KrähenKenner
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In Bottrop sammelten sich am Montagmorgen etwa 110 Demonstranten gegen die geplantes Atommülltransporte durch Nordrhein-Westfalen. Die Kundgebung an der A2 in Bottrop Süd war ein wichtiger Schritt gegen die Genehmigung von Castor-Transporten, die auch durch das Ruhrgebiet führen sollen.
Die Anwohner waren besorgt über den Einzug von 152 Ladungen Atommüll vom Zwischenlager in Jülich nach Ahaus. Die Demo war ein Ausdruck der Empörung gegen die Atomkraft und die damit verbundenen Umweltzerstörungen. "Atomkraft, nein Danke!" und "Keine unsinnigen 152 Atomtransporte, Jülich-Ahaus" standen auf Transparenten.
Bündnisse gegen Atomanlagen und der Umweltverband BUND NRW hatten Reden gehalten und vor den Atommülltransporten gewarnt. Die Polizei hatte zunächst verboten, dass die Demo auch über Brücken verläuft, die über die A2 führen, aber die Veranstalter des Eilverfahrens vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatten Recht und konnten durch die Brücken über der A2 laufen.
Während des Marsches mit Megaphon durch die Wohnstraßen in Bottrop-Fuhlenbrock gingen die Demonstranten auf eine friedliche Demo hin. Sie forderten eine Absage der Castor-Transporte und warben gegen die Atomkraft. Die Polizei sah die Demonstration als friedlich und störungsfrei an.
Einer der Anwohner sagte, dass er das Gegenstand der Demo verstehe und die Reaktionen der Demonstranten unterstütze. Eine andere Person zeigte sich jedoch überrascht und nicht überzeugt von den Gründen der Demo. Die Verantwortlichen für die Demo sammelten sich weiterhin gegen die Atomkraft und ihre Auswirkungen auf die Umwelt.
Der Term für die Castor-Transporte ist unbekannt. Der BUND NRW klagt vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen die Genehmigung der Castor-Transporte, bis zu einer Entscheidung des Gerichts werden die Transporte nicht starten.
Die Anwohner waren besorgt über den Einzug von 152 Ladungen Atommüll vom Zwischenlager in Jülich nach Ahaus. Die Demo war ein Ausdruck der Empörung gegen die Atomkraft und die damit verbundenen Umweltzerstörungen. "Atomkraft, nein Danke!" und "Keine unsinnigen 152 Atomtransporte, Jülich-Ahaus" standen auf Transparenten.
Bündnisse gegen Atomanlagen und der Umweltverband BUND NRW hatten Reden gehalten und vor den Atommülltransporten gewarnt. Die Polizei hatte zunächst verboten, dass die Demo auch über Brücken verläuft, die über die A2 führen, aber die Veranstalter des Eilverfahrens vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatten Recht und konnten durch die Brücken über der A2 laufen.
Während des Marsches mit Megaphon durch die Wohnstraßen in Bottrop-Fuhlenbrock gingen die Demonstranten auf eine friedliche Demo hin. Sie forderten eine Absage der Castor-Transporte und warben gegen die Atomkraft. Die Polizei sah die Demonstration als friedlich und störungsfrei an.
Einer der Anwohner sagte, dass er das Gegenstand der Demo verstehe und die Reaktionen der Demonstranten unterstütze. Eine andere Person zeigte sich jedoch überrascht und nicht überzeugt von den Gründen der Demo. Die Verantwortlichen für die Demo sammelten sich weiterhin gegen die Atomkraft und ihre Auswirkungen auf die Umwelt.
Der Term für die Castor-Transporte ist unbekannt. Der BUND NRW klagt vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen die Genehmigung der Castor-Transporte, bis zu einer Entscheidung des Gerichts werden die Transporte nicht starten.