ASMLs Umsatz schlägt 2025 in ein anderes Licht: Rund 1.700 Mitarbeiter sollen entlassen werden.
Die Bilanz des führenden Lithografiemaschinenherstellers ist überraschend stark. Trotz rückläufiger Zahlen bei den Maschinenverkäufen stieg der Umsatz von 16 Prozent, was die Zukunft des Unternehmens wieder in den Fokus stellt. Doch trotz der guten Zahlen will ASML noch rund 1.700 Mitarbeiter entlassen.
Der Umsatz für 2025 belief sich auf 32,7 Milliarden Euro, was deutlich über dem Vorjahr liegt. Der Nettogewinn lag bei 9,6 Milliarden Euro. Sein Aktienrückkaufprogramm setzt ASML fort, und es wird erwartet, dass der Umsatz 2026 weiter steigen wird.
Ein wichtiger Faktor für den Erfolg von ASML ist der KI-Boom, der zu einer starken Nachfrage nach Wafer-Bedarfs geführt hat. Diese steigt hier deutlich über dem langjährigen Trend, was die Fertigungsmaschinen des Unternehmens in den Fokus stellt.
ASML verkaufte jedoch weniger Maschinen als im Vorjahr. Die Neuverkäufe sanken von 418 auf 327. Doch der Verlust an Umsatz wurde durch das stark steigende Angebot von EUV- und ArF-Belichtern ausgewogen. Diese Systeme sind wesentlich teurer als die älteren Modelle, aber sie bieten auch bessere Leistungen.
Eine wichtige Neuentwicklung ist die Anzahlung an High-NA-Maschinen. ASML verkaufte diese Systeme stark an Kunden, die Logikhalbleiter herstellen. Der Wert der Verkäufe stieg um 22 Prozent, während die EUV-Belichter nur um 9 Prozent mehr verkauft wurden.
Metrologie ist ein weiteres Bereich, der für ASML von großer Bedeutung ist. Die Verkäufe in diesem Bereich stiegen um 28 Prozent. Metrologie ermöglicht es, die Wafer effizienter zu kontrollieren und mit den Maschinen zu integrieren, was für eine schnelle Fehlerbehebung unerlässlich ist.
ASML kündigt außerdem an, dass bis zu 1.700 Mitarbeiter entlassen werden sollen. Dies entspricht etwa 4 Prozent der Belegschaft. Der Grund dafür sind die gesammelten Erfahrungen mit der Hierarchie und die Notwendigkeit, Stellen im mittleren Management zu reduzieren. Stattdessen sollen neue Stellen für Entwickler geschaffen werden, insbesondere an neuen Standorten in Eindhoven.
Die größere Herausforderung stellt jedoch die Optimierung der IT dar. ASML ist hier sehr unkonkret und spricht nur von Streamlining, was auch eine Auslagerung des Projekts bedeuten könnte.
Die Bilanz des führenden Lithografiemaschinenherstellers ist überraschend stark. Trotz rückläufiger Zahlen bei den Maschinenverkäufen stieg der Umsatz von 16 Prozent, was die Zukunft des Unternehmens wieder in den Fokus stellt. Doch trotz der guten Zahlen will ASML noch rund 1.700 Mitarbeiter entlassen.
Der Umsatz für 2025 belief sich auf 32,7 Milliarden Euro, was deutlich über dem Vorjahr liegt. Der Nettogewinn lag bei 9,6 Milliarden Euro. Sein Aktienrückkaufprogramm setzt ASML fort, und es wird erwartet, dass der Umsatz 2026 weiter steigen wird.
Ein wichtiger Faktor für den Erfolg von ASML ist der KI-Boom, der zu einer starken Nachfrage nach Wafer-Bedarfs geführt hat. Diese steigt hier deutlich über dem langjährigen Trend, was die Fertigungsmaschinen des Unternehmens in den Fokus stellt.
ASML verkaufte jedoch weniger Maschinen als im Vorjahr. Die Neuverkäufe sanken von 418 auf 327. Doch der Verlust an Umsatz wurde durch das stark steigende Angebot von EUV- und ArF-Belichtern ausgewogen. Diese Systeme sind wesentlich teurer als die älteren Modelle, aber sie bieten auch bessere Leistungen.
Eine wichtige Neuentwicklung ist die Anzahlung an High-NA-Maschinen. ASML verkaufte diese Systeme stark an Kunden, die Logikhalbleiter herstellen. Der Wert der Verkäufe stieg um 22 Prozent, während die EUV-Belichter nur um 9 Prozent mehr verkauft wurden.
Metrologie ist ein weiteres Bereich, der für ASML von großer Bedeutung ist. Die Verkäufe in diesem Bereich stiegen um 28 Prozent. Metrologie ermöglicht es, die Wafer effizienter zu kontrollieren und mit den Maschinen zu integrieren, was für eine schnelle Fehlerbehebung unerlässlich ist.
ASML kündigt außerdem an, dass bis zu 1.700 Mitarbeiter entlassen werden sollen. Dies entspricht etwa 4 Prozent der Belegschaft. Der Grund dafür sind die gesammelten Erfahrungen mit der Hierarchie und die Notwendigkeit, Stellen im mittleren Management zu reduzieren. Stattdessen sollen neue Stellen für Entwickler geschaffen werden, insbesondere an neuen Standorten in Eindhoven.
Die größere Herausforderung stellt jedoch die Optimierung der IT dar. ASML ist hier sehr unkonkret und spricht nur von Streamlining, was auch eine Auslagerung des Projekts bedeuten könnte.