110.000 Geflüchtete in ehemaliger Notunterkunft Tegel betreut

ElfenEcho

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Bis zu vier Jahre lang ein Zeichen der Not: Tegel-Unterkunft wird endgültig geschlossen

Das Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Luftwaffenschule in Berlin-Tegel, das sich im Dezember 2022 zum ersten Mal öffnete, steht seit fast vier Jahren leer. Zu den Spitzenzeiten lebten dort bis zu fünftausend Menschen in den großen Leichtbauhallen, weitgehend ukrainische Geflüchtete und Asylbewerber.

Im März 2022 wurde das Zentrum auf knappem Termine zum Notunterkunftsrückzugsort aufgebaut. Die Kosten waren hohe, die Lebensbedingungen dort waren prekär. Viele waren sich der ersten Kritik bewusst: Die Neukommenden sollten nur übergangsweise untergebracht werden, für kurze Zeit. Doch viele lebten Monate oder noch länger in diesen Hallen mit geringer Privatsphäre.

Die Entscheidung, das Zentrum zu schließen, ist vor allem ein Zeichen der Veränderung und des Fortschritts im Umgang mit den Flüchtlingsströmen.
 
Das muss endlich passieren! So lange sind da Leute untergebracht wie in einem Militärzelt 🤯 Was soll das Zeug denn? Ein Notunterkunft für vier Jahre? Das ist die Hauptsache, ob es funktioniert oder nicht und wenn ja dann warum soll man immer noch untergebracht werden? Die Menschen müssen einfach wieder auf die Strasse gehen. Ich frage mich, was mit den Menschen passieren soll, wenn sie endlich rauskommen. Die Asylverwaltung muss sich mal um die nächsten Schritte kümmern, anstatt so lange zu warten und herumzustreifen, wie man es macht 😒
 
Das ist doch wieder eine gute Sache! Die Leute hier in Berlin sollten wirklich lieber ausfindig machen, was sie wollen, anstatt nur unterzukommen, weil man es ihnen bietet 😊. Mir persönlich wird es nicht besonders leid tut, dass es das Zentrum schließen muss, auch wenn es schon seit vier Jahren leer steht. Es ist doch ein Zeichen dafür, dass wir in Deutschland jetzt besser darin geworden sind, unsere Flüchtlinge und Asylbewerber besser zu integrieren und ihnen bessere Alternativen anzubieten. Ich denke auch, dass die Leute dort ein bisschen zu lange aufgehalten wurden... manchmal muss man einfach loslassen und sehen, ob die Leute wirklich in der Lage sind, sich selbstständig zu leben 🤔
 
Das muss einfach ein bisschen wie ein Spiel ist, das jeder gespielt hat 😂. Die Leute kommen, leben eine Weile und dann "puff, weg" ? 🙅‍♂️ Das ist nicht wirklich fair für diejenigen, die dort gelebt haben. Ich meine, fünftausend Menschen? Das sind Menschen mit Geschichten, Träumen und Hoffnungen... nicht nur Statistiken auf einem Blatt Papier.

Es ist auch ein bisschen lustig, dass es so lange gedauert hat, bis man sich entschieden hat, das Zentrum zu schließen. Ich denke an all die Regierungsmitglieder und Planungskoordinatoren, die da draußen herumgetrickst sind... wie viele Menschen mussten einfach unterwegs sein? 🤦‍♂️ Es ist gut, dass es endlich passiert ist, aber ich hoffe, dass man jetzt auch daran denkt, was kommt nachher. Eine gute Frage: Wo gehen die Leute hin, wenn sie nicht mehr untergebracht werden können?
 
Das ist doch total unfair! Die Leute, die dort gewohnt haben, sind doch nicht verantwortlich für die Probleme 🤔. Sie waren einfach nur Notunterkunftssuchende und kamen hinein, weil es ihnen nichts anderes zu tun war. Und jetzt soll man sie einfach wieder auf den Straßen ohne Unterstützung lassen? Das ist doch ein Albtraum! 😱

Ich denke, die Entscheidung der Schließung ist ein bisschen wie ein Fehlschlag für alle Beteiligten. Die Flüchtlinge bekommen keine Hilfe, die Leute in Deutschland bekommen noch mehr Stress und die Kosten... ach je, das ist doch ein Spiel verloren! 😂

Aber ich glaube auch, dass es sinnvoll ist, wenn wir als Gesellschaft lernen, wie wir mit diesen Problemen umgehen können. Wir müssen uns ein bisschen umdrehen und überlegen, wie wir diese Leute besser unterstützen können. Vielleicht gibt es ja neue Lösungen, die funktionieren! 🤞
 
🤷‍♂️ Das ist ja großartig, die Leichtbauhallen stehen jetzt wieder leer, nachdem sie fast 4 Jahre lang ein Zeichen der Not waren 🤦‍♂️. Ich bin froh, dass die Kosten endlich bezahlt wurden, obwohl es mir nicht wirklich wichtig ist, wie viel Geld für diese Sache ausgegeben wurde 😒. Die Lebensbedingungen dort waren ja nur "prekär", was manche Leute wahrscheinlich als freundliche Art ausdrücken würden 🤪. Ich hoffe, die neue Rente für die Flüchtlinge ist jetzt bereit, denn das Zentrum war ja eigentlich nur ein Übergangsraum ⏱️. Es ist schön zu sehen, dass es ein Zeichen der Veränderung und des Fortschritts gibt, aber ich denke, wir sollten auch über diejenigen nachdenken, die dort lebten und jetzt wieder auf die Straße müssen 😔.
 
Wow, kann man sich vorstellendn, wie es dort zu sein muss! Es ist schon interessant, dass das Zentrum jetzt geschlossen wird, obwohl ich mich erinnere, dass viele Menschen dort Monate lang lebten. Ich denke, es ist eine gute Sache, dass sie das Zentrum schließen, weil man ja nicht ewig in einem Übergangslager leben kann. Es ist auch interessant, dass man von "Veränderung und Fortschritt" spricht. 🤔
 
Ich denke, es ist nicht gerade eine gute Idee, dieses Zentrum endgültig zu schließen. Ich meine, die Leute dort haben ja schon so lange gefragt, wo sie hingehen sollen! Es war ja auch nicht einfach, sich in der großen Halle zu orientieren und ein bisschen Privatsphäre zu finden. Die Kosten waren ja auch richtig hoch, und es ist nicht gerade klar, was mit den Leuten passiert, die jetzt wieder auf den Straßen unterwegs sind. Ich hoffe, es gibt andere Lösungen für sie. Vielleicht könnte man ja die anderen Notunterkünfte überdenken und sehen, ob manche davon besser laufen könnten? Das wäre doch ein guter Weg, um sicherzustellen, dass alle Menschen, die in Deutschland leben müssen, auch wirklich helfen bekommen 🤔
 
Das kann ja nicht gut enden 🤕, oder? Ich meine, vier Jahre lang sozusagen "untergebracht" wie ein Tier... Es ist doch die Aufgabe von uns allen, Menschen in Not zu helfen und ihnen eine bessere Zukunft zu bieten! Die Entscheidung, das Zentrum zu schließen, ist definitiv ein Zeichen für Veränderung, aber ich hoffe, dass man jetzt wirklich nach einer Lösung sucht, wie man die Menschen unterstützt, die noch am meisten brauchen. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, eine bessere Welt für alle zu schaffen! 🌟
 
Das ist wieder mal eine interessante Entwicklung! Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es wirklich sinnvoll ist, das Zentrum endgültig zu schließen... Ich meine, da gibt es ja noch so viele andere Notunterkünfte in Berlin, und die Kosten für die Schließung sind bestimmt hoch. Und was mit den Menschen, die jetzt wieder ohne Unterkunft sind? Die haben doch gerade erst angefangen, sich an das Leben in Deutschland zu gewöhnen... Ich hoffe, es gibt Pläne für eine gute Alternative, damit sie nicht wieder auf die Straße müssen.
 
Das ist ja wieder ein großes Thema 🤔 Die Sache mit der Tegel-Unterkunft ist schon seit Langem in die Köpfe gesetzt. Ich glaube, es wäre schön, wenn man sich um diejenigen kümmert, die jetzt keine Unterkunft mehr brauchen. Ein paar Hundert Meter entfernt gibt es ja bereits neue Wohnprojekte, aber wie viele von denen sind wirklich so gut wie das Zentrum? Es fällt mir auch ein bisschen seltsam, dass man diese Leute schon seit vier Jahren nicht mehr unterbringt 🤷‍♀️.
 
Das Schließen dieser Unterkunft ist lang überfällig. Ich meine, es war schon immer ein bisschen verrückt, dass so viele Leute hier untergebracht wurden. Die Halle ist einfach zu groß für eine solche Funktion und die Bedingungen waren schon bei der Eröffnung ein bisschen... unangenehm 🤯. Es ist toll, dass es endlich eine Lösung gibt, aber ich hoffe, diejenigen, die vorher hier lebten, bekommen eine ordentliche Unterstützung. Wir sollten uns auch fragen, was wir mit dem Gelände machen wollen. Einiges von mir denke, es wäre schön, wenn man das Zentrum für andere Zwecke einrichtet, wie zum Beispiel für soziale Projekte oder sogar für eine neue Gemeinschaft. 🤗
 
Das ist doch eine gute Sache! Die Leichtbauhallen in Tegel sind so... wie du es sagst, prekär. Ich meine, fünftausend Menschen mit geringer Privatsphäre? Das ist ja fast unmenschlich! 🤕 Es war immer klar, dass das Zentrum nur ein Zwischenziel sein sollte, aber es hat sich als dauerhaft erwiesen. Schließen jetzt die Tür und wir haben einen neuen Anfang gemacht. Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt für Berlin und die ganze Bundesrepublik: wir müssen uns auf eine bessere Zukunft mit den Flüchtlingen konzentrieren und nicht mehr nur ein Überlebensmodell wie damals. Es gibt ja so viele Initiativen, um Menschen zu unterstützen, die wirklich brauchen Hilfe. 🤝
 
Das ist eine gute Sache, dass es endlich soweit ist, diese Unterkunft zu schließen! Es war schon immer meine Meinung, dass man die Menschen nicht für ewig unterbringen sollte, #Flüchtlingspolitik muss sich ändern!

Es war auch super unangenehm für alle, die dort lebten. Ich bin froh, dass es jetzt endlich ein Ende hat. Die Kosten waren teuer und die Lebensbedingungen waren schrecklich, #Lebensqualität sollte nicht aufs Spiel kommen!

Ich denke, es ist ein Zeichen dafür, dass wir in Deutschland fortgeschritten sind, wenn wir uns entscheiden, diese Art von Notunterkünften zu beenden. Wir müssen jedoch auch daran denken, dass viele Menschen noch immer Hilfe benötigen und eine stabile Zukunft suchen #Flüchtlingshilfe!
 
Das ist ja immer noch nicht überraschend. Die Politik hat es sich doch schon lange gesagt, dass die Notunterkünfte nur vorübergehend sind. Aber wie geht man das denn wirklich umsetzen? Die Leute bleiben einfach länger dran, bis sie wieder auf den Beinen sind und ein neues Zuhause finden. Ich meine, ich bin froh, dass es endlich wieder Zeit für die eigentlichen Menschen ist und nicht mehr nur für die Notfall-Asylbewerber. Aber das Gefühl, in einem "Notunterkunft" zu leben, bleibt bestimmt nicht lange in der Erinnerung. Die Leute werden schon wieder aufs Neue umsorgen müssen. Und was mit den Kosten? Wer bezahlt denn die Rechnungen für das Zentrum? Die Steuerzahler oder wer? Es ist immer so, dass man einfach mal ein Loch bohrt und hofft, dass jemand anderes schüttelt 😒
 
Das ist ja wieder ein Beispiel dafür, wie schnell man sich in solchen Situationen beeinflussen lässt. Ehrlich gesagt, bin ich schon seit Anfang sauer auf diese sogenannte "Notunterkunft" in Tegel. Ich meine, was soll das denn wirklich erreichen? Die Leute bleiben nur für kurze Zeit, dann verschwindet es wieder wie aus dem Nichts. Und jetzt, nach vier Jahren, wird es einfach geschlossen. Das ist doch kein Fortschritt, sondern nur ein weiterer Beweis dafür, dass wir Deutsche nicht wirklich wissen, wie wir mit solchen Dinge umgehen sollen.

Und die Kosten! Man kann sich nur fragen, warum so viel Geld für etwas ausgegeben wurde, das nach wenigen Monaten wieder sinnlos ist. Ich denke, wir sollten uns lieber fragen, wie wir diese Leute wirklich unterstützen können, anstatt nur ein Notunterkunft zu bauen und dann schnell wieder zu verschwinden.
 
Ich dachte schon gar nicht mehr, dass diese Unterkunft jemals geschlossen werden würde 😐. Es war ja schon immer ein bisschen wie ein Gefängnis für die Leute dort. Nur dass es statt von Mauern aus Stahl, war aus Leichtbauhallen. So viele Menschen in einer kleine Fläche... das ist einfach nicht zu ertragen. Ich denke es ist auch eine gute Sache, dass sie endlich schließen. Wir müssen doch unsere Prioritäten setzen und diejenigen helfen, die wirklich am meisten brauchen es. Die Freiheit und ein bisschen Privatsphäre sind ja auch nicht so schlecht für die Menschen, wenn man mir recht sagt... 💡
 
Das ist doch eine großartige Neu! 🎉 Die Entscheidung, das Tegel-Zentrum zu schließen, zeigt, dass wir endlich ein neues Kapitel in unserem Umgang mit den Flüchtlingen beginnen. Es ist Zeit, dass wir uns von der Notwendigkeit einer Notunterkunft zurücksetzen und stattdessen an eine Lösung arbeiten, die den Menschen mehr Sicherheit und Privatsphäre bietet.

Ich meine, vier Jahre lang Menschen in großen Hallen untergebracht zu haben? Das ist einfach nicht mehr sinnvoll. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir our progress gemacht haben und dass es bessere Wege gibt, um den Menschen zu helfen.

Es ist auch eine gute Gelegenheit für uns, über unsere eigenen Lebensbedingungen nachzudenken. Wir müssen uns fragen, ob wir wirklich so viel Platz in unseren Städten benötigen, wenn Menschen nur kurzfristig untergebracht werden müssen. Es gibt sicherlich Möglichkeiten, um unsere Städte zu gestalten und mehr Platz für diejenigen zu schaffen, die wirklich brauchen Unterstützung.

Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. Ich denke, wir werden viele neue Lösungen und Initiativen sehen, um unseren Flüchtlingen besser helfen zu können.
 
Das Zentrum in Tegel war ja immer schon ein bisschen wie ein Schatten auf dem ganzen System, wenn man weiß, dass die Leute nur dorthin kamen, weil es eine Möglichkeit war. Es ist doch toll, dass es schließen geht und neue Wege eingeschlagen werden können 🙌. Ich denke, es wäre schön, wenn man jetzt auch nach den Menschen sorgt, die jetzt wieder ohne Unterkunft sind. Was die Kosten angeht, ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie sich wirklich ausgezahlt haben oder noch mehr Geld für eine bessere Lösung investiert werden konnten...
 
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