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Kälte in Zeiten des Klimawandels - ein Phänomen, das sich nicht automatisch ausschalten lässt. Trotz der allgemeinen Erwartung an eine ständig warmere Welt gibt es noch immer kalte Winter, allerdings weniger häufig als in Vergangenheit. Laut Torsten Walter vom ARD-Wetterkompetenzzentrum rbb|24 ist das Klima jedoch nicht gleichmäßig verändert. Es wird zuerst von kleinen Ausreißern begleitet und erst später von einer allgemeinen Temperatursteigerung.
Das sind die Worte eines Fachmanns, der auf den langen Zeitraum hinweist: Die Winter werden immer milder. Vergleicht man die Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), zeigt sich ein deutliches Muster: In den letzten 30 Jahren gab es nur zehn Mal eine Januarauswerte unter Null. Im vergangenen Jahrzehnt waren das zehnmal mehr. Zwischen 1961 und 1990 gab es jedoch bereits 17 solcher Jahre.
Ein Vergleich mit der Vergangenheit, die bis ins Jahr 1881 zurückreicht, zeigt ein weiteres Bild: In den ersten Jahrzehnten der Wetteraufzeichnungen gab es dann 20mal Januarauswerte im Minus, nur zehnmal im Plus. Es ist also kein Zeichen dafür, dass das Klima sich abrupt ändern wird. "Es gibt kalte Ausreißer, die bis in zehn oder 20 Jahre hinein kommen werden", sagt Walter, "dann aber dazwischen sind die Winter immer milder."
Das sind die Worte eines Fachmanns, der auf den langen Zeitraum hinweist: Die Winter werden immer milder. Vergleicht man die Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), zeigt sich ein deutliches Muster: In den letzten 30 Jahren gab es nur zehn Mal eine Januarauswerte unter Null. Im vergangenen Jahrzehnt waren das zehnmal mehr. Zwischen 1961 und 1990 gab es jedoch bereits 17 solcher Jahre.
Ein Vergleich mit der Vergangenheit, die bis ins Jahr 1881 zurückreicht, zeigt ein weiteres Bild: In den ersten Jahrzehnten der Wetteraufzeichnungen gab es dann 20mal Januarauswerte im Minus, nur zehnmal im Plus. Es ist also kein Zeichen dafür, dass das Klima sich abrupt ändern wird. "Es gibt kalte Ausreißer, die bis in zehn oder 20 Jahre hinein kommen werden", sagt Walter, "dann aber dazwischen sind die Winter immer milder."