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Berliner Finanzämter unter Druck: Einkommensmillionäre werden verurteilt, Millionen zu zahlen
Eine Frage ist klar: Die Arbeit der Berliner Finanzämter muss weiter verbessert werden. Der SPD-Steuerexperte Schlüsselburg lobt die Bemühungen, doch er sieht auch ein großes Problem: Während die meisten Menschen ihre Steuern automatisch mit ihrer Lohnsteuer abgezogen bekommen, zahlen die Einkommensmillionäre meist Vorauszahlungen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch wirtschaftlich unbedingt sinnvoll.
Dieser Unterschied muss in der Gesetzgebung unterstrichen werden: Eine gesetzliche Prüfungspflicht für Millionäre ist dringend notwendig. Schlüsselburg schlägt der CDU eine gemeinsame Bundesratsinitiative vor, um dies zu erreichen. Denn es ist nicht so, dass die Finanzämter in den letzten Jahren Erfolge bei Außenprüfungen erzielt haben. Das Finanzamt Schöneberg beispielsweise machte 2025 nur eine Prüfung und fand dabei heraus, dass ein Einkommensmillionär fast 4.000 Euro zu viel Steuern bezahlt hatte.
Hier zeigt sich die Wutgesichter der Millionäre: "Wir wollen nicht zahlen, was wir nicht tun müssen." Das ist ein Gefühl, das sich in vielen Berliner Finanzämtern wiederholt. Die Betroffenen werden mit Außenprüfungen und dem Druck, ihre Steuern zu korrigieren, konfrontiert. Doch wie schafft man es, diese Millionäre zur Rechenschaft zu ziehen? Die Frage bleibt: Wer wird den ersten Schritt machen?
Eine Frage ist klar: Die Arbeit der Berliner Finanzämter muss weiter verbessert werden. Der SPD-Steuerexperte Schlüsselburg lobt die Bemühungen, doch er sieht auch ein großes Problem: Während die meisten Menschen ihre Steuern automatisch mit ihrer Lohnsteuer abgezogen bekommen, zahlen die Einkommensmillionäre meist Vorauszahlungen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch wirtschaftlich unbedingt sinnvoll.
Dieser Unterschied muss in der Gesetzgebung unterstrichen werden: Eine gesetzliche Prüfungspflicht für Millionäre ist dringend notwendig. Schlüsselburg schlägt der CDU eine gemeinsame Bundesratsinitiative vor, um dies zu erreichen. Denn es ist nicht so, dass die Finanzämter in den letzten Jahren Erfolge bei Außenprüfungen erzielt haben. Das Finanzamt Schöneberg beispielsweise machte 2025 nur eine Prüfung und fand dabei heraus, dass ein Einkommensmillionär fast 4.000 Euro zu viel Steuern bezahlt hatte.
Hier zeigt sich die Wutgesichter der Millionäre: "Wir wollen nicht zahlen, was wir nicht tun müssen." Das ist ein Gefühl, das sich in vielen Berliner Finanzämtern wiederholt. Die Betroffenen werden mit Außenprüfungen und dem Druck, ihre Steuern zu korrigieren, konfrontiert. Doch wie schafft man es, diese Millionäre zur Rechenschaft zu ziehen? Die Frage bleibt: Wer wird den ersten Schritt machen?