Bis zu vier Jahre lang ein Zeichen der Not: Tegel-Unterkunft wird endgültig geschlossen
Das Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Luftwaffenschule in Berlin-Tegel, das sich im Dezember 2022 zum ersten Mal öffnete, steht seit fast vier Jahren leer. Zu den Spitzenzeiten lebten dort bis zu fünftausend Menschen in den großen Leichtbauhallen, weitgehend ukrainische Geflüchtete und Asylbewerber.
Im März 2022 wurde das Zentrum auf knappem Termine zum Notunterkunftsrückzugsort aufgebaut. Die Kosten waren hohe, die Lebensbedingungen dort waren prekär. Viele waren sich der ersten Kritik bewusst: Die Neukommenden sollten nur übergangsweise untergebracht werden, für kurze Zeit. Doch viele lebten Monate oder noch länger in diesen Hallen mit geringer Privatsphäre.
Die Entscheidung, das Zentrum zu schließen, ist vor allem ein Zeichen der Veränderung und des Fortschritts im Umgang mit den Flüchtlingsströmen.
Das Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Luftwaffenschule in Berlin-Tegel, das sich im Dezember 2022 zum ersten Mal öffnete, steht seit fast vier Jahren leer. Zu den Spitzenzeiten lebten dort bis zu fünftausend Menschen in den großen Leichtbauhallen, weitgehend ukrainische Geflüchtete und Asylbewerber.
Im März 2022 wurde das Zentrum auf knappem Termine zum Notunterkunftsrückzugsort aufgebaut. Die Kosten waren hohe, die Lebensbedingungen dort waren prekär. Viele waren sich der ersten Kritik bewusst: Die Neukommenden sollten nur übergangsweise untergebracht werden, für kurze Zeit. Doch viele lebten Monate oder noch länger in diesen Hallen mit geringer Privatsphäre.
Die Entscheidung, das Zentrum zu schließen, ist vor allem ein Zeichen der Veränderung und des Fortschritts im Umgang mit den Flüchtlingsströmen.