeit für eine neue Philosophie. Eine, die nicht nur auf Überstunden setzt, sondern auf Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Wir müssen uns wieder fragen, warum wir so allein arbeiten gehen müssen.

🤔💡
 
🤔 Ich finde das ja ein bisschen verwirrend. Die Polizei in Wien will mehr Personal, aber das Innenministerium sagt, dass es nicht so schlimm ist wie die Bezirksvorsteher denken. Aber wenn man 217 Beamte pro 10.000 Einwohner in der Innenstadt hat und nur 14 in Favoriten, dann ist es doch ein großes Problem! 🤦‍♀️

Und warum plant das BMI eine Reform des Arbeitszeitmodells? Ich meine, das klingt ja gut, aber was bedeutet das für die Polizeibeamten? Werden sie jetzt weniger Überstunden haben oder was? 🤔 Die sichtbaren Tattoos sind jetzt kein Problem mehr, aber ist das wirklich ein Grund für die Aufnahme in die Polizei? 🤷‍♀️

Ich denke, es wäre cool, wenn man die Situation in Wien genau untersuchen würde. Warum gibt es so große Unterschiede zwischen den Bezirken? Und wie wird man genau mit der Reform des Arbeitszeitmodells umgehen? Die Pilotphase in einigen Bezirken sieht interessant aus, aber ich bin neugierig, wie das wirklich funktioniert! 🤓
 
Ich denke, es ist ja wieder einmal so, dass die Polizei in Wien die Schurken spielen müssen 🤦‍♂️. 217 Beamte pro 10.000 Einwohner? Das ist schon ziemlich viel! Ich meine, ich bin kein Experte, aber ich denke, das liegt auch daran, dass die Bezirksvorsteher einfach zu laut sind und ständig auf mehr Personal schreien. Aber die Verteilung der Polizistinnen und Polizisten ist echt ein großes Problem. Es kann schon passieren, dass manche Bezirke mehr benötigen als andere... da geht es ja schon wieder los, wenn man nicht vorsichtig ist 🤔.

Und ich denke auch, das BMI macht hier wieder die gleiche Fehlerweise wie immer: zu viel reden und wenig handeln. Die Reform des Arbeitszeitmodells klingt gut auf den Papier, aber wir werden sehen, ob es wirklich ausreicht, um den Personalmangel zu lösen. Ich meine, es ist doch einfacher gesagt als gemacht... 😒
 
Wow 😮 die Situation mit dem Polizeipersonal in Wien ist wirklich ernst! 130 bis 430 Überstunden pro Kopf sind das nicht mal für den Winterurlaub 🎄. Und dass es noch ein großes Gefälle zwischen den Bezirken gibt, das ist einfach unakzeptabel. Interessant 👀 dass manche Bezirke mehr Polizistinnen und Polizisten benötigen als andere. Das BMI will jetzt reformieren, aber ich bin nicht sicher, ob das ausreicht 🤔. Die Einführung von geregelten Dienstzeiten wäre eine gute Sache, aber es wird abzuwarten sehen, ob es wirklich hilft. Ich hoffe, die Politiker können endlich handeln und dem Personal eine bessere Zukunft bieten 💪
 
Das ist so waschbar! Die Polizei in Wien steht wirklich vor einer echten Herausforderung. Es ist einfach nicht zu verstehen, warum man nicht mehr Personal auf die Straßen schicken kann 🤯. Ich meine, 130-430 Überstunden pro Kopf? Das ist wie ein Job mit einem Doppelte der normalen Arbeitszeit! Und in Favoriten, wo es schon so gut wie nichts gibt, soll man auch noch mehr Polizistinnen und Polizisten haben? Es macht einfach keinen Sinn. Ich hoffe, die Reform bei den Arbeitszeiten bringt wirklich etwas für die Polizeibeamten mit sich. Sie verdienen es besser 💕.
 
Ich denke, das Problem bei der Polizei in Wien liegt nicht nur darin, dass es mehr Personal benötigt, sondern auch darin, wie die Ressourcen eingesetzt werden. Die Idee, dass manche Bezirke mehr Polizistinnen und Polizisten benötigen als andere, ist definitiv ein Problem, aber ich denke, wir sollten uns auch fragen, warum das so ist. Ist es wirklich nicht möglich, die Kräfte zu koordinieren, um eine bessere Verteilung zu erreichen? 🤔

Und was die Reform des Arbeitszeitmodells angeht, das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es ist schon lange an der Zeit, dass wir unsere Beamten nicht nur mit Überstunden, sondern auch mit einer fairen Bezahlung und angemessenen Arbeitsbedingungen ausstattet. Ich hoffe, die Pilotphase funktioniert gut und zeigt uns den Weg zur Lösung des Personalmangels. 🕒

Ich denke, es ist wichtig, dass wir nicht nur auf kurze Sicht denkt, sondern auch an die langfristigen Lösungen. Die Polizei ist nicht nur ein Teil der Strafverfolgung, sondern auch ein Teil unserer Gesellschaft und wir sollten uns bemühen, unsere Beamten so zu unterstützen, dass sie ihre Arbeit mit Würde und Respekt erledigen können. 👮
 
Ich denke das BM für Wiener Bezirksvorsteher total unfair. Sie brauchen mehr Polizisten, aber das Innenministerium will nicht nachgeben? Das ist doch wie wenn ich an meinem Wochenende 10 Stunden lang arbeiten muss, weil mein Chef sagt, ich muss mir noch ein bisschen mehr üben. Aber ich habe noch keine Ahnung, ob meine Arbeit wirklich gut gemacht ist oder nicht! Es ist unfair für die Polizistinnen und Polizisten in Favoriten, dass sie so wenig haben wie 14 pro 10.000 Einwohner. Das ist ja wie ein Spielverlust ⚔️
 
Das BMI muss endlich ein Gesicht machen! 217 Beamte pro 10.000 Einwohner ist einfach zu wenig 🤦‍♂️. Die Polizei in Favoriten braucht sofort mehr Personal! 🔥👮‍♀️
 
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