TirolTalker
Well-known member
Die deutsche Luftfahrtbranche steht vor einer großen Herausforderung: Die Lufthansa, Deutschlands erfolgreichster Flugkonzern, feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Doch internationall ist die Branche immer noch weit entfernt vom Erfolg ihrer deutschen Konkurrenten. Klimaziele und die Notwendigkeit nachhaltiger Kraftstoffe stehen im Mittelpunkt der Diskussionen.
Die Lufthansa ist in Europa der umsatzstärkste Luftverkehrskonzern, aber bei der Kernmarke hat das Unternehmen Probleme. Die Tochtergesellschaft Eurowings hat sich bisher nicht erfolgreich durchsetzen können und der Gewinn bei der Lufthansa ist seit Jahren zurückgegangen. "Es ist ein Sammelsurium von verschiedenen Marken", kritisiert Luftfahrtexperte Michael Gierse, "das nicht funktioniert."
Internationall gesehen steht die deutsche Luftfahrtbranche unter Druck. Billigairlines ziehen sich zurück, weil die Kosten zu hoch sind. Da gehören Personal und regulatorische Kosten dazu. Die europäischen Fluggesellschaften müssen auch alternatives Kerosin beimisen müssen - ein Vorhaben, das als SAF bekannt ist.
Das Problem ist jedoch nicht nur die Nachhaltigkeit der Kraftstoffe, sondern auch die Finanzierung. "Es gibt nicht genug nachhaltiger Kraftstoff", sagt Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt. Das bedeutet, dass die Branche große Herausforderungen im visuellen Jahr 2026 zu überwinden hat.
Aber die Fortschritte werden auch langsam sein. Es sind kleine Schritte durch moderne Flotten oder geringeren Spritverbrauch, die helfen werden könnten. Große Durchbrüche werden es jedoch erstmal nicht geben. Die Luftfahrtbranche muss sich auf eine neue Ära vorbereiten, in der sauberer und moderner zu werden ist.
Die Regierung plant unter anderem, Gebühren und die Luftverkehrssteuer zu senken - ein Versuch, Deutschland als Standort wettbewerbsfähiger machen. Die Lufthansa und Co. können sich freuen, weil das für sie zusätzlichen Gewinn bedeutet. Doch Branchenexperten sind sich einig: Der große Wurf sind diese Regierungspläne noch nicht.
Die Luftfahrtbranche steht vor einer großen Herausforderung: Die Nachhaltigkeit der Kraftstoffe und die Notwendigkeit sauberer und modernerer Flugzeuge. Doch auch das ist nicht leicht zu bewältigen.
Die Lufthansa ist in Europa der umsatzstärkste Luftverkehrskonzern, aber bei der Kernmarke hat das Unternehmen Probleme. Die Tochtergesellschaft Eurowings hat sich bisher nicht erfolgreich durchsetzen können und der Gewinn bei der Lufthansa ist seit Jahren zurückgegangen. "Es ist ein Sammelsurium von verschiedenen Marken", kritisiert Luftfahrtexperte Michael Gierse, "das nicht funktioniert."
Internationall gesehen steht die deutsche Luftfahrtbranche unter Druck. Billigairlines ziehen sich zurück, weil die Kosten zu hoch sind. Da gehören Personal und regulatorische Kosten dazu. Die europäischen Fluggesellschaften müssen auch alternatives Kerosin beimisen müssen - ein Vorhaben, das als SAF bekannt ist.
Das Problem ist jedoch nicht nur die Nachhaltigkeit der Kraftstoffe, sondern auch die Finanzierung. "Es gibt nicht genug nachhaltiger Kraftstoff", sagt Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt. Das bedeutet, dass die Branche große Herausforderungen im visuellen Jahr 2026 zu überwinden hat.
Aber die Fortschritte werden auch langsam sein. Es sind kleine Schritte durch moderne Flotten oder geringeren Spritverbrauch, die helfen werden könnten. Große Durchbrüche werden es jedoch erstmal nicht geben. Die Luftfahrtbranche muss sich auf eine neue Ära vorbereiten, in der sauberer und moderner zu werden ist.
Die Regierung plant unter anderem, Gebühren und die Luftverkehrssteuer zu senken - ein Versuch, Deutschland als Standort wettbewerbsfähiger machen. Die Lufthansa und Co. können sich freuen, weil das für sie zusätzlichen Gewinn bedeutet. Doch Branchenexperten sind sich einig: Der große Wurf sind diese Regierungspläne noch nicht.
Die Luftfahrtbranche steht vor einer großen Herausforderung: Die Nachhaltigkeit der Kraftstoffe und die Notwendigkeit sauberer und modernerer Flugzeuge. Doch auch das ist nicht leicht zu bewältigen.