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Wenn es darum geht, möglichst lange zu leben, ist die eigene Postleitzahl tatsächlich wichtiger als der genetische Code. Diese Aussage von Nic Palmarini, Leiter des Nationale Innovationszentrums für das Altern (NICA) im Vereinigten Königreich, wirft eine neue Perspektive auf das Konzept der Langlebigkeit und zeigt, dass es nicht nur darum geht, die richtigen Dinge zu tun oder Diäten abzuschließen.
Die tatsächliche Lebenserwartung ist in Deutschland mit 80,5 Jahren relativ gutes Land. Doch wenn man dann von der Gesundheitsspanne spricht, also den Lebensjahren, die man auf gute Weise und ohne schwere Krankheiten verbringt, so liegt diese bei etwa 11,6 Jahren unter der Durchschnittserwartung.
In anderen Ländern wie Japan, Italien oder den USA liegt die Gesundheitsspanne sogar um Jahre niedriger. Diese Tatsache zeigt, dass es nicht nur darum geht, unsere Ernährung zu ändern oder regelmäßig Sport zu treiben, sondern auch dass wir unsere soziale und wirtschaftliche Situation verbessern müssen.
Ein wichtiger Punkt ist die soziale Struktur unserer Gesellschaft. Wir leben in einer Welt, die unglaublich vernetzt ist, aber die meisten von uns denken immer nur an sich selbst und ihre eigenen Probleme. Aber wie können wir es schaffen, das Wohlergehen der Bevölkerung zu priorisieren?
Nic Palmarini sagt, dass man nicht unbedingt arbeiten muss, um einen Sinn zu finden, sondern auch anderen helfen kann, indem man Freiwilligenarbeit macht. Er möchte auch betonen, dass Arbeit ein Motor für Langlebigkeit ist.
Das oberste Gesetz sollte immer die Gesundheit der Bevölkerung sein. Wenn wir also von einem langen Leben sprechen, sollten wir auch daran denken, dass es wichtig ist, das Wohlergehen aller Menschen zu priorisieren. Die Politik und unser Wirtschaftssystem müssen sich für dieses Ziel einsetzen.
Insgesamt zeigt uns Nic Palmarini, dass Langlebigkeit nicht nur eine medizinische Frage ist, sondern auch eine politische. Wir müssen uns für eine Gesellschaft einsetzen, die das Wohlergehen aller Menschen priorisiert und sicherstellt, dass jeder Zugang zu den Ressourcen hat, um gesund und glücklich zu leben.
Die tatsächliche Lebenserwartung ist in Deutschland mit 80,5 Jahren relativ gutes Land. Doch wenn man dann von der Gesundheitsspanne spricht, also den Lebensjahren, die man auf gute Weise und ohne schwere Krankheiten verbringt, so liegt diese bei etwa 11,6 Jahren unter der Durchschnittserwartung.
In anderen Ländern wie Japan, Italien oder den USA liegt die Gesundheitsspanne sogar um Jahre niedriger. Diese Tatsache zeigt, dass es nicht nur darum geht, unsere Ernährung zu ändern oder regelmäßig Sport zu treiben, sondern auch dass wir unsere soziale und wirtschaftliche Situation verbessern müssen.
Ein wichtiger Punkt ist die soziale Struktur unserer Gesellschaft. Wir leben in einer Welt, die unglaublich vernetzt ist, aber die meisten von uns denken immer nur an sich selbst und ihre eigenen Probleme. Aber wie können wir es schaffen, das Wohlergehen der Bevölkerung zu priorisieren?
Nic Palmarini sagt, dass man nicht unbedingt arbeiten muss, um einen Sinn zu finden, sondern auch anderen helfen kann, indem man Freiwilligenarbeit macht. Er möchte auch betonen, dass Arbeit ein Motor für Langlebigkeit ist.
Das oberste Gesetz sollte immer die Gesundheit der Bevölkerung sein. Wenn wir also von einem langen Leben sprechen, sollten wir auch daran denken, dass es wichtig ist, das Wohlergehen aller Menschen zu priorisieren. Die Politik und unser Wirtschaftssystem müssen sich für dieses Ziel einsetzen.
Insgesamt zeigt uns Nic Palmarini, dass Langlebigkeit nicht nur eine medizinische Frage ist, sondern auch eine politische. Wir müssen uns für eine Gesellschaft einsetzen, die das Wohlergehen aller Menschen priorisiert und sicherstellt, dass jeder Zugang zu den Ressourcen hat, um gesund und glücklich zu leben.